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    904 Ergebnisse
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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Zubringertour vom Fährhafen Langsund in Richtung Norden zur Vermeidung von E18 und Autobahnen. Langesund: Hier kommt die Fähre der Fjord Line von Hirtshals aus an. Statt gleich aus dem Ort rauszufahren, kann man sich die hübsche Kleinstadt gern noch einmal in Ruhe ausschauen. Auf den ersten Kilometern bis zur E18 fährt die gesamte Ladung der Fähre ohnehin Kolonne. Sobald die E18 gekreuzt wurde und man auf der 353 nach Skien fährt, wird es ruhiger. Ulefoss: In Ulefoss trifft der Telemark Kanal auf den See Norsjø. Ein kleiner Abstecher zu den historischen Schleusen (Norwegisch: Slusser) kann nicht schaden. Über den Norsjø wurde über Jahrhunderte Holz geflößt, weshalb es in Skien und dem benachbarten Porsgrunn bis heute viel Industrie gibt. Kongsberg: Über Notodden führt die Route nach Kongsberg. Die Stadt ist vor allem für zwei Dinge bekannt: ein großes Jazzfestival Anfang Juli und die historischen Silberminen. Im Silbermuseum erfährt man mehr über die Gewinnung des Edelmetalls und seine Verarbeitung. Nach der Entdeckung von Silber wurde die Stadt 1624 planmäßig angelegt und deutsche Bergarbeiter aus Sachsen und dem Harz angeworben. Tyrifjord: Bis Hokksund wird die stark befahrene E134 benutzt, dann wird es auf der 35 gen Norden wieder ruhiger. In Vikersund steht die weltgrößte Sprungschanze für Skiflieger: Der Schanzenrekord liegt bei sagenhaften 251,50 Meter! Bei Vikersund wird auch der See Tyrifjord erreicht. Die Insel Utøya erreichte traurige Berühmtheit durch den rechtsradikalen Terrorangriff 2011, bei dem 67 Jugendliche erschossen wurden. Die Kleinstadt Hønefoss bildet als Knotenpunkt mit anderen Touren das Ende dieser Route.
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    Österreich / Osttirol
    Lavant: Das zauberhafte Bergdorf liegt in den Lienzer Dolomiten an der Grenze zu Kärnten. Der Lavanter Kirchbichl gilt als Tirols heiliger Berg. Lienz: Kultur und Natur - in der gut erhaltenen Altstadt sorgen bunte Fassaden und sonnige Cafés für südliches Flair. Großglockner-Hochalpenstraße: Der Aufstieg von Bruck gilt als eine der schönsten Motorradstrecken der Alpen. Unbedingt den Abstecher zum Pasterzengletscher machen. Zell am See: Bildhübsches Städtchen mit schöner Uferpromenade, die Rundfahrt um den Zeller See bietet tolle Panoramen. Felbertauerntunnel: Fünf Kilometer lang und kerzengerade.
    Österreich / Tirol
    Diese Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , steht ganz im Zeichen der berühmten Großglockner Hochalpenstraße. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie w eitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Vom Basisort Scheffau steht zuvor allerdings noch ein anderes Schmankerl auf dem Programm: Man nimmt Kurs auf die Nachbarregion Osttirol und macht sich auf zur Felbertauernstraße. Auf dem Weg dorthin durchstreift  man mit Tirol, Salzburg und Osttirol gleich drei österreichische Bundesländer. Da 2013 eine komplette Straßensanierung erfolgte, genießt man auf seiner Großglockner Hochalpenstraßen Runde qualitativ hochwertige Asphaltstraßen. Im weiteren Verlauf der Großglockner Hochalpenstraßen Tour lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch Lienz, dem kulturellen Mittelpunkt Osttirols und wenig später ist es dann auch schon soweit: Man erreicht das Nationalparkgebiet Hohe Tauern – und damit ist die Großglockner Hochalpenstraße schon „fühlbar“. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte man mit dem Bau begonnen. Heutzutage gehört sie zu den beliebtesten Ausflugszielen in Österreich. Die Fahrt auf den 48 Kilometern mit insgesamt 36, teils sehr engen Kehren und einem Höhenanstieg bis auf 2500 Meter erweist sich als überaus spektakulär. Zunächst schraubt man sich durch die einzigartige Gebirgswelt zur Franz-Josef-Höhe hinauf. Hier befindet man sich in einer Höhe von 2.369 Metern und nicht nur direkt vor Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner mit der Höhe von 3.798 Meter, sondern auch oberhalb der Pasterze, dem längsten und größten Gletscher der Ostalpen. Um die Köpfe wieder freizubekommen, bietet sich an der Edelweißspitze eine Kaffeepause an. Dazu geht es über eine 1,4 Kilometer lange und durchweg mit Kopfstein gepflasterte Stichstraße, die fünf enge Kehren bis zum „Bikers Point“ bietet. Dort befindet man sich am höchsten Punkt (2.571 Meter) der Grossglockner Hochalpenstrasse, die früher einmal Ponek geheißen hatte. Bei gutem Wetter kann man beinahe jeden der 33 Dreitausender und 19 Gletscher zumindest schemenhaft in der Ferne erspähen. Alleine für dieses Panorama lohnt die Mautgebühr der Großglockner Hochalpenstraße. Die Abfahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße erfolgt Richtung Fusch und Bruck. Wer möchte, kann noch einen Halt in Zell am See nebst kleinem Bummel einplanen, bevor man über Saalfelden und St. Johann in Tirol zurück nach Scheffau fährt, wo unsere Großglockner Hochalpenstraßen Runde endet. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Arlbergpass Fernpass Gerlos Pass Hahntennjoch Kaunertaler Gletscher Kitzbüheler Horn Panoramastraße Ötztaler Gletscherstraße Pass Thurn Timmelsjoch Zillertaler Höhenstraße
    Irland / Wexford - Waterford - Kilkenny
    Kilkenny: Mit einem Partyabend ist es in dieser Stadt nicht getan, dazu gibt es zu viel zu entdecken. Gleich zwei Kathedralen leistet sich der Ort, eine anglikanische (immerhin Irlands zweitgrößte mittelalterliche) und eine römisch- katholische. Dann darf aber die Abfahrt auf diese 190 Kilometer lange Etappe locken. Und es geht gleich mal sanft gewunden durch die sich lang übers Land streckenden Slieveardagh Hills. Cashel: Der Rock of Cashel gilt als „das“ irische Wahrzeichen. Legenden sehen in ihm einen magischen Sitz von Feeen und Geistern. Weit über tausend Jahre lang war es Königsburg, Christianisierungs- Zentrum und Symbol der irischen Unabhängigkeit. Zusätzlich ist auch die großartige Burg von Cahir eine Besichtigung wert. Lismore: Auf dem Weg in diesen Ort überwindet die Route einen ersten „Gap“. Im Gegensatz zu den uns bekannten Pässen sind die irischen Gaps zwar auch Gebirgsübergänge, suchen sich aber eher einen leichten, unterhalb der Gipfel vorbeiführenden Spalt im Felsmassiv. Dieser hier hat an der Nordrampe ein paar schöne „hairpins“ (enge Kehren) zu bieten. Lismore: An Kathedralen und Kastellen herrscht in Irland wahrlich kein Mangel. Auch dieser Ort verfügt über je ein sehenswertes Exemplar jeder Gattung. Cork: Für die zweitgrößte Stadt des Landes sollte man sich ruhig zwei Tage Zeit nehmen. Der Ruhetag fürs Motorrad lässt sich leicht mit Besichtigungen, Schlendern, Schauen und natürlich Shopping füllen. An den Ufern des Lee und im Zentrum um die prächtige St. Patrick‘s Street ist immer genügend los. Oder wie wäre es mal mit einem Besuch im „Butter Museum“? Gibt‘s hier auch…
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Südwestlichvon Bozen sorgt der Bergstock der Nonsberggruppe mit seinen Gipfelnund Hochplateaus für Kurvenkitzel. Deutschnofen: Die Gemeinde befindet sich aufHochplateau des Regglberges oberhalb des Eggentales. Die Bergmassivedes Schlern, Rosengarten und Latemar umgeben den Ort und sorgen füreine packende Kulisse. Nonsberggruppe: Höchster Punkt des westlich desEtschtales aufragenden Gebirgsstocks ist mit 2.434 m der Monte Lucco.Einzig bewohnbare Fläche ist das Predaia-Hochplateau, auf dasknackige Bergsträßchen führen. Neumarkt: Durch ihre Lage an der Handelsstraßeentlang der Etsch von Nord nach Süd erlangte die Gemeinde Bedeutungund Wohlstand. Bauten im venezianischen Stil zeugen noch heute vomEinfluss der Italiener. Mezzocorona: Die  Cittadella del Vino di Via delTeroldego“ ist nicht nur wegen ihres ausgezeichneten Weins, sondernauch wegen ihrer Architektur einen Besuch wert.
    Kroatien / Dalmatien
    Insel Murter: Beliebte Ferieninsel, die in Tisno über eine Zugbrücke mit dem Festland verbunden ist. Etliche kleine Buchten, jede mit mindestens einem Restaurant ausgestattet, laden zu einem Badestopp ein. Über dem Ort Murter liegt eine kleine Kirche, von der man einen schönen Überblick über die gesamte Insel bis hin zu den Kornaten hat. Der Nationalpark Kornati mit rund 100 kleinen Inseln ist zwar nicht Teil unseres Routenvorschlags - vor allem, weil die zugehörigen Inseln nicht befahrbar sind, lässt sich als Extra-Tipp aber gut und sinnvoll mit einem Aufenthalt auf Murter verbinden. Von Hafen in Murter aus werden Tageskreuzfahrten mit Badestopps angeboten. Abends lohnt sich ein Besuch des Restaurants Lantana in der Cigrada-Bucht, herrlicher Sonnenuntergang inklusive. Tribunj: Kleiner Fischerort, der sich dicht auf eine Insel drängt. Das Leben spielt sich rund um die Steinbrücke ab, die den alten Ortskern mit dem Festland verbindet. Etappe Tribunj: Kurz nach Vodice kommt eine elegante Brücke in Sicht, die das tiefe Krkatal überspannt. Eine Aussichtsplattform mit Parkplatz liegt rechts vor der Brücke. Oberhalb von Sibenik nimmt die Tour Kurs auf den Nationalpark. Die strecke zwischen dem abzweig zum Skadinski buk und Skadin hinunter zum Fluß ist ein Traum, perfekter Belag, knackige Schräglagen und phantastische Panoramen. Direkt hinter der Krka-Brücke vor Skradin befindet sich ein weiterer Eingang zum Nationalpark, der Fußweg zu den Wasserfällen beginnt hier. Nationalpark Krka: Er besteht aus einer einzigartigen Flusslandschaft. Die Krka schlängelt sich mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern findet man zahlreiche Festungsruinen, auf den großflächigen Seen eine einsame Klosterinsel. Das beeindruckendste am Park ist der Fluss selbst, der über sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet. Die eigentlichen Zugänge zum Park lieben bei Skradin und Lozovac. Der Skradinski buk ist der eindrucksvollste und größte Wasserfall, über ein System aus Wegen, Stegen, kleinen Brücken und Aussichtspunkten lässt er sich aus jedem Blickwinkel betrachten. Von Skradin aus verkehren Boote zu den Attraktionen, es besteht sogar Bademöglichkeit. Der Eintritt kostet derzeit etwa zwölf Euro. Etappe Laskovica - Drnis: Von Laskovica nähern wir uns dem Fluß und überqueren ihn bei den Roski Wasserfällen. Die Krka-Kaskaden werden von Einheimischen "Halskette" genannt, wohl aufgrund der üppigen Vegetation, Mühlen und Felssäulen. Über dem Wasserfall gibt es eine Straße, die auf die Römerzeit zurückgeht. Nach Verlassen des Krkatals verläuft die Strecke teilweise wie an der Schnur gezogen bis nach Drnis. Malacka-Pass: In engen Kehren windet sich die Stecke ansehnliche 475 Höhenmeter von den Bergen hinunter zum Meer, begleitet von phantastischen Ausblicken über die Inselwelt Dalmatiens. Trogir: Die UNESCO hat 1997 den kompletten Altstadtkomplex, der zum Teil auf einer künstlichen Insel liegt, zum Weltkulturerbe erklärt. Enge, romantische Gassen führen zu historischen Gebäuden und Plätzen umrahmt von einer traumhaften Uferpromenade entlang der hohen Stadtmauer. Das mittelalterliche Ortsbild hat sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert. Am Ende der Altstadt wacht die Festung Kamerlengo über den Trogirski Kanal. Für einen Besuch Trogirs sollte man mindestens 2 Stunden Zeit einplanen. Primosten: Kurz vor dem Ort liegen auf der linken Straßenseite zwei lohnenswerte Fotostopps mit Blick auf Primosten, eines der bekanntesten Touristenziele in Dalmatien und zugleich einer der malerischsten Küstenorte an der Adria. Der befestigte Ortskern liegt auf einer Insel, die erst im 16. Jahrhundert über einen Dich mit dem Festland verbunden wurde. Auf dem höchsten Punkt der Altstadt ragt die 1485 erbaute Kirche Sveti Juraj in den Himmel. Der Weg zur Kirche führt zwar über einige Stufen, die Aussicht und die Kirche selbst entlohnen aber dafür. An der Hafenpromenade laden etliche Cafés und Restaurant zur Pause ein, dabei kann man das Ein- und Auslaufen vieler Segler und Sportboote beobachten.
    Frankreich / Haute Savoie
    Annecy : Die zahlreichen Kirchen von Annecy belegen, wie sehr sich hier das Leben einst um Religion und Macht drehte. Die Kathedrale, im 16. Jahrhundert zunächst als Franziskanerkirche errichtet, bietet zahllose Hinweise für die Verquickung kirchlicher und weltlicher Macht. Die gut erhaltene Altstadt stammt aus der Zeit Annecys als Textilzentrum. Der einzige moderne Komplex des Stadtzentrums, sinnigerweise „Manufacture“ genannt, steht an der Stelle einer der ehemaligen Webereien, in denen die Ärmsten der Bevölkerung unter unmenschlichen Bedingungen schufteten. Beaufort: Der kleine Ort gibt einer ganzen Region seinen Namen: Beaufortain. In der Umgebung befinden sich eine Handvoll Schlösser und Burgen aus dem 11. bis 15. Jahrhundert. Außerdem ist sie die Heimat der gleichnamigen Käsesorte. Die ist ein milder (jung) bis würziger (älter) Rohmilchkäse, der die Grundlage für zahlreiche regionale Rezepte bildet. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade. Chambéry: Wie von einer „Regierungsstadt“ kaum anders zu erwarten, besitzt Chambery nicht den Charme des mittelalterlichen Annecy, lohnt aber wegen einiger markanter Bauwerke und der zugehörigen Geschichte durchaus einen längeren Aufenthalt. So ist das Wahrzeichen der Stadt zwar nicht mehr ganz mit dem Motorrad zu erreichen, doch kann man noch immer bis auf wenige Meter an den „Elefantenbrunnen“ heranfahren.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Zubringertour direkt ins touristische Herz Norwegens an den Aurlandsfjord und zur Flåmsbahn. Anschluss an die Touren 1-4, 2-3 und fast an 1-4. Numedal: Von Kongsberg aus führt das Numedal langsam in Richtung Berge. Die 40 ist eine eher wenig befahrene Strecke, entsprechend gut kommt man hier am Ufer des Flusses voran. Zwei kleine Stabkirchen liegen an der Strecke: in Nore und Uvdal. Bei Dagali warten dann noch ein paar nette Kurven, bis der Wintersportort Geilo erreicht wird. Geilo: Neben Trysil im Osten Norwegens ist Geilo der wohl bekannteste Wintersportort. Hier gibt es zahlreiche Hotels in jeder Preisklasse, die im Sommer gute Preise machen. Allerdings ist hier im Sommer doch eher wenig los. Dafür sieht man die durch Skipisten vernarbten Berge. Geilo liegt wie so viele Wintersportorte in Norwegen auf etwa 800 Höhenmetern, also ungefähr an der Baumgrenze. Hol: Von Geilo fährt man ein kurzes Stück auf der 7 nach Osten, dann biegt die 50 nach Hol ab. Direkt an der Straße liegt eine schöne alte Holzkirche. Anschließend wird es einsam. Linker Hand liegt der Nationalpark Hallingskarvet, dessen Gipfel bis knapp an 2000 Meter aufragen. Aurland: Jenseits der Passhöhe führen Serpentinen den Berg hinab und geben recht unvermittelt den Blick auf einen See frei – das ist noch nicht der Aurlandsfjord. Den bekommt man erst unten im Tal zu sehen, wo die 50 auf die E16 trifft. Rechts geht es durch den 25 Kilometer langen Tunnel in Richtung Lærdal, links ins Zentrum von Aurland und weiter nach Flåm mit der berühmten Flåmsbahn. Hier besteht Anschluss an Tour 5-1.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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