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    Italien / Friaul Julisch-Venetien
    Die Tour "Monte Lessini intensiv" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Gardasee Trentino Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Passo Fittanze: Nach dem Start in Rovereto folgt die Runde kurz der Etsch durch ihr bebautes Tal. Dann aber geht es schon ab in Richtung des Naturschutzgebiets. Einmal durch von Nord nach Süd, dann eine Wendung der Fahrtrichtung um 180 Grad und schon geht es zum Passo Fittanze della Sega hinauf. Die Passhöhe auf 1 399 Metern ist bestens geeignet, um sich einen ersten Eindruck über die eigenwillige Beschaffenheit der Gras bewachsenen und eher Hügeln ähnelnden Monti Lessini zu verschaffen. Monti Lessini: Fünf markante Täler sind mehr oder weniger umschlossen von den bis zu 1 700 Meter hohen Bergen. Obwohl als Naturpark ausgewiesen, werden der Kalkstein und vor allem der typische rote Marmor wie schon seit Jahrhunderten in riesigen Steinbrüchen abgebaut. Das nahe liegende Verona ist in seinem Altstadtkern fast völlig aus diesen Materialien entstanden. Das steht in starkem Kontrast zu den kahlen Bergkuppen, die mit einer besonders robusten Grassorte bewachsen sind. Südlich des Parkes wartet das Gebiet noch mit einem gigantischen Felsenbogen auf, der Ponte de Veja, der auf jeden Fall einen Abstecher lohnt. Recoaro Terme: Nach einem fast unendlichen Hin und Her über kleine und kleinste Straße ist man sicher froh, mit diesem Thermalort endlich wieder ein Stück Zivilisation zu erhaschen. Passo di Xomo : Ein fast vergessener Pass, der nicht leicht zu finden ist. Nur lokaler Verkehr nutzt die Strecke, die zusehends verfällt. Camposilvano: Wer am Fugazze-Pass der Hauptstraße nach Rovereto ausweichen möchte, findet eine alternative Strecke zur SS46, die über Camposilvano führt und erst westlich des Lago di Spee wieder in diese einmündet.
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    Österreich / Salzburger Land
    Die Berchtesgadener Alpen bieten alles, was des Bikers Herz begehrt: Bergsträßchen, Kurven, Serpentinen, Natur und Kultur Lofer: Im Mittelalter war der im Pinzgauer Saalachtal gelegene Ort eine wichtige Relaisstation für die Pferde der erzbischöflichen Boten, die den Kurierdienst zwischen Salzburg und Venedig absolvierten. Auf dem nahen Pass Strub steht eine ehemalige Grenzfestung von 1809. In Lofer fanden Dreharbeiten zu dem Film "Agenten sterben einsam" mit Richard Burton und Clint Eastwood statt. Rossfeld-Höhenringstraße: 16 km lang und der Spitzenreiter unter den Motorradstrecken der deutschen Alpen. Mit ihrer extremen Kurvendichte bietet sie sowohl dem Anfänger als auch dem Profi astreines Fahrvergnügen. Königsee: Mit dem Elektroboot auf dem kristallklaren See, den Watzmann als Kulisse, das Kirchlein St. Bartholomä als Ziel - trotz Tourismus ein Traum. Filmreif ist der trockene Humor der Bootsbesatzung.
    Irland / Galway - Mayo - Sligo
    Inishcrone: Im ersten Teil folgt diese Tagesetappe dem Verlauf der Killala Bucht. Der kleine Ort Inishcrone ist stark touristisch geprägt, im Sommer sind die zahlreichen „holiday homes“ fast durchgängig belegt. Sicht auf die Küste gibt es erst am nördlichen Ende der Bucht bei Carrickadda Point. Ox Mountains: Bei Dromore West geht es landeinwärts und Richtung Berge. Slieve Gamph heißt die sich dunkel erhebende Bergkette, bestehend aus Granit und Schiefer und zumeist mit Mooren bedeckt. Einsam ist es auf den nächsten Kilometern, menschenleer, erholsam, eine völlig andere Erfahrung als so mancher trubeliger Küstenabschnitt. Ballymote: Ein eindrucksvoller Beispiel normannischen Festungsbaus ist das Ballymote Castle. Selbst als Ruine steht es noch Respekt einflößend am Ortsrand. Um 1300 errichtet, wurde es zum abgelegensten Stützpunkt der Normannen im irischen Nordwesten. Nicht umsonst gilt es auch als größter Bau seiner Art – was einiges über die Zeiten aussagt, in denen es errichtet werden musste. Für uns ist es der Auftakt zu einer kleinen „Burgen-Tour“, die rund um den Lough Gill gleichzeitig den Abschluss der Etappe bildet. Lough Gill: Das erste Highlight ist Markree Castle, mehr ein Herrenhaus denn eine Burg – und heute zudem ein bekanntes, privat geführtes Hotel. Wer sich also mal etwas mehr gönnen möchte… Es folgen die inmitten des gleichnamigen Ortes gelegenen Ruinen von Manorhamilton Castle und schließlich als Höhepunkt das wunderbar restaurierte Parke‘s Castle direkt am Ufer des Sees. Sligo: Das wirtschaftliche Zentrum des Nordwestens ist auch bekannt als Heimat der traditionellen irischen Musik.
    Kroatien / Kroatien-Nord
    Donje Prilišce: Von Karlovac aus geht es ins Niemandsland entlang der Grenze zu Slowenien. Nur wenige Dörfe säumen den Weg durch die dichten Wälder. Tounj: Seit einiger Zeit schon sind wir der historischen Salzstraße gefolgt, die Karlovac mit Senj verbindet. In Tounj sticht uns eine ungewöhnliche, doppelstöckige Brücke ins Auge. Es empfiehlt sich auch, die lokale Käsespezialität zu probieren. Der „Tounjski sir“ ist ein geräucherter Kuhrohmilchkäse. Slunj: Im Ortsteil Rastoke verzweigt sich der Fluss Slunjcica in viele kleinere Flussarme und fließt über zahlreiche Kaskaden und kleinere Wasserfälle in die Korana. Auch können viele alte Wassermühlen besichtigt werden, die teilweise in ansprechende Restaurants gewandelt wurden.
    Deutschland / Erzgebirge
    Eine Tagestour, die Panoramen und Schräglagen perfekt miteinander vereint. Frauenstein: Im Renaissanceschloss wartet ein tolles Museum über den Orgelbaumeister Gottfried Silbermann. Außerdem: Rathaus mit wunderschöner Häuserzeile. Freiberg: Die erste freie Bergstadt Deutschlands gefällt mit ihrem historischen Zentrum, dem Dom und dem Marktlatz. Naschkatzen sollten unbedingt Freiberger Eierschecken probieren. Talsperren: Entlang der Talsperren Lichtenberg und Saidenbach reihen sich herrliche Aussichten aneinander. Brand-Erbisdorf: Hier finden sich noch viele alte Zeugen der Bergbauvergangenheit. Großhartmannsdorf: Die Teiche sind seit 1500 ein Naturrevier.
    Österreich / Niederösterreich
    Mürzzuschlag: In seiner romantischen Innenstadt kann man gemütlich bummeln und einkehren. Das Mürztal erstreckt sich von Semmering im Osten der Steiermark bis nach Kapfenberg. Wiener Neustadt: Das Wahrzeichen der nach der Landeshauptstadt St. Pölten zweitgrößten Stadt Niederösterreichs ist der 1910 errichtete Wasserturm. Einen Stippvisite wert ist auch der prachtvolle spätromanische Dom. Der Tipp für Naschkatzen heißt Marienmarkt im Zentrum der Altstadt. Etappe Wiesmath - Bernstein: Ein Highlight für Kurvensüchtige. Die Bucklige Welt trägt ihren Namen nicht umsonst. Kirchschlag: An der Ostgrenze des alten deutschen Reiches gelegen, war die hübsche Kleinstadt schon immer stark befestigt. Heute ist sie vor allem wegen der alle fünf Jahre stattfindenden Passionsspiele bekannt (zuletzt 2015). Sankt Lorenzen am Wechsel: Weithin sichtbares Wahrzeichen ist Schloss Festenburg. Kleiner, dafür aber romantischer ist die hübsche Pfarrkirche.
    Italien / Sardinien
    Golfo Aranci: Fährhafen mit Verbindungen nach Civitavecchia und Livorno. Hübsche Uferpromenade und malerischer Fischerhafen, gute Einkaufsmöglichkeiten. Etappe: Golfo Aranci – Costa Smeralda – Porto Cervo: Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke, immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Costa Smeralda. Leider auch mit viel Verkehr. Viele große Yachten der Superreichen sind hier auf dem Meer zu bestaunen. Zwischendrin verlässt die Route kurz den Küstenverlauf für einen kleinen bergigen Abstecher durch einmalig schöne Gallura Landschaften. Zurück am Meer folgt einer der malerischsten Küstenabschnitte der typisch Rosaroten Felsenküste mit perfekt eingepassten Sandbuchten bei der Cala di Volpe. Leider ist immer ein kurzer Fußmarsch zu den Buchten notwendig. Porto Cervo: Der Ort der Reichen und Schönen und Hauptort der Costa Smeralda. Alles wirkt sehr gepflegt und künstlich auf „uralt“ angelegt. Die Häuser verstecken sich alle hübsch eingewachsen hinter hohen Mauern. Hochexklusive Geschäfte reihen sich in der Einkaufsstraße vom Hafen bergauf. Im Hafen selbst kann man beim Yachtwatching riesige Luxusdampfer bestaunen. Baja Sardinia: In Baja Sardinia wird die Welt schon wieder normaler. Etliche Restaurants und Cafés oberhalb der Sandbucht laden zur Mittagspause ein. Mit Blick auf das Maddalena Archipel schmeckt der Cappuccino besonders gut. Die weitere Strecke bis Palau ist was für den Touristenmodus. Fahrerisch weniger anspruchsvoll, dafür fast ununterbrochen mit Meerblick. Teilweise läuft die Strecke direkt am türkisfarbenen Wasser entlang. Am Golfo di Saline kommt auf der anderen Seite der Bucht das Capo d’Orso in Sicht. Die auffällige Felsformation mit einem „Bären“ aus Granit auf der Spitze kann man zu Fuß erklimmen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über Costa Smeralda und das Maddalena Archipel. Der Parkplatz ist auch für Motorräder gebührenpflichtig, aber an der kurzen Zufahrtsstraße findet sich mit zwei Rädern immer eine Lücke. Besteigungsgebühr für den Felsen: 3,- Euro. Es lohnt sich…. Der Aufstieg dauert 10 Min. durch herrliche Tafoni Landschaft. Oben dann toller Ausblick bis nach Korsika, beeindruckende Felsformationen und frischer Wind. Pallau: Lebhafter, sympathischer Hafenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Fährhafen Ausgangspunkt für die Extrarunde auf La Maddalena. Ticketbüros direkt am Fähranleger. Palau – Santa Reresa Gallura: Die Strecke verläuft mit wenigen Ausnahmen weiter im Landesinneren. Den fehlenden Meerblick macht die Straße mit perfektem Belag und schnellen Kurven wett. Im Sportmodus geht es Richtung nördlichsten Punkt der Insel. Santa Teresa Gallura: Fährhafen nach Korsika/Bonifacio. Mir sehr viel Verkehr, aber auch sehr einladendem Zentrum rund um die Piazza Vittorio Emanuelle mit vielen Geschäften und Cafés auf einem Hügel gelegen. Capo Testa: Herrliche Sandstrände schon an der Zufahrt. Landschaftlich zählt das Cap aus Granit zu Sardiniens Highlight mit bizarren Felsformationen und skurrilen Steinskulpturen. Durch die Gallura: Die Runde verlässt nun das Meer und streift durchgehend kurvig und oftmals mit viel Aussicht durch die karge Abgeschiedenheit der Gallura. Dieses urwüchsige Bergland bietet Fahrspaß pur. Auf zunächst gutem Belag reichen sich mal knackige, mal schnelle Kurven aneinander. Die Landschaft der Gallura ist einzigartig, überall ragen Granit- und Tafoniberge aus der Maccia und Korkeichenwäldern. Die perfekte Kulisse für den weiteren Tourenverlauf, fast 50 Km durch die Einsamkeit. Arzachena: Sympathische Bergstadt mit gemütlichem Ortskern.
    Italien / Sardinien
    Sassari: Mit rund 130.000 Einwohnern ist die im Nordwesten gelegene Stadt, die zweitgrößte Sardiniens. Umgeben von weiten Olivenhainen erstreckt sich über ein nach Süden abfallendes Kalksteinplateau. Sie wurde im Mittelalter von den Einwohnern des antiken Turris Libysonis (Porto Torres) gegründet, die so den häufigen Angriffen der Sarazenen entfliehen wollten. Heute ist sie Verwaltungssitz und beherbergt eine angesehene Universität. Capo dell‘ Argentiera: Schon seit der Römerzeit wurde am Capo dell’Argentiera nach Silber geschürft – ein Bodenschatz der Scharen von Silbersuchern anzog. Entsprechend ist auch die ehemalige Silberstadt Argentiera einen Besuch wert. Heute, nachdem die Arbeit in den 1960er Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die verfallene Förderanlage zum Ferienziel umgebaut werden. Alghero: Schon durch die wunderschöne Lage – auf einer kleinen Landzunge erbaut, an drei Seiten von Wasser umgeben – ist Alghero, die Stadt an der Westküste etwas Besonderes. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Pulsierendes Zentrum der Altstadt Algheros, in der man unbelästigt vom Autoverkehr flanieren kann, ist die Piazza Civica mit ihren vielen alten Stadtpalästen. Kein Ort auf der Insel hat so viele Hotels, Restaurants, Cafés sowie Korallenschmuckläden. Panoramastraße 12: Um zu der überaus attraktiven Panoramastraße SP 12 zu gelangen, sind von Alghero aus zunächst die 25 Kilometer hinauf Richtung Villanova Monteleone zu überwinden. Bereits angewärmt, geht es nun auf die schmale Tourte, die sich auf mittlerer Höhe an die Hänge der Westküste schmiegt. Nach etwa 22 Kilometern ist Monstresta erreicht. Von hier aus geht es die nächsten 15 Kilometer hinab ans Meer. Bosa: Der Ort selbst liegt zwei Kilometer vom Meer entfernt am Fluss Tremo, verfügt allerdings über eine Marina mit Zugang zum Mittelmeer. Bosa gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt mit ihren Straßenschluchten und hohen Häusern wird von der Burgruine des „Castello Malaspina“ aus dem 12. Jahrhundert überragt. Das linke Temo-Ufer säumen alte Gerberhäuser, die zum Teil noch auf neue Nutzung warten. Olivenhaine und Weinberge prägen das bergige Umland.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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