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    Deutschland / Franken
    Etappe Wipfeld – Würzburg: Die Fahrt an den Mainschleifen entlang ist fahrerisch und optisch ein Hochgenuss. Iphofen: Das am Fuß des Schwanberges gelegene Dorf ist einer der hübschesten fränkischen Weinorte. Sein Tor gilt als das fotogenste Deutschlands. Volkach: Mittelalterliches Städtchen inmitten von Weinbergen. Wunderschöner Marktplatz. Hier dreht der Main auf unserer Motorradtour am Main entlang seine bekannteste Schleife. Königsberg: Die Fachwerkhäuser und die Pflastergassen des alten Handelsortes ergeben ein Bild wie gemalt. Hassfurt: Die hübsche Stadt am Ufer des Mains strömt viel fränkische Gemütlichkeit aus. Sehenswert: der Marktplatz mit seinen Bürgerhäusern. Schweinfurt: Seit Ende des 19. Jahrhunderts als Kugellagerstadt weltbekannt. Nach den verheerenden Luftangriffen im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört, erstrahlt die schmucke Altstadt heute wieder in altem Glanz. Würzburg: Die liebenswerte Stadt am Main schließt den Besucher sofort in ihr Herz. Von der Alten Mainbrücke aus hat man den besten Blick auf Würzburg, die Festung Marienberg und den majestätischen Dom. Hier sollte man aufjedenfall auf seiner Motorradtour am Main entlang einen Stopp einlegen. TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de.
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    Deutschland / Brandenburg | Berlin
    Eine Wald- und Wiesentour für Naturliebhaber. Brandenburg: Um 500 gegründet und damit eine der ältesten deutschen Städte. Reizvolle Lage an der Havel und inmitten zahlreicher Seen. Die Uferpromenade sowie die Dominsel machen aus Brandenburg ein kleines Juwel. Rathenow: Im Optikpark, dem früheren Landesgartenschaugelände, stehen u. a. einige der größten Fernrohre der Welt. Genthin: Wahrzeichen der Stadt am Elbe-Havel-Kanal ist der achteckige Wasserturm. Etappe Liepe – Nauen: Beschauliche Fahrt durch die Wiesen und Wälder des Havellandes.
    Frankreich / Jura
    Besançon: Die Hauptstadt der Region Franche-Comté ist eine gute Basis für Ausflüge in die wunderbaren Flusstäler des Umlands oder auch ins nördlich Jura. Allerdings hat die Stadt selbst schon einige Attraktionen zu bieten, die einen Aufenthalt lohnen. So sind die Kathedrale wie auch die Zitadelle, in deren Nähe unser Hoteltipp liegt, absolut sehenswert. Überhaupt lädt die malerisch in der Schleife des Flusses Doubs angelegte Altstadt zum Bummeln ein. Hier gibt es auch eine vielfältige Restaurantszene. Ornans: Gleich hinter dem Flughafen von Besançon zweigt die D67 von der Nationalstraße ab und führt kurvenreich südwärts. Sie bildet den Einstieg in einige der schönsten Schluchten der Region. Ornans ist das kleine Zentrum dieses Gebiets, das durch die Quelle der bei Kanuten beliebten Loue und ihre tiefen Einschnitte ins Gestein geprägt wird. Ouhans: Nördlich der Ortschaft liegt die stärkste Karstquelle im gesamten Jura, die fast 7.000 l/s ausschüttet. Die Wassermassen haben genügt, um sich gleich tief in den bewaldeten Kalkstein zu graben, was zu stillen, steilen und schmalen Schluchten geführt hat. Épeugney: Über einige Höhenzüge des Jura verläuft die Route durch Orte wie Levier und Épeugney. Hier sind noch zahlreiche charakteristische Bauten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Quingey: Immer wieder trifft die Route auf das Flüsschen Loue. Ein Abstecher lohnt sicher noch in den mittelalterlichen Ortskern von Quingey, bevor es über die Nationalstraße 81 zurück nach Besançon geht. Wer mag, kann vor den Toren der Hauptstadt noch einige der Forts besichtigen, die Teil ihres Festungsgürtels sind.
    Schweiz / Graubünden
    Julier- und Albulapass sind die Highlights dieser Runde. Glacier-Express: Der berühmte Zug befährt seit 1930 täglich die 291 km lange Strecke zwischen St. Moritz und Zermatt. Dabei bahnt er sich seinen Weg über 290 Brücken und durch 90 Tunnels, überquert unter anderem den Albulapass und streift Chur. Julierpass: 2.284 m, entspannter Aufstieg in mehreren Etappen, raue und einsame Natur. Albulapass: 2.312 m, verschlungene und enge Fahrbahn, teilweise führt die Strecke durch die malerische Bergüner Klamm.
    Deutschland / Fichtelgebirge/Oberpfalz
    Die Runde links und rechts der tschechischen Grenze verspricht eine super Kombination aus Kultur und Motorradspaß. Bad Neualbenreuth: Der romantische Marktflecken liegt eingebettet in die Hügel des Oberpfälzer Waldes. Seine gut erhaltenen Fachwerkhäuser erinnern an seine lange Geschichte. Cheb/Eger: Wahrzeichen der malerischen Stadt nahe der tschechischen Grenze ist ihr prächtiger Marktplatz. Von bunten Bürgerhäusern gesäumt, ist er der perfekte Ort für die große Pause. Bekannt wurde die Polka des böhmischen Musikers Hubert Wolf, die er dem „Schornsteinfeger aus Eger“ gewidmet hat. Marienbad: Stadt im Park oder Park in der Stadt? Die Antwort muss der Besucher der zauberhaften Kurstadt selbst suchen. Beim Bummel unter den Kolonnaden wird die gute alte Zeit lebendig. Der Tipp für Naschkatzen sind die Marienbader Oblaten: rund, schokoladig und lecker. Roadbook: Bad Neualbenreuth – Marienbad – Plana -Tachov – Bor – Eslarn – Vohenstrauß – Weiden – Tirschenreuth – Marktredwitz – Arzberg – Cheb/Eger – Bad Neualbenreuth
    Deutschland / Allgäu / Bayerisch Schwaben
    Diese Voralpen-Region im Süden Deutschlands hält eine Vielzahl optischer Highlights für Kurvenkönige des Allgäus bereit: Sanfte Hügel, hohe Berge, stille Täler, weite Wälder. Besonders romantisch zeigt sich das Allgäu in seinem westlichen Teil. Die Region zwischen Kempten und dem Bodensee ist geradezu gespickt mit hübschen Ortskernen und historischen Altstädten. Dazu kommen verschlungene, meist nur wenig befahrene Landstraßen. Wer also ganz gemütlich durch eine paradiesische Landschaft touren will, ist hier goldrichtig. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser Motorradtouren Allgäu Bodensee Karte aus der FolyMaps Reihe. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren im Allgäu findet man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Allgäu Motorradhotels findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Als Ausgangspunkt empfiehlt sich die älteste Stadt Deutschlands: Kempten. Im Tal der Iller gelegen, ist Kempten nicht nur Hauptstadt des Allgäus, sondern gleichzeitig auch eine der reizvollsten Städte der Region. Von der Umgehungsstraße aus folgt man zunächst dem Schild historisches Zentrum und rollt anschließend auf Kopfsteinpflaster bis direkt zum Marktbrunnen. Die gesamte Altstadt Kemptens ist verkehrsberuhigte Zone und darf im Schrittempo jederzeit befahren werden. Hier am Brunnen heißt es nun, den Blick über die verzierten Fassaden der Bürgerhäuser schweifen lassen und das prächtige Rathaus ein wenig genauer betrachten. Nun geht es weiter in Richtung Buchenberg. Hierzu verlassen wir Kempten in westlicher Richtung und landen automatisch auf einer perfekt ausgebauten Landstraße, die in sauberen, runden Kurven schnell an Höhe gewinnt. Schräglagenspaß am Morgen – hier wirst Du zum Kurvenkönig im Allgäu. Hinter Buchenberg folgt die Strecke dem Flüsschen Argen und lässt uns ausgiebig Zeit, die Gegend zu betrachten. In Nellenbruck beginnt ein interessanter Schlenker nach Süden, der auf engem und kurvigem Asphalt über die Orte Silbratshofen, Elbratshofen, Grünenbach und Maierhöfen zum nächsten Zwischenstopp für unsere Kurvenkönige Allgäu führt. Und der heißt Isny. Das Städtchen hat einen schönen mittelalterlichen Kern. Die Bundesstraße 12, die nun weiter in Richtung Wangen führt, ist nur dem Namen nach eine schnöde Schnellstraße. In Wirklichkeit entpuppt sie sich als Strecke für Kurvenkönige im Allgäu. Kurz vor Wangen dann zweigt ein schmales Sträßchen nach rechts ab und bringt uns über Staudach und Schwarzenberg direkt an die Stadtmauer der ehemals freien Reichsstadt. Wangen hat nicht umsonst den Ruf, eine überaus freundliche Stadt mit fast mediterranem Flair zu sein. Man folgt am besten dem Schild Zentrum/historische Altstadt und erreicht den Beginn der Fußgängerzone, wo einige Straßencafés und genügend Parkplätze wie gerufen kommen. Durch das Stadttor verlassen wir Wangen und fahren südwärts über Opfenbach hinab zur B 308, wo wir uns links Richtung Osten halten. Das nächste Stück bis Oberstaufen entpuppt sich als Panorama-Etappe der feinsten Sorte. Auf der rechten Seite liegt das gewaltige Panorama der Allgäuer und Österreichischen Alpen, links das Meer der grünen Almwiesen. Ein toller Pausen-Tipp für alle Kurvenkönige des Allgäus ist der Rastplatz Paradies kurz vor Oberstaufen, von wo man einen sehr schönen Rundblick hat. Der 7.000-Seelen-Ort Oberstaufen wurde durch eine ganz spezielle Heilmethode weltberühmt: die Schrothkur. Hinter Oberstaufen erklimmt die Bundesstraße einige Höhenmeter und führt dann mitten durch ein Hochtal. Schöne Ausblicke nach links auf die Salmaser Höhe und nach rechts auf den Hochgrat folgen. Wie ein dunkelblauer Tintenfleck taucht dann plötzlich der Alpsee auf. Mit Immenstadt wartet kurz nach dem Alpsee eine der ältesten Tuchmacher-Städte Deutschlands. Ein kurzes Stück hinter Immenstadt erreichen wir Sonthofen. Für die Fahrt von Oberstaufen nach Sonthofen gibt es übrigens eine Alternative: Man fährt nach Süden, überquert bei Aach die Grenze nach Österreich und steuert Hittisau an. Dort weiter ostwärts. Hinter Balderschwang beginnt die Riedberg-Passstraße. Die Riedberg-Straße ist nämlich eine überaus kurvige und verzwickte Angelegenheit, genau das Richtige für die Kurvenkönige des Allgäus. Sie windet sich, oder besser gesagt: sie zackt sich hoch bis auf 1.420 Meter Höhe. Sehr schmal, sehr steil und insgesamt in eher rauem Zustand. Geraden sind Mangelware, dafür warten Bodenwellen ohne Ende. Also ehrlich: Diese Passstraße ist eine super Sache und fast ein Geheimtipp. Da es vom Sattel aus nicht viel zu sehen gibt, nimmt man sich am besten gleich den Abstieg vor. Und der ist von der gleichen 1a-Qualität wie die Auffahrt. Vielleicht sogar noch eine Spur interessanter. Weil der Belag mit Flicken übersät ist und die ganze Konzentration der Kurvenkönige im Allgäu fordert. Vor Obermaiselstein biegen wir nach Tiefenbach ab, um in einem kleinen Bogen Oberstdorf zu erreichen. Das Dorf ist mit seinen 12.000 Einwohnern eigentlich schon eine Kleinstadt und liegt zwischen den Gipfeln von Fellhorn, Nebelhorn und Söllereck mitten in einem phantastischen Alpenpanorama. In Sonthofen rechts ab Richtung Hindelang. Immer noch gemächlich geradeaus. Doch das ändert sich schnell. Denn eine etwa fünf Kilometer lange Achterbahn bringt die Kurvenkönige des Allgäus von Hindelang hinauf ins 1.136 Meter hoch gelegene Oberjoch. Ein großes Schild mit der Aufschrift “Grüß Gott im Tannheimer Tal” begrüßt die Kurvenkönige des Allgäus gleich hinter Oberjoch. Dieses Hochtal ist nämlich ein echtes optisches Highlight. Seine Hänge sind fast bis hinauf zu den Felsspitzen mit Almwiesen bewachsen und verwandeln das Tal in einen grünen Schlauch. Als Alternative zur Hauptstraße bietet sich den Kurvenkönigen des Allgäus die links davon verlaufenden asphaltierten Landwirtschaftswege an. Von Gehöft zu Gehöft lässt es sich auf ihnen genüsslich das Tal entlangbummeln. Vor dem Haldensee biegen wir links nach Grän ab und erreichen über Pfronten auf gut ausgebauter, kurviger Straße Füssen. Bayerns höchst gelegene Stadt (803 Meter) war im Mittelalter ein wichtiger Handels- und Warenumschlagplatz auf der Route Augsburg – Oberitalien. Die Bedeutung ist geblieben. Der Grund sind die Königsschlösser rund um Füssen. Als Panoramaroute führt die B 16 aus Füssen hinaus Richtung Norden. Sanfte Kurven, jede Menge traumhafter Blicke nach rechts auf den Forgensee. Weiter hinten erkennt man Schloss Neuschwanstein vor der grandiosen Kulisse der Ammergauer Alpen. In Rieden links ab Richtung Seeg und Lengenwang. Im hübschen Marktoberdorf biegen wir links auf die B 472 ein, um gleich anschließend die B 12 unter die Räder zu nehmen, die die Kurvenkönige des Allgäus nach Kempten zurückbringt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe für Kurvenkönige im Allgäu? Das sind unsere Highlights für Euch: Riedbergpass Oberjochpass Hochtannbergpass
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Gleich voll drin in Norwegen! Die Küstenstraße zwischen Flekkefjord und Egersund bietet gleich Kurven und Berge satt. Kristiansand: Es ist schade, dass man sich gleich in Kristiansand nach der Ankunft der Fähre von Hirtshals entscheiden muss: Entweder durch das schöne Setesdal zur Hochebene Hardangervidda (Tour 2) oder entlang der tollen Küste nach Stavanger. Beide Routen sind gut. Aus Kristiansand raus gibt es kaum eine Alternative zur E39 bis ins schöne Mandal. Trotz Schärenküste: In Mandal gibt es einige geschützte Sandstrände für heiße Tage! Kap Lindesnes: Norwegens südlichster Punkt auf dem Festland hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. 1682 Kilometer Luftlinie sind es bis zum Nordkap und ein Schild behauptet, es seien 2518 Straßenkilometer. Bei Vigeland muss man von der E39 abbiegen, um den Leuchtturm Lindesnes zu erreichen, zurück kann man Richtung Lyngdal abkürzen. Lista: Die Halbinsel Lista bei Farsund bietet mit dem Leuchtturm Lista Fyr ein schönes Ziel. Man kann den Turm besteigen und hat einen weiten Blick über das Skagerrak. Flekkefjord: In der Kleinstadt gibt es ein ordentliches Hotel, Tankstelle und Restaurants. Außerdem beginnt hier der Riksveg 44, die Küstenstraße, die schnell dramatisch wird. Bei Ana Sira und Jøssingfjord geht es rauf und runter, dass es eine Freude ist. Erst jenseits von Egersund geht die felsige Küste in die fruchtbare Ebene Jæren über. Obrestad Fyr: Und noch ein Leuchtturm: Obrestad Fyr ist ein grauer, großer Turm, der für die Seefahrt bis heute sehr wichtig ist. Wenige hundert Meter weiter lädt der alte Pfarrhof von Hå (Norwegisch: Hå Gamle Prestegård) zu einem Kaffee mit Meerblick ein. Für das letzte, kurze Stück bis Stavanger leiten einen alle Schilder und Navis auf die E39, die hier als Autobahn ausgebaut ist.
    Italien / Sardinien
    Orgósolo: Am nordwestlichen Ausläufer des Gennargentu-Gebirges lässt sich eine kleine Runde zum schwindelig fahren drehen. Die Gemeinde Orgósolo ist der passende Ausgangspunkt dafür. Wer sich für Lokalgeschichte interessiert, sollte seine Aufmerksamkeit den hier vorkommende Wandmalereien widmen. Rund 120 „murales“ zieren etliche Fassaden in der Gemeinde. Gavoi: Perfekt fügen sich die kleinen grauen und rosa Blöcke der Häuser des 3.000-Seelen-Dorfes in die Granitlandschaft der Barbagia di Ollolai. Vor jedem Fenster hängt ein Blumenkasten. Rosa und weiße Kirchen wölben sich gen Himmel, kleine Dorfplätze dienen als Freiluft-Wohnzimmer. Ein Dorf mit besonderem Charme. Sedda Manimundu: Auch wenn man sich im Westen dieser Runde auf nur noch 382 Metern befindet, bleibt der Pass doch ein Leckerbissen. Mamoiada: Der Ort ist wie seine Nachbarn, etwa Fonni, Gavoi oder Ollolai, ein typisches Bergdorf im Gennargentu. Und damit ein perfekter Abschluss der Ausflüge ins bergige Herz der Insel.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!