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    Deutschland / Sauerland
    Die Motorradtour Sauerland und Edersee startet in Kassel. Sie führt über das Schloß Wilhelmsthal und den Dörnberg sehr kurven- und aussichtsreich an Twiste- und Diemelsee vorbei. Von dort aus geht die Motorradtour Sauerland und Edersee weiter nach Willingen, einem beliebten Wintersportort. Die Straßen durch die hügelige Landschaft versprechen ein aufregendes Fahrerlebnis und führen zum nächsten Ziel, Winterberg. In Winterberg erwarten den Motorradfahrer nicht nur malerische Straßen und eine reizvolle Altstadt. Die Motorradtour Sauerland und Edersee setzt ihren Weg fort zum nächsten Highlight, dem Edersee. Möchtest Du Dich vorab über das Sauerland und das Ederbergland informieren, empfehlen wir Dir unsere FolyMaps Sauerland Ederbergland Karte mit vielen Tourentipps . Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Mehr Motorradtouren im Sauerland entdeckt man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels Sauerland findest Du über unsere Motorradhotel-Suche. Übrigens: Diese Tour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die Fahrt entlang des Edersees bietet viele tolle Kurven. Der Blick auf den See und die umliegenden Berge ist einfach beeindruckend. Der malerische Stausee inmitten des Nationalparks Kellerwald ist Nordhessens beliebtestes Ausflugsziel. Ein Paradies für Naturliebhaber und Wassersportbegeisterte. Die umliegenden Wälder des Kellerwaldes bieten eine Fülle von Wanderwegen. Die Motorradtour Sauerland und Edersee führt schließlich über Fritzlar zurück nach Kassel. Fritzlar besticht mit seiner gut erhaltenen Altstadt und den historischen Gebäuden, die eine Reise in die Vergangenheit bieten. Highlights der Motorradtour Sauerland und Edersee Kassel: Die Documenta-Stadt mit ihren 200.000 Einwohnern wurde einst als fränkischer Königshof gegründet. 1277 wurde sie zur Residenz von Heinrich I., danach war sie jahrhundertelang Hauptstadt des Kurfürstentums Hessen. Da Kassel im 2. Weltkrieg viele Bomben abbekam, ist heute von seiner historischen Substanz kaum mehr etwas erhalten. Dennoch lohnen sich ein Bummel durch die Innenstadt und ein Spaziergang durch die Grünanlagen der Fuldaaue. Kassels Highlight ist die fünf Kilometer entfernte Wilhelmshöhe mit ihren großartigen Parkanlagen und dem klassizistischen Schloss. Diemelsee: Diemelsee: Beherrscht wird der 1912 erbaute Stausee von seiner mächtigen 42 Meter hohen Staumauer. Am Biker-Café Fährhaus treffen sich die Einspurigen. Willingen: Der Luftkurort steht in Konkurrenz zu Winterberg. Auf den Besucher warten Lagunenbad, Eissporthalle und Brauhaus. Winterberg: Winterberg: Bekannter Sommer- und Wintersportort. Der Name kommt nicht von ungefähr: An 90 bis 100 Tagen im Jahr liegt hier oben in 670 Meter Höhe Schnee. Das heutige touristische Zentrum des Sauerlandes war früher ein Armenhaus. Obwohl Winterberg als Hansestadt ein wichtiger Umschlagplatz für die beiden Handelswege von Köln nach Kassel und von Frankfurt nach Soest war, mussten sich die Menschen mit karger Landwirtschaft und kümmerlichen Lohnarbeiten ihr Geld verdienen. Wahrzeichen Winterbergs ist die St.Georg-Sprungschanze. Edersee-Etappe: Die knackigen Kurven rund um den Edersee sind am Wochenende fest in der Hand der Einspurigen. Edersee-Uferstraße mit Staumauer und Bikertreff Waldeck: Toller Ausblick von der Terrasse der Burg Waldeck. Fritzlar: Die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar zählt zu den ältesten mittelalterlichen Städten Deutschlands und befindet sich im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Die Fachwerkhäuser in Fritzlar gehören zu den ältesten und stattlichsten in ganz Hessen. Im dichten Straßenverband bietet die Altstadt ein einmaliges Ensemble mitteldeutscher Fachwerkkunst – von ersten Anfängen im 14. Jahrhundert bis zu Gebäuden des Späthistorismus.
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    Deutschland / Oberbayern
    Die Tour um Ammer- und Estergebirge führt uns auf knackigen Bergstraßen zu vielseitigen Künstlern. Füssen: Früher ein römisches Kastell, heute ein schmucker Ort mit Altstadt und Hohem Schloss. Linderhof: 1874 von König Ludwig II. erbautes Rokokoschlösschen mit wunderschönem Park. Oberammergau: 1633 gelobten die Oberammergauer, alle zehn Jahre ein Passionsspiel vom Leiden Christi aufzuführen, falls der Ort von der gerade wütenden Pest verschont bliebe. Garmisch-Partenkirchen: Die Doppelstadt, 1935 zur Marktgemeinde vereinigt, liegt äußerst reizvoll am Fuße der Zugspitze. Bei schönem Wetter ergibt das ein Panorama, das sich gewaschen hat. Im Ortsteil Garmisch sind noch mehrere alte Bauernhäuser erhalten, Partenkirchen gefällt mit seiner pittoresken Fußgängerzone. Der Tipp für Naschkatzen heißt Chocolaterie Amélie in der Ludwigsstraße in Partenkirchen Wallgau: An der alten Handelsstraße von München nach Innsbruck gelegen, besitzt Wallgau noch einige sehr schöne alte Häuser mit Lüftlmalereien. Etappe Kochelsee - Walchensee: Mit einer Vielzahl von traumhaften Kurven und Kehren überwindet die legendäre Kesselbergstraße den Höhenunterschied von ca. 200 Metern. Leider gilt an Wochenenden und Feiertagen ein Fahrverbot für Motorräder. Murnau: Das am Ufer des Staffelsees gelegene Städtchen verfügt über einen hübschen Kern aus bunten Häusern mit Fassaden aus der Biedermeierzeit. Die Römer bauten hier an der Straße von Italien nach Augsburg eine Raststation. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die Maler der Gruppe „Die blauen Reiter“ nach Murnau. Rißtal: 25 Kilometer ragt das Tal ins Karwendelgebirge hinein. Die Bäume auf dem Ahornboden am Ende des Risstales stammen aus der Zeit des 30jährigen Krieges.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Von der Fähre durch die Region Telemark direkt in die Berge und Richtung Hardangerfjord. Die Zubringertour für alle, die eine preisgünstige Fähre mit dem direkten Weg in die Fjorde kombinieren wollen. Langesund: Wenn die Fähre mittags ankommt, schafft man in den verbleibenden drei bis vier Stunden Fahrzeit noch ein gutes Stück auf kleineren Straßen bis an den Rand der Hochebene Hardangervidda. Telemark Kanal: Bis Ulefoss läuft diese Tour wie Tour 1-3, dann wird abgebogen und auf kleinen Landstraßen parallel zum historischen Telemark Kanal gefahren. Der Werbeslogan „Mit dem Schiff in die Berge“ beschreibt den Wasserweg gut, verbinden die kurzen Kanalstücke und ihre Schleusen doch geschickt mehrere Seen, so dass Schiffe bis nach Dalen in Telemark fahren können. Die Schleusenstufen bei Lunde sind einen Stopp wert! Über Vrådal und die Straße 38 führt die Tour bis an den Endpunkt des Telemark Kanals. Dalen: Der Ort am Ende des Sees Bandak ist für eine Pause gut geeignet. Hier gibt es ein Café, eine Tankstelle und einen Geldautomaten. Oberhalb des Ortes liegt in den Serpentinen der 45 eine hübsche, kleine Stabkirche. Die Route führt aber weiter auf der 38 nach Åmot, wo die E134 gekreuzt wird. Totaksee und Rauland: Auf der 37 und der 362 fahrt Ihr zwischen dem See Totak und den Ausläufern der Hochebene Hardangervidda landschaftlich sehr schön durch die nördliche Telemark. In der Streusiedlung Rauland gibt es mehrere Wintersport-Hotels, die im Sommer günstige Preise haben. Auch Hütten kann man hier einfacher bekommen als an den Fjorden. Haukelifjell: Bei Edland trifft die 362 wieder auf die E134. Für den Gebirgsübergang bis nach Røldal hat man keine andere Wahl. Zu Røldal siehe Tour 2-2.
    Deutschland / Lausitz
    Startort zu dieser rund 400 Kilometer langen Tour ist Cottbus. Die Stadt ist ein Juwel. Weit von den touristischen Hauptrouten entfernt, führt sie fast schon ein Mauerblümchendasein. Dabei zieht sie einen mit ihrem hübschen Altmarkt sofort in den Bann. Die Giebelhäuser im sächsischen Barock sind liebevoll restauriert. Schmuckstück ist die 1573 eröffnete Löwen-Apotheke, die den Besucher in die wundersame Welt der mittelalterlichen Pillendreher entführt. Weiterhin sehenswert: das Jugendstiltheater am Schillerplatz und die etwas außerhalb stehende Spreewehr-Mühle. Ein Ausflug ganz anderer Art führt östlich von Cottbus nach Dissenschen. Dort wartet ein Aussichtspunkt, von dem man die Kraterlandschaft des Braunkohle-Tagebaus überblicken kann. Danach weiß man die Natur umso mehr zu schätzen. Auf kleinen und kleinsten Sträßchen schlängeln wir uns an der Spremberger Talsperre vorbei. Graustein, Schleife, Weißwasser. Linker Hand liegt Bad Muskau mit dem wohl einzigen Landschaftspark der Welt, durch den eine Staatsgrenze verläuft. Die taucht nämlich jetzt auf und wird von der Neiße markiert. Hüben Deutschland, drüben Polen. Eine schmale Straße begleitet Fluss und Grenze in Sichtweite. Neue Fahrbahndecke, lang gezogene Kurven, gepflegte Schräglagen, kaum Verkehr. Hier ist die Einsamkeit zu Hause. Hin und wieder huscht ein Weiler vorbei ­– das wars. Eine herrliche Fahrerei. Der Geist hat Auslauf und wird erst in Zentendorf wieder gefordert. Was will uns diese Skulptur am Straßenrand sagen? Verzweifelt reckt sie ihre Hände gegen den Himmel. Ihr Problem erfahren wir nicht, wohl aber den Weg zur Kulturinsel Einsiedel mit Café und rustikaler Feuerschenke. In Görlitz könnte man jeden Kostümfilm drehen. Beinahe unbeschädigt haben seine mittelalterlichen Häuser die Jahrhunderte überlebt. Wir holpern durch enge Pflastergassen und bestaunen dieses hübsche Konglomerat aus Gotik, Renaissance, Barock und Gründerzeit. Es gibt eine Unmenge zu sehen: die berühmte Rathaustreppe mit einer Justitia ohne Augenbinde, die Laubengänge und ihre Arkaden, die Sonnenuhr von 1550 an der Rats-Apotheke. Aus der Altstadt heraus gelangt man über Kaisertrutz, Obermarkt, Brüderstraße, Untermarkt und Neißestraße fast automatisch auf die B 99 in Richtung Zittau. Sie hält sich immer in Sichtweite des Grenzflusses und gibt motorradfahrerisch nicht allzu viel her. Ordentliche Fahrbahn, weite Bögen. Und schöne Aussichten hinüber nach Polen. Harte Kontraste säumen den Weg. Auf die hässlichen grauen Kühltürme eines Kraftwerkes folgen die prächtigen Mauern des Klosters Marienthal. Seit 1234 betreibt es der Orden der Zisterzienserinnen. Dass das Kloster überhaupt noch steht, ist dem Mut einer Äbtissin zu verdanken: Als die SS bei Kriegsende Marienthal sprengen wollte, weigerte sich die mutige Frau, das Kloster zu verlassen. Und rettete es so vor der Zerstörung. Die malerisch zwischen den steil ansteigenden Höhen östlich und westlich der Neiße gelegene Anlage verdient durchaus auch einen längeren Aufenthalt. In der historischen Klosterschenke und im Café kann man gemütlich einkehren, die Bäckerei verkauft leckere Süßigkeiten, die klösterliche Gärtnerei Öko-Gemüse. Knapp 20 Kilometer weiter liegt im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien das Städtchen Zittau. Sein Rathaus, der Palazzo Grande, verleiht dem großen Marktplatz einen Hauch von italienischem Flair. Bei „Quarkkollche mit Äppelpoabs“ (Quarkkeulchen mit Apfelmus) lässt es sich hier phantastisch im Freien sitzen. Wer genügend Luft hat, kann die 266 Stufen von St. Johannis hinaufsteigen und mit dem Türmer, Herrn Reinhart Rokitte, einen Plausch halten. Der trompetet zweimal am Tag vom Kirchturm herab, und die Glocken von sieben Kirchen antworten ihm. Über Lückendorf fahren wir ins Zittauer Gebirge hinein. Seine höchste Erhebung, der hinter dem gleichnamigen Dorf aufragende Kegelberg Oybin, ist 513 Meter hoch. Ganz ordentlich. Und so machen auch die 20 Kilometer durchs Zittauer Gebirge eine Menge Spaß. Viele Kurven, griffiger Asphalt, wenig Verkehr. Den Oybin kann man übrigens zu Fuß besteigen und wird oben von einer tollen Aussicht belohnt. In Großschönau lohnt sich ein Blick auf die über 80 Exponate des Motorradveteranen- und Technik-Museums. Danach geht es auf schmalen Nebensträßchen über Oberoderwitz mit seinen drei Windmühlen nach Obercunnersdorf. Der kleine Ort schlängelt sich kilometerlang am Dorfbach entlang und gilt als eines der besterhaltenen Sorbendörfer der Lausitz. Kurz vor Löbau blinkt aus der Ferne der König-Friedrich-August-Turm aus dem Jahr 1854. Das 28 Meter hohe Meisterwerk aus 70 Tonnen Gusseisen ist das einzige seiner Art in Europa. Also hinfahren. Turm und Aussicht sind beeindruckend. Ein Zeitsprung ins Mittelalter wartet in Bautzen. Türme, Basteien, Tore und Kirchen prägen das Bild der alten Festungsstadt. Steingewordene Geschichte. Kaum etwas wurde im Laufe der Jahrhunderte zerstört. Wahrzeichen Bautzens ist die Alte Wasserkunst. 1496 erbaut, hob dieses Pumpwerk das Wasser der Spree 38 Meter hoch auf Stadtniveau. Dort wurde es in die Röhrbrunnen geleitet, die damals eine sehr moderne Form der Wasserversorgung darstellten. Am nördlichen Stadtrand liegt das berüchtigte Gefängnis „Gelbes Elend“. Dort buchteten zuerst die Nazis und dann die Kommunisten ihre Gegner ein. Nach einem Tässchen im Sorbischen Café am Postplatz und einem Besuch im Jurassic-Parc in Kleinwelka nehmen wir Kurs auf Bischofswerda und Kamenz. Breiter, gut ausgebauter Asphalt. Das ändert sich jedoch, wenn die Route in Kamenz rechts abzweigt und die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft durchquert. Schmal und kurvenreich schlängelt sich die Straße zwischen Seen, Mooren und Heideflächen hindurch in Richtung Hoyerswerda. Wasser wartet auch in Senftenberg, dem Endpunkt der Tour. Dort schuf die Rekultivierung der ausgebaggerten Braunkohlegruben ein Paradies für Segler, Surfer und Angler.
    Irland / Wexford - Waterford - Kilkenny
    Kilkenny: Mit einem Partyabend ist es in dieser Stadt nicht getan, dazu gibt es zu viel zu entdecken. Gleich zwei Kathedralen leistet sich der Ort, eine anglikanische (immerhin Irlands zweitgrößte mittelalterliche) und eine römisch- katholische. Dann darf aber die Abfahrt auf diese 190 Kilometer lange Etappe locken. Und es geht gleich mal sanft gewunden durch die sich lang übers Land streckenden Slieveardagh Hills. Cashel: Der Rock of Cashel gilt als „das“ irische Wahrzeichen. Legenden sehen in ihm einen magischen Sitz von Feeen und Geistern. Weit über tausend Jahre lang war es Königsburg, Christianisierungs- Zentrum und Symbol der irischen Unabhängigkeit. Zusätzlich ist auch die großartige Burg von Cahir eine Besichtigung wert. Lismore: Auf dem Weg in diesen Ort überwindet die Route einen ersten „Gap“. Im Gegensatz zu den uns bekannten Pässen sind die irischen Gaps zwar auch Gebirgsübergänge, suchen sich aber eher einen leichten, unterhalb der Gipfel vorbeiführenden Spalt im Felsmassiv. Dieser hier hat an der Nordrampe ein paar schöne „hairpins“ (enge Kehren) zu bieten. Lismore: An Kathedralen und Kastellen herrscht in Irland wahrlich kein Mangel. Auch dieser Ort verfügt über je ein sehenswertes Exemplar jeder Gattung. Cork: Für die zweitgrößte Stadt des Landes sollte man sich ruhig zwei Tage Zeit nehmen. Der Ruhetag fürs Motorrad lässt sich leicht mit Besichtigungen, Schlendern, Schauen und natürlich Shopping füllen. An den Ufern des Lee und im Zentrum um die prächtige St. Patrick‘s Street ist immer genügend los. Oder wie wäre es mal mit einem Besuch im „Butter Museum“? Gibt‘s hier auch…
    Deutschland / Niederbayern
    Flotte Überlandpartie durch die bayerische Provinz. Hübsche historische Stadtkerne laden zum Verweilen ein. Altötting: Ganz alte Stadt, in der Kelten, Römer und Bajuwaren ihre Spuren hinterlassen haben. Als bedeutender Wallfahrtsort wurde Altötting schon von den Päpsten Pius IV., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. besucht. Die Gnadenkapelle gehört zu den meistfrequentierten Wallfahrtsstätten Deutschlands. Altenmarkt: Die Buchenwald-Gedenkstätte erinnert an in Kriegen verschiedener Epochen verstorbener Soldaten, angefangen im Jahr 1800 über den Krieg 1870/71 bis zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Wasserburg am Inn: Die fast komplett vom Inn umflossene Altstadt kann man nur über eine schmale Landzunge erreichen. Sie ist in ihrer mittelalterlichen Pracht fast vollständig erhalten. Ein architektonisches Juwel stellt das Brucktor an der Innbrücke dar. Waldkraiburg: Junge Stadt mit interessanter Geschichte – ab 1946 siedelten sich auf einem aufgegebenen Industriegelände Heimatvertriebene aus Ost- und Südeuropa an. 1950 entstand daraus eine selbständige Gemeinde mit dem Namen Waldkraiburg. Danach erfolgte eine rasante Zunahme der Bevölkerung.
    Frankreich / Seealpen Nord
    Die Motorradtour "Durch die Maurienne" ist eine von über 500 Motorradtouren bei Bikerbetten.de. Weitere Motorradtouren in Frankreich findest Du unter unserer Motorradtouren-Suche. Übrigens: Diese Motorradtour lässt sich optimal mit einem unserer über 500 Alpenpässe und Panoramastraßen wie dem Col de la Croix de Fer kombinieren. Die Highlights dieser Tour: Alpe d‘Huez : Was haben sich am kehrenreichen Anstieg nicht schon für Radlerdramen abgespielt. Mit dem Motorrad lässt sich die legendäre Auffahrt aber zügig meistern. Die Hochalm, im Winter Skigebiet, ist übrigens keine Sackgasse, wie viele meinen, denn… Col de Sarenne :…die Anfahrt zu diesem Pass beginnt auf der Alpe d‘Huez, ist aber schwierig zu entdecken. Die Strecke weist bis zur 2.009 Meter hohen Passhöhe zahlreiche tiefe Querrinnen auf, das Tempolimit von teilweise 30 km/h ist im Sommer den Wanderern geschuldet. Spaß macht er trotzdem, dieser weitgehend unbekannte Alpenpass. la Grave: Eingebettet in seine hochalpine Umgebung mit direktem Blick auf den 3.983 Meter hohen Gipfel des la Meije zählt la Grave zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Natürlich steht hier der Wintersport im Vordergrund, aber gerade der Herbst in all seiner Farbenpracht macht einen Besuch in diesem „beaux village“ lohnenswert. St-Michel-de-Maurienne: Über die Pässe Col du Lautaret, Col du Galibier und Col du Telegraphe ist endlich die Maurienne erreicht. Das enge Tal ist nicht sonderlich ansehnlich, verbindet aber ein halbes Dutzend feinster Pässe zu einer herausfordernden Rundreise. Col de la Croix de Fer: Der 2.067 Meter hohe Übergang ist die klassische Verbindung der Maurienne mit dem Romanche-Tal, in dem unser Ausgangs- und Zielort Le Bourg-d‘Oisans liegt. Knappe 30 kurvenreiche Kilometer beträgt die Nordost-Zufahrt. Die Passhöhe bietet einen phantastischen Rundumblick mit Aussicht auf die Chaîne de Belledonne.
    Deutschland / Franken
    Scheßlitz : Das mit Fachwerkhäusern üppig bestückte Städtchen liegt zu Füßen der frisch renovierten Giechburg und der Felsenkapelle Gügel. Beide Bauwerke sind einen Besuch wert. Bis 1985 befuhr das „Schäätzer Bockäla“, wie die Eisenbahn genannt wurde, das Ellertal. Hollfeld : Die einst sehr mächtige Grenzfestung wurde im Mittelalter schwer in Mitleidenschaft gezogen. Pottenstein : Die Lage in einem Flusstal ist ein Traum, ebenso die alten Fachwerkhäuser und die darüber aufragende Burg. Großartige Lage in einem Talkessel, umgeben von einem ganzen Kranz von Bergen und Hügeln. Ebermannstadt : Das „Herz der Fränkischen Schweiz“ geht auf eine Gründung des fränkischen Stammeshäuptlings Ebermar zurück. Wahrzeichen ist ein Wasserschöpfrad von 1608. Damit wurde früher Brauch- und Trinkwasser aus der Wiesent geschöpft. Etappe Gößweinstein – Burggrub : Eine Motorradstrecke vom Feinsten mit Kurven aller Kaliber. Road book Zückshut – Kleukheim – Wattendorf – Lahm – Mosenberg – Steinfeld – Freienfeld – Hollfeld – Mistelgau – Pottenstein – Gößweinstein – Ebermannstadt – Burggrub – Drosendorf – Brunn – Litzendorf – Scheßlitz - Zückshut (ca. 290 km)
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

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