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    Frankreich / Französische Alpen
    Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Zubringertour direkt ins touristische Herz Norwegens an den Aurlandsfjord und zur Flåmsbahn. Anschluss an die Touren 1-4, 2-3 und fast an 1-4. Numedal: Von Kongsberg aus führt das Numedal langsam in Richtung Berge. Die 40 ist eine eher wenig befahrene Strecke, entsprechend gut kommt man hier am Ufer des Flusses voran. Zwei kleine Stabkirchen liegen an der Strecke: in Nore und Uvdal. Bei Dagali warten dann noch ein paar nette Kurven, bis der Wintersportort Geilo erreicht wird. Geilo: Neben Trysil im Osten Norwegens ist Geilo der wohl bekannteste Wintersportort. Hier gibt es zahlreiche Hotels in jeder Preisklasse, die im Sommer gute Preise machen. Allerdings ist hier im Sommer doch eher wenig los. Dafür sieht man die durch Skipisten vernarbten Berge. Geilo liegt wie so viele Wintersportorte in Norwegen auf etwa 800 Höhenmetern, also ungefähr an der Baumgrenze. Hol: Von Geilo fährt man ein kurzes Stück auf der 7 nach Osten, dann biegt die 50 nach Hol ab. Direkt an der Straße liegt eine schöne alte Holzkirche. Anschließend wird es einsam. Linker Hand liegt der Nationalpark Hallingskarvet, dessen Gipfel bis knapp an 2000 Meter aufragen. Aurland: Jenseits der Passhöhe führen Serpentinen den Berg hinab und geben recht unvermittelt den Blick auf einen See frei – das ist noch nicht der Aurlandsfjord. Den bekommt man erst unten im Tal zu sehen, wo die 50 auf die E16 trifft. Rechts geht es durch den 25 Kilometer langen Tunnel in Richtung Lærdal, links ins Zentrum von Aurland und weiter nach Flåm mit der berühmten Flåmsbahn. Hier besteht Anschluss an Tour 5-1.
    Griechenland / Mittelgriechenland
    Dritte Tagesetappe unserer Motorradtour durch Mittelgriechenland: vom Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Wer Zentralgriechenland im Urlaub bisher nur als Durchgangsstation kennen gelernt hat, wird sich wundern, wenn er die Motorradrouten unserer GPX Aufzeichnungen befährt. Autobahnen führen in Mittelgriechenland fast ausnahmslos durch Flachland – das „echte“ Griechenland verbirgt sich aber in den Bergen hinter unzähligen Serpentinen. Vom Plastira Stausee in den Agrafa des Pindosgebiorges bis zu den sagenhaften Felsformationen von Meteora gibt es natürlich viele „bessere Straßenverbindungen“. Aber uns haben Serpentinen und spannende Aussichten wesentlich mehr gereizt. Selbst wenn ihr unserem Motorrad Roadtrip durch Mittelgriechenland nicht schon seit Delfi folgt: Die Strecke Plastira Stausee – Meteora werdet ihr auf jeden Fall genießen. Hier findest Du unsere  Motorradtour durch Mittelgriechenland Etappen Teil 1 und 2: von Delphi nach Pavliani im Pindosgebirge über die Thermopylen ins Agrafa Gebirge zum Plastira Stausee Steckbrief zur Motorradtour Plastira-Stausee – Meteora Region: Agrafa im Pindosgebirge, Pindos, Mittelgriechenland Höchster Punkt der Motorradtour: 1594 m Tiefster Punkt: 161 m Höhenunterschied von Startpunkt zum Zielpunkt: 1248 Höhenmeter Länge: knapp 155 km Basisorte: „Katafygio Agrafon“ (Berghütte am Plastira Stausee) – Meteora – Kastraki Mautpflicht: keine Wintersperre: keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs : z.B. Restaurant „Anavrisoula“ (u.a. frische Forellen) Fahrtzeit inklusive Zwischenstopps: etwa 8 Stunden Routenbeschreibung Motorradtour Plastira-Stausee nach Meteora in Mittelgriechenland Der dritte Tag unseres Motorrad Roadtrips durch Zentralgriechenland führt uns von der Agrafa-Berghütte (Katafigio Agrafon, Mountain Shelter) in etwa 1.500 Metern Höhe zum Plastira-Stausee und von dort über kleine kurvenreiche Sträßchen bis zu den legendären Klöstern und Felsformationen von Meteora im mittleren Teil des Pindos-Gebirges. Hier kommen Kurvenkönige so richtig auf ihre Kosten. Wir hätten natürlich auch direkt in einem der Dörfer rund um den Limni Plastira übernachten können, aber wir lieben nun einmal rustikales Ambiente und weite Horizonte. Noch dazu bescherte uns die Abfahrt zum Plastira-Stausee nach einer kurzen Strecke zum Aufwärmen gleich 13 extreme Spitzkehren und zahllose weitere Kurven, um unseren Adrenalinspiegel auf ein adäquates Level zu bringen. Zuerst folgten wir aber einem Insidertipp des Hüttenbetreibers, der uns anstelle der üblichen Straße einen 4,8 Kilometer langen Umweg über eine gut befestigte Schotterstraße zur Einsiedelei Pelekitis (Iera Moni Pelekitis) empfohlen hatte. Er hatte Recht: Die Aussicht von dort oben war einfach einmalig. Haltet eure Kameras oder Smartphones bereit. Das ist ein Top Fotospot. Am Limni Plastira direkt gibt es aber auch einen lohnenswerten Aussichtspunkt – falls ihr noch mehr Fotos mit tollem Hintergrund schießen möchtet. Anschließend umfahrt ihr die östliche Seite des langgestreckten Stausees. Auf der Landstraße von Karditsa nach Kryoneri durchquert ihr dabei viele kleine Dörfchen direkt am See. Am nördlichen Ende des Plastiras Stausees biegt ihr von dieser Straße auf die Landstraße zwischen Arta und Karditsa in Richtung Mousaki ab. Für alle, die schon vorher auf unseren Motorradrouten durch das wilde Pindosgebirge unterwegs waren: Im Örtchen Mousaki gibt es endlich mal wieder eine Tankstelle… Haltet euch aber nicht zu lange auf, die nächste Attraktion erwartet euch schon bei Paliokarya. Das Szenario sieht aus, als wäre es gestellt – aber es ist ganz natürlich zustande gekommen. Die Wasserfälle von Paliokarya bestehen unter anderem aus einer historischen Bogenbrücke im Nirgendwo, die einer gigantischen Regendusche gleicht. Danach wird es langsam Zeit für eine Mittagspause. Wir sind wieder einem Tipp von Einheimischen gefolgt und landeten schließlich in der Taverne „Anavrisoula“ mitten in den Bergen. Wer sich einmal etwas Gutes gönnen möchte, kann dort regionale Spezialitäten aus dem Pylion, Omas Hausmannskost und frische Forellen probieren. Anschließend folgt ihr der Landstraße Pylis Trikalon – Petrouliou, die euch gemütlich und ohne größere fahrtechnische Herausforderungen in die Ebene von Meteora bringt. Unser heutiger Zielpunkt ist Meteora, wo wir im nahe gelegenen Örtchen Kastraki mit Blick auf unwirklich aussehende Felsformationen übernachten. Übrigens : Unsere Zeit- und Kilometerangaben gelten für den GPX Track zwischen Plastira Stausee und Meteora inklusive aller Abstecher und Aufenthalte – es geht dabei nicht um die direkte Strecke. Wenn ihr auf direktem Weg durchfahrt, braucht ihr maximal fünf Stunden für die Strecke. Attraktionen am dritten Tag unseres Roadtrips durch Zentralgriechenland: Kloster / Einsiedelei Iera Moni Pelekitis über dem Plastira-Stausee: Einzigartiger Fotospot mit Ausblick auf den Plastira-Stausee und die ihn umgebenden Gebirgszüge Wasserfälle von Paliokarya: Gigantische natürliche Regendusche unter einer Bogenbrücke & andere kleine Wasserfälle Meteora: Surrealistische, steil aufragende Felsformationen, Felsnadeln teilweise von Klöstern gekrönt Einkehrmöglichkeiten am 3. Tag der Motorradtour Zentralgriechenland Unterwegs: Taverne „Anavrisoula“ (kurz hinter den Wasserfällen bei Paliokarya) Biker-freundlicher Parkplatz Regionale Spezialitäten, Forellen, Eintopfgerichte wie bei Mutti Tel. (0030) 24340 71085 In Meteora: Zahlreiche Restaurants und Tavernen Wir waren hier: Boufidis Greek Tavern Kastraki Kalambakas Gegrilltes und traditionelle Gerichte Tel: (0030) 2432 022298 Hier bekamen wir einen Tipp zu einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit bei Meteora. Kostengünstig zumindest in Angesicht der Nähe zu einer der bekanntesten Touristenattraktionen Griechenlands… Das Guest House Vavitsa in Kastraki Kalmbakas punktet mit einem familiärem Ambiente und vernünftigen Preisen. Hier die Eckdaten: Guest House Vavitsa Kastraki Kalambakas bei Meteora Tel: (0030) 2432 078301 / 2432 078302 In Meteora und Umgebung findet ihr aber auch noch zahlreiche weitere Biker-freundliche Hotels und Unterkünfte, falls dort gerade nichts mehr frei sein sollte.
    Deutschland / Lausitz
    Die Runde durch das ländliche Oberschwaben besticht durch entspannten Kurvenspaß und herrliche, gut erhaltene Altstädte. Highlights: Altusried: In erster Linie durch seine Freiluftbühne bekannt, in der neben Theaterklassikern auch spezielle Interpretationen von Erzählungen wir der Artussage und den drei Musketieren gezeigt werden. Leutkirch: Seine Altstadt ist in wesentlichen Teilen noch originalgetreu aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Highlights sind das Rathaus, das gotische Haus, der Pulverturm und das ehemalige Kloster. Kaufbeuren: Tolle Altstadt mit vielen Bauwerken aus dem 18. Jahrhundert. Das Wahrzeichen Kaufbeurens, der Fünfknopf-Turm, stammt aus dem Jahr 1420 und war einst Sitz der städtischen Brandwache. Bad Wörrishofen: Heimat des Erfinders der Kneipp-Kur. Im 19. Jahrhundert entdeckte der Pfarrer Sebastian Kneipp die heilende Wirkung von wechselnden kalten und warmen Wasserbädern. Etappe Memmingen – Bad Wurzach: Auf verkehrsarmen Bauernsträßchen geht es durch die oberschwäbische Bilderbuchlandschaft.
    Frankreich / Französische Alpen
    St-Péray: Dass die Ardèche weit mehr als nur die fomidable Schlucht gleichen Namens zu bieten hat, wird einem schon hier klar. Der Ort liegt nur wenige Kilometer vom Tourstart im Rhônetal entfernt und wird dominiert von der Burgruine Crussol. Lamastre: Der Ort, den man über den 754 Meter hohen Col des Fans erreicht, ist das Tor zum Naturpark Monts d’Ardèche. Gleich zwei Burgruinen krönen die umliegenden Hügel. Der touristische Dampfzug durch die Doux-Schlucht startet hier seine Fahrt. Gorges du Doux: Der kleine Fluss hat große Wirkung gezeigt und eine prächtige Schlucht hinterlassen. Die lässt sich auf einer schmalen Straße zwar umrunden, um in den Genuss der schönsten Ausblicke zu kommen, ist die eine oder andere kurze Wanderung vonnöten. Aber es lohnt sich! Col du Faux: Ein prächtiges Kurvengetümmel hat in Folge die D532 zu bieten. Zunächst führt sie über den 920 Meter hohen Col de Buisson, um danach die magische Marke zu knacken und bei 1.020 Metern den Scheitel dieses Passes zu erreichen. Lalouvesc: In diesem Ort steht die beeindruckende Basilika, in der die Reliquien des Heiligen Jean-François Régis verwahrt werden. Annonay: Die größte Stadt der Ardèche hat gerade mal 15 000 Einwohner – und zwei berühmte Söhne. Die Gebrüder Montgolfier leiteten hier im 18. Jahrhundert die elterliche Papierfabrik und ließen am 4. Juli 1783 einen Heißluftballon erfolgreich aufsteigen. Noch im gleichen Jahr gaben sie König Ludwig XVI. eine Vorführung. Und obwohl ihre Arbeit die bemannte Luftfahrt revolutionierte, widmeten sich beide fortan wieder der Papierherstellung.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    DieseTour durch das Herz der Dolomiten ist ein Glücksfall für Auge undGashand. Corvara: Sein Name ist vom lateinischen Wort„corvo“ abgeleitet, was soviel wie Berg oder Gipfel bedeutet. Unddavon gibt es in der Umgebung Corvaras mehr als genug, liegt dassympathische Dorf doch mitten im Herzen der Dolomiten, denprachtvollen Sella-Stock vor der Haustür. Zwischenwasser: Wie der Ortsname verlauten lässt,steht Zwischenwasser am Zusammenfluss von Gader und Vigiler Bach.Hier erwarten den Ruhe suchenden Besucher keine riesigentouristischen Infrastrukturen, sondern eine urige, ursprünglicheAtmosphäre. Col S. Angelo: Fahrerisch unspektakulär, aberoptisch ein Traum. Der unscheinbare Sattel des S. Angelo (1.756 m)liegt höchst malerisch vor dem smaragdgrünen Misurinasee mit denMassiven von Monte Cristallo, Monte Cadini und Drei Zinnen imHintergrund. Cortina d’Ampezzo: Der Blick von oben auf den ineinem Talkessel liegenden Ort sieht aus wie gemalt.
    Irland / Clare - Galway
    Spiddle: Nach einem Aufenthalt im lebhaften Galway, das übrigens auch für mehr als eine Nacht lohnt, ist manch einer sicher mehr als froh, die Partystadt hinter sich zu lassen, um wieder der fantastischen Küstenstraße am Atlantik zu folgen. Bei Spiddle locken aber gleich wieder feine Strände zum Verweilen, im Sommer darf auch ein Sprung ins erfrischende Nass nicht fehlen. Lettermullan: Als nächstes wartet dann ein wenig Inselhopping auf uns. Die stark zerklüftete Küste mit ihren vorgelagerten kleinen Eilanden bietet ein nahezu einzigartiges Fahrerlebnis. Immer wieder über kleine Brücken verbunden, bahnt sich die Straße einen Weg bis auf die westlichste dieser Inseln, eben Lettermullen. Kilkieran: Im Folgenden windet sich die Strecke rund um eine wunderschöne Bucht, an der dieses kleine Fischerdorf einen Zwischenstopp markiert. Betraghboy Bay: Es ist vor allem der abrupte Wechsel, den die Fahrt um die Galway Bay mit sich bringt, der zu faszinieren weiß. Hatte man an den Tagen zuvor stets Steilküste im Blick, so ist es jetzt der flache Küstenverlauf mit seinen vielfältigen Zerklüftungen, der im Mittelpunkt steht. Das ist auch an dieser Bucht immer wieder schön auszumachen. Clifden: Das Etappenziel ist dann schon ein Stück Zivilisation, nach dem man sich angesichts der Abgeschiedenheit an Connemaras Küste sehnt. Entsprechend sollte man die Möglichkeiten nutzen, die sich hier zu Übernachtung und Essen bieten. Manch einer dürfte sich auch schon Gedanken ums Tanken gemacht haben. Je weiter im Nordwesten, desto mehr gilt in Irland: Tanke, wenn Du kannst – zum Beispiel in Clifden…
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Pustertaler Höhenstraße ist das Glanzlicht dieser Runde. Selva Gardena: Auf Deutsch Wolkenstein. Der pittoreske Ort liegt malerisch am Talschluss des Grödner Tales. Staller Sattel: 2.052 m, eine Ampel regelt den Verkehr auf der schmalen Trasse der Südtiroler Seite. Pustertaler Höhenstraße: Die ca. 90 km lange Route führt auf schmaler Fahrbahn von Lienz aussichtsreich über Assling, Burg Vergein, Anras und Asch oberhalb des Pustertales entlang. Lienz: Die Hauptstadt Osttirols mit ihrer hübschen Altstadt ist immer einen Abstecher wert.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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