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    Griechenland / Thessalien
    Von der ehemaligen Autobahn durch das wildromantische Tembi-Tal in Thessalien zweigt eine Landstraße ab zum Meer. Wer hier einbiegt, erreicht nach ein paar Kilometern das Fischerdorf „Stomio“ am Fuß des Ossa / Kissavos. Hier startet unsere Route durch die gruene Halbinsel Pilion in der Nähe von Volos. Auf der Strecke gibt es so ziemlich alles, was sich Biker nur wünschen können: eine kilometerlange Rennstrecke direkt am Meer, Panorama und eine Kurve nach der anderen bei der Umrundung des höchsten Gipfels des Pilion-Gebirges. Steckbrief zur Strecke von Stomio in Thessalien nach Agria im Pilion in Magnesia Länge der Strecke: 189,9 km Basisorte: Stomio / Tembi – Rakopotamo – Kanalia – Tsagkarada – Milies – Agria / Volos Zu überwindende Höhenmeter Maximale Höhe: 1.226 Meter Minimale Höhe: 7 Meter Strände auf der Strecke: zahlreich Einkehrmöglichkeiten unterwegs: u.a. Waldrestaurant „Pestrofes“ in 37300 Paleokastro Hotels auf der Strecke: u.a. Hotel Chanis Sissi in Chania / Pilion Hotel am Zielort: u.a. Hotel Ballas in 37300 Agria Volos Straßenbelag: Asphalt Straßenzustand: sehr gut bis akzeptabel Besonderheiten und Tipps: Die Gebirgsstrecke um den höchsten Gipfel des Pilion (Pliassidis, 1.548 m) ist ein echtes Kurvenparadies, nimmt aber viel Zeit in Anspruch. Wer die Tour eher ruhiger angehen möchte, findet in Agria – sieben Kilometer von Volos entfernt – problemlos ein Hotel in der Nähe vom Strand und erkundet erst am nächsten Tag die Serpentinen rund um den Pliassidis. Strecke von Stomio bei Larisa / Thessalien nach Agria bei Volos / Pilion Im 600-Einwohner-Dorf Stomio startet die Tour auf gerade einmal 7 Höhenmetern, um dann im Verlauf der Strecke 1.226 Höhenmeter zu erreichen. Anschließend geht es wieder bergab zum Meer. Die malerische Motorradroute zum Pilion bietet auf dem ersten Streckenabschnitt fast permanent Meerespanorama und eignet sich an mehreren Strecken dazu, das Gas auch mal etwas weiter aufzudrehen. Bei Rakopotamo führt die Route in zahlreichen Kurven bergauf, um später bei Kanalia den kleinen Stausee „Limni Karla“ in der Ebene vor Volos zu erreichen. Via Kerasia geht es anschließend weiter in Richtung innerer Pilion: der „griechischen Schweiz“. Hier erwarten die Fahrer pittoreske Bergdörfer wie Portaria, Tsagkarada oder Milies, deren Namen hauptsächlich Insidern bekannt sind. Via Agio Vlasio geht es schließlich weiter bergab bis zum Badeort Agria am Meer, dem Zielort. Einkehrmöglichkeiten Waldrestaurant Pes Trofes (Πέστροφες) 5 km vor dem Zielort Agria bei Volos Forellen aus eigener Zucht im Bach ausgezeichnete griechische Küche idyllisches Ambiente Außenterrasse rechts neben der Straße vor 37300 Paleokastro kurz hinter der Brücke von Agios Blasios Hotel auf der Strecke "Chanis Sissi" 2-Sterne-Hotel mit rustikaler Taverne Aussenterrasse Parkplatz fuer Biker hinter dem Gebaeude 37011 Chania Pilion Telefon: +302428 0 96414 Fax: +302428 0 96427 Email: info@hanizisi.com https://www.hanizisi.com/ Hotel am Zielort Agria „Hotel Ballas“ kleines 2-Sterne-Hotel in der Nähe von zwei Badestränden Apostolou Lambi Road 6 37300 Agria Volos 7 km von Volos entfernt Tel: 24280 92926 E-Mail: info@hotelballas.gr https://www.hotelballas.gr/ Sehenswürdigkeiten auf der S trecke „Iamatiki Pigi“ Kokkino Nero Naturstein-Badebecken mit rotem Heilwasser Eisen- und Kohlensäurehaltig direkt an der alten Straße durch 40007 Kokkino Nero „Archontika“ dreistöckige Herrenhäuser aus Naturstein aus den Jahren 1750 bis 1850 in fast allen Bergdörfern des Pilion
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    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Kells: Unsere Route folgt zunächst dem Fluss Boyne stromaufwärts ins Landesinnere. Es geht vorbei an Slane, einem Ort mit langer Geschichte. Frühchristliche Funde und eine Verbindung zu Irlands Schutzheiligem, St. Patrick, sind da wenig überraschend. In Kells stehen noch heute die Reste einer Abtei, die bereits im 9. Jahrhundert als Kloster diente. Markant sind vor allem ihre fünf Keltenkreuze. Carrickmacross: Der kleine Marktflecken liegt in einem flachen, von Landwirtschaft geprägtem Landstrich im irischen Inland. Abseits aller Touristenströme entlang der Küste der Grünen Insel bietet diese Route einen tiefen Einblick ins Alltagsleben des Landes. Castleblayney: Im weiteren Verlauf windet sich die Route vorbei an zahlreichen kleinen Gewässern, die Teil der inneririschen „Seenplatte“ sind. Dazu gehört auch der größte See der Grafschaft: Lough Muckno. Armagh: Irland ohne St. Patrick wäre wie ein Winter ohne Schnee. Nirgendwo ist der Kult um den Staatsheiligen tiefer verwurzelt als in Armagh. Hier soll Patrick ein Kloster gegründet und den Ort zu seiner „Hauptstadt der Christianiserung“ erhoben haben. Gleich zwei Kathedralen befinden sich heute in Armagh, dem Sitz beider Erzbischöfe: eine der Church of Ireland zugehörige, die auf dem „heiligen Grund“ des Patrick‘schen Klosters steht, und eine jüngere römisch-katholische aus dem 19. Jahrhundert. Ein echtes Schmuckstück der Stadt ist die Bibliothek. Zu den herausragenden Stücken gehört auch Jonathan Swifts persönliche Kopie der Erstausgabe von Gullivers Reisen, in der noch seine Korrekturvermerke zu finden sind.
    Schweiz / Zentralschweiz
    Aarau: Die „Stadt der schönen Giebel“ erhielt ihren Namen von den über 70 reich bemalten Dachunterseiten in der historischen Altstadt. Die wird von einer gut erhaltenen Mauer aus dem 13. Jahrhundert umgeben. Rathausgasse und Kirchgasse bilden das zentrale Kreuz. Ein Spaziergang zwischen den hübschen spätgotischen Häusern ist ein Muss. Schon zur Römerzeit gab es an dieser Stelle einen Übergang über die Aare. Willisau-Stadt: 1101 dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen geschenkt, erhielt Willisau 1272 die Stadtrechte. Danach herrschten die Habsburger, die Willisau aus kriegstaktischen Gründen abbrennen ließen. Der Streit um Schadenersatz währte bis 1415. 2006 fusionierte Willisau-Stadt mit der Gemeinde Willisau-Land. Sursee: Schöne Lage am Sempacher See, Sitz der Firma Hostettler, des Schweizer Yamaha-Importeurs und Herstellers der Motorrad-Bekleidungslinie IXS. Beromünster: Das hübsche Städtchen mit seiner sehenswerten Stiftskirche St. Michael wurde europaweit bekannt, als dort 1931 der Schweizer Landessender eröffnet wurde. Das Programm des Schweizer Rundfunks war auf Mittelwelle in fast ganz Europa zu empfangen. Brugg: Die reizvolle Stadt entstand unter den Habsburgern an der engsten Stelle der Aare. Ihr historischer Kern ist mit wunderschönen Gassen und Gebäuden geradezu inflationär ausgestattet. Also hier auf jeden Fall den Motorradsattel verlassen und eine Runde zu Fuß gehen. Etappe Sursee – Sempach: Landschaftlich äußerst reizvolle Strecke am Sempacher See entlang.
    Frankreich / Französische Alpen
    Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
    Italien / Sardinien
    Golfo Aranci: Fährhafen mit Verbindungen nach Civitavecchia und Livorno. Hübsche Uferpromenade und malerischer Fischerhafen, gute Einkaufsmöglichkeiten. Etappe: Golfo Aranci – Costa Smeralda – Porto Cervo: Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke, immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Costa Smeralda. Leider auch mit viel Verkehr. Viele große Yachten der Superreichen sind hier auf dem Meer zu bestaunen. Zwischendrin verlässt die Route kurz den Küstenverlauf für einen kleinen bergigen Abstecher durch einmalig schöne Gallura Landschaften. Zurück am Meer folgt einer der malerischsten Küstenabschnitte der typisch Rosaroten Felsenküste mit perfekt eingepassten Sandbuchten bei der Cala di Volpe. Leider ist immer ein kurzer Fußmarsch zu den Buchten notwendig. Porto Cervo: Der Ort der Reichen und Schönen und Hauptort der Costa Smeralda. Alles wirkt sehr gepflegt und künstlich auf „uralt“ angelegt. Die Häuser verstecken sich alle hübsch eingewachsen hinter hohen Mauern. Hochexklusive Geschäfte reihen sich in der Einkaufsstraße vom Hafen bergauf. Im Hafen selbst kann man beim Yachtwatching riesige Luxusdampfer bestaunen. Baja Sardinia: In Baja Sardinia wird die Welt schon wieder normaler. Etliche Restaurants und Cafés oberhalb der Sandbucht laden zur Mittagspause ein. Mit Blick auf das Maddalena Archipel schmeckt der Cappuccino besonders gut. Die weitere Strecke bis Palau ist was für den Touristenmodus. Fahrerisch weniger anspruchsvoll, dafür fast ununterbrochen mit Meerblick. Teilweise läuft die Strecke direkt am türkisfarbenen Wasser entlang. Am Golfo di Saline kommt auf der anderen Seite der Bucht das Capo d’Orso in Sicht. Die auffällige Felsformation mit einem „Bären“ aus Granit auf der Spitze kann man zu Fuß erklimmen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über Costa Smeralda und das Maddalena Archipel. Der Parkplatz ist auch für Motorräder gebührenpflichtig, aber an der kurzen Zufahrtsstraße findet sich mit zwei Rädern immer eine Lücke. Besteigungsgebühr für den Felsen: 3,- Euro. Es lohnt sich…. Der Aufstieg dauert 10 Min. durch herrliche Tafoni Landschaft. Oben dann toller Ausblick bis nach Korsika, beeindruckende Felsformationen und frischer Wind. Pallau: Lebhafter, sympathischer Hafenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Fährhafen Ausgangspunkt für die Extrarunde auf La Maddalena. Ticketbüros direkt am Fähranleger. Palau – Santa Reresa Gallura: Die Strecke verläuft mit wenigen Ausnahmen weiter im Landesinneren. Den fehlenden Meerblick macht die Straße mit perfektem Belag und schnellen Kurven wett. Im Sportmodus geht es Richtung nördlichsten Punkt der Insel. Santa Teresa Gallura: Fährhafen nach Korsika/Bonifacio. Mir sehr viel Verkehr, aber auch sehr einladendem Zentrum rund um die Piazza Vittorio Emanuelle mit vielen Geschäften und Cafés auf einem Hügel gelegen. Capo Testa: Herrliche Sandstrände schon an der Zufahrt. Landschaftlich zählt das Cap aus Granit zu Sardiniens Highlight mit bizarren Felsformationen und skurrilen Steinskulpturen. Durch die Gallura: Die Runde verlässt nun das Meer und streift durchgehend kurvig und oftmals mit viel Aussicht durch die karge Abgeschiedenheit der Gallura. Dieses urwüchsige Bergland bietet Fahrspaß pur. Auf zunächst gutem Belag reichen sich mal knackige, mal schnelle Kurven aneinander. Die Landschaft der Gallura ist einzigartig, überall ragen Granit- und Tafoniberge aus der Maccia und Korkeichenwäldern. Die perfekte Kulisse für den weiteren Tourenverlauf, fast 50 Km durch die Einsamkeit. Arzachena: Sympathische Bergstadt mit gemütlichem Ortskern.
    Österreich / Kärnten
    Das sind doch mal elf prächtig angelegte Euro: Auf 57 Kilometern verteilen sich 52 Kehren eingebettet in die ungewöhnliche Landschaft des Nationalparks Nockberge. Die Eisentalhöhe ist zwar der höchste Punkt der Strecke, aber eine weitere Eigentümlichkeit ist, dass es von hier aus gen Süden fast 500 Höhenmeter bergab geht, nur damit sich die Nockalmstraße dann zur Schiestelscharte wieder auf fast das gleiche Niveau emporschwingt. Im Preis enthalten sind eine Menge Infos zum Nationalpark und seiner Natur, die durchaus auch Biker zu Entdeckungswanderungen verlockt – aber nur von 8 bis 18 Uhr, ansonsten ist die Strecke für uns gesperrt.
    Deutschland / Emsland
    Veldhausen: Der Ortsteil von Neuenhaus ist über 1.000 Jahre alt, seine Wahrzeichen sind die Kirche und die Windmühle. Der Ort entstand als Kirchplatz für die umliegenden Gemeinden, da der Weg zur Kirche nach Uelsen zu weit und bei schlechter Witterung kaum zu gehen war. Uelsen: In den Jahren 2003 bis 2005 wurde am Rand der Gemeinde ein Gräberfeld aus der Bronze- und Eisenzeit entdeckt und in ein sehenswertes Freilichtmuseum verwandelt. Etappe Almelo - Uelsen: Entspannte Landetappe durch ein typisches Stück Emsland mit viel Wasser, Wiesen und Weiden. Almelo: Reizendes Schloss.
    Schweiz / Bern | Wallis
    Col de la Forclaz: Die Route über den 1.527 m hohen Pass ist in durchgehend ordentlichem Zustand. Ihre Südrampe hat wegen ihrer vielen schnellen Wechselkurven einen sportlichen Charakter. Die Nordrampe hingegen ist etwas für den Anhänger enger, kurviger Bergsträßchen. Auch für Einsteiger zu empfehlen. Fiesch: Mit dem Bau der Luftseilbahn von Fiesch hinauf zum Eggishorn zwischen 1964 und 1966 begann der Aufstieg vom Bauerndorf zum viel besuchten Urlaubsort. Oberhalb von Fiesch thront das UNESCO-Weltkulturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Münster: Das milde, beinahe südländische Klima auf 1.388 m Höhe verwöhnt den Besucher ebenso wie der Anblick der grünen Almwiesen ringsum. Brig: Sehenswerte Altstadt mit dem Stockalperschloss und seinen drei hoch aufragenden Türmen, die die Namen Kaspar, Melchior und Balthasar tragen. Das Schloss ist der größte private Barockbau der Schweiz. 1993 wurde Brig von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Leukerbad: Der nach eigenen Angaben größte Thermalbade- und Wellnessferienort der Alpen wurde schon von den Römern wegen seiner heißen Quellen aufgesucht. Das 1719 erbaute Maison Blanche ist das älteste Hotel Leukerbads. Per Seilbahn geht es auf den 2.314 m hohen Gemmi-Pass, einer schon im Mittelalter wichtigen Verbindung zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Sion: Der Hauptort des Kantons Wallis gilt als sonnenverwöhnteste Stadt der Schweiz. Markenzeichen sind die in den Himmel ragenden Türme der Schlösser Tourbillon und Valeria. Die 7.000 Jahre alte Geschichte Sions ist noch heute beim Bummel durch die malerische Altstadt sichtbar.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!