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    Kroatien / Dalmatien - Mitte
    Supetar: Der Hafen von Supetar ist das erst, was Besucher von Brac zu sehen bekommen. Die wenigsten halten sich länger hier auf, was dem kleinen Ort aber nicht gerecht wird. So sind die Kirche Sv. Petar wie auch das Symbol der weltlichen Macht in Supetar, das prachtvolle Rathaus mit seinem Stadtturm, überaus sehenswert. Splitska: Acht Kilometer von Supetar entfernt versteckt sich dieser Ort in einer geschützten Bucht vor allzu neugierigen Blicken. Eine exponiertere Siedlung wurde im 13. Jahrhundert von Piraten niedergebrannt. Der Name gedenkt der Tatsache, dass die Steine zum Bau des Diokletianpalastes in Split von hier aus verschifft wurden. Pucišca: Der größte Ort der Insel Brac befindet sich in einer tiefen Bucht. Archäologische Funde wie Jupiters Altar oder der römische Grabstein zeugen von der turbulente Vergangenheit von Pucišca. Bol: Der älteste Ort an der Küste von Brac ist reich an Sandund Kiesstränden, die sich über gut zehn Kilometer erstrecken. Dort befindet sich auch einer der schönsten Strände Kroatiens – Zlatni Rat. Zu den historischen Denkmälern gehören das römische Aquädukt, Grabsteine und Reliefs, frühchristliche Sarkophage sowie präromanische Kirchen. Vidova Gora: Mit seinen 778 Metern ist es der höchste Berg aller kroatischen Inseln. Der Gipfel bietet eine sensationelle Fernsicht nach Südosten und bis Westen auf die Nachbarinsel Hvar und zahlreiche weitere dalmatinische Inseln. Der Aufstieg erfolgt vom Badeort Bol, eine Auffahrt ist auch über eine kleine Straße von Norden her möglich. Sutivan: Ein kleines Fischerdorf auf der Insel Brac. Der Ort erhielt seinen Namen nach der kleinen Johannes-der-Täufer-Kirche. Sein historischer Kern gruppiert sich um ein malerisches Hafenbecken. Mehrere Restaurants und Cafés prägen hier das Bild. Badestrände befinden sich in Fußweite des Ortskerns. Darüber hinaus gibt es mehrere abgeschiedene Badebuchten.
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    Deutschland / Lausitz
    Im Osten der Republik, an der Grenze zu Polen, wartet ein motorradfahrerischer Geheimtipp darauf, entdeckt zu werden. Winzige Sträßchen, wenig Verkehr, schnuckelige Dörfer, geschichtsträchtige Städte und viel unberührte Natur machen die Lausitz zum Motorradparadies. Die Lausitz, das ist ganz weit drüben im Osten. Dort, wo sich Deutschland in Form eines Hakens nach Polen hineinschiebt. Klar, dass in dieser Grenzregion der Fortschritt stets eine langsamere Gangart anschlug. Aber: Auf diese Weise erhielt sich die Lausitz weitgehend ihre Ursprünglichkeit. Man trifft dort auf kaum besiedelte Landstriche, tiefe Wälder, freundliche Menschen und mittelalterliche Städte. Und Straßen, die einem fast immer ganz alleine gehören. Ein guter Einstieg per Motorrad in die Lausitz ist die zirka 150 Kilometer lange Runde von Cottbus aus über Senftenberg, Hoyerswerda und Spremberg. Sie bietet alles, was des Bikers Herz begehrt: verkehrsarme Landsträßchen, unzählige Kurven, Höhenunterschiede, viel Natur und jede Menge wunderhübscher Städte. Zum Beispiel Cottbus, der Ausgangspunkt unserer Tour. Bautechnisch ein Juwel, zieht die „grüne Stadt“ den Besucher mit ihren zahlreichen Parks und Grünanlagen und ihrem hübschen Markplatz sofort in ihren Bann. Die Giebelhäuser im sächsischen Barock sind liebevoll restauriert, die herrliche Löwenapotheke wurde bereits 1573 eröffnet. Cottbus war von 1868 bis 1918 Garnisonsstadt der preußischen Armee und gilt  heute als Zentrum der sorbischen Minderheit in der Lausitz. Die Sorben sind eine slawische Ethnie, die sich im Mittelalter in der Region ansiedelten. Links an der Talsperre Spremberg vorbei rollen wir gemütlich über Bagenz nach Spremberg hinein. Viel ist von der einstigen „Perle der Lausitz“ durch den Krieg leider nicht übrig geblieben, weil gegen Kriegsende drei deutsche Divisionen glaubten, noch Heldentaten vollbringen zu müssen und Spremberg hartnäckig gegen die anrückende Rote Armee verteidigten. Dennoch lohnt sich ein Besuch, alleine schon wegen des kleinen, aber feinen historischen Stadtkerns, des imposanten Schlosses und des Bismarck-Turms, von dem man eine tolle Aussicht hat. Schwarze Pumpe fliegt rechter Hand vorüber. Die Sorbensiedlung geht auf das Jahr 1852 zurück, als dort nur ein Gasthof, ein Chauseehaus und eine Ziegelei standen. Dann folgte die Industrialisierung, und die Schwarze Pumpe wuchs zu einer richtigen Siedlung. Die DDR errichtete hier in den 1950er-Jahren ein Gaskombinat, das sich zum größten Braunkohle-Veredelungsbetrieb des Staates entwickelte. Heute ist die Anlage ein Industriepark. Hoyerswerda, unser nächster Anlaufpunkt, liegt im Zentrum des Lausitzer Seengebietes und mauserte sich  vom Braunkohlerevier zum Naturparadies. Obwohl im Zweiten Weltkrieg ebenfalls stark zerstört, hat Hoyerswerda seinen historischen Kern weitgehend erhalten. Zu sehen gibt es einen schönen Marktplatz, das Alte Rathaus und ein Schloss, das heute als Heimatmuseum dient. Beeindruckend: Mit dem Braunkohleabbau wuchs die Bevölkerungszahl nach dem Zweiten Weltkrieg von 7.000 auf 70.000 an. Nach einem kurzen Stadtrundgang lenken wir das Motorrad auf verschlungenen Straßen zwischen den zahlreichen Seen rund um Senftenberg hindurch, bis wir auf dem hübschen Marktplatz der „Stadt am sanften Berg“ stehen. Senftenberg ist kontrastreich, hier stehen romantische Bauwerke der Renaissance und des Barock neben Plattenbauten aus DDR-Zeiten. Ist es gerade das, was eine Rundfahrt durch die Stadt so interessant macht? Wie auch immer – keinesfalls entgehen lassen sollte man sich einen Abstecher zum Senftenberger See, dem gefluteten Krater des Braunkohletagebaus Niemtsch. Am Südufer steht ein 31 Meter hoher Aussichtsturm, der einen herrlichen Blick über die Seenlandschaft rund um Senftenberg ermöglicht. Übrigens: Wer mehr über den Tagebau wissen will, sollte ein paar Kilometer weiter bei Welzow den Blinker setzen. Von hier aus sind Ausflüge in die Abbaugebiete möglich. Bereits der Anblick der gigantischen Erdlöcher ist atemberaubend. Welzow-Süd nennt sich dieser Braunkohletagebau, der von der Lausitz Energie AG betrieben wird. 20 Millionen Tonnen Kohle werden jedes Jahr gefördert, begonnen hatte das Ganze bereits im 19. Jahrhundert. In  Pritzen werfen wir einen Blick auf den idyllischen Altdöberner See. Der Ort hatte Glück, da seine 1973 beschlossene Vernichtung durch den Tagebau 1992 rückgängig gemacht wurde. Heute liegt Pritzen auf einer Halbinsel im gefluteten Altdöberner See, dem Restloch des ehemaligen Greifenhainer Tagebaus. Anschließend fahren wir um den Laasower See herum, überqueren die Autobahn und erreichen nach einer zügigen Überlandetappe schließlich wieder Cottbus, unseren Ausgangspunkt. Roadbook: Cottbus – Bagenz – Spremberg – Schwarze Pumpe – Hoyerswerda – Senftenberg – Welzow – Pritzen – Cottbus (ca. 170 km) Motorradtreffs: Calau: Bei Reinhard Bareinz wartet eine private Motorradsammlung mit einer kompletten mechanischen Werkstatt aus der Zeit um 1850. Klein Klessow (Lübbenau): Die Oldtimer-Sammlung von Werner George ist ein Anziehungspunkt für Einspurige. Schönerwalde: Man trifft sich am und im Motorradmuseum von Walter Mahl mit seinen Motorrädern aus den 40er-Jahren der alten DDR. Klettwitz: Der Eurospeedway hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 zum gut besuchten Treff entwickelt. Highlight: Vom Braunkohlerevier zum Naturpark Es ist Europas größte künstlich angelegte Wasserlandschaft werden und entstand durch die Flutung stillgelegter Braunkohlereviere – das Lausitzer Seenland. Schon zu DDR-Zeiten wurden hier alte Abbaulöcher regelmäßig mit Wasser gefüllt, im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich an ihren Ufern ein reger Freizeitbetrieb. Da sich die Seen durch Kontakt mit dem ehemaligen Tagebau ständig mit Pyrit vermischen, ist ihr Wasser relativ sauer.
    Frankreich / Korsika
    Ajaccio : Die Stadt liegt an südlichen und östlichen Abhängen, was sicher mit ein Grund für das ausgesprochen milde Klima ist. Napoleon, der hier am 15. August 1769 zur Welt kam, ist heute allgegenwärtig. Man findet ihn auf Plätzen, in Schaufenstern sowie auf Straßen- und Caféschildern. Selbst der Flughafen wurde 2009 nach ihm umbenannt. Einen schönen Blick auf die Stadt hat man von der hinteren Hafenmauer. Wer Lust auf eine Bootstour hat, wird hier fündig. In der Saison fahren die Ausflugsboote mehrmals zu den Iles Sanguinaires und einmal täglich bis in den Golf von Porto und ins Naturreservat von Scandola. Auch Bonifacio steht im Angebot. Cargèse : Wegen ihrer malerischen Lage am Nordende des Golf von Sagone und den schönen Stränden in der Umgebung hat sich die lebhafte kleine Stadt zu einem beliebten Reiseziel auf Korsika entwickelt. Die Berge Korsikas reichen hier bis ans Meer heran. Einige Küstenstreifen zwischen Galéria und dem Golfe de Sagone sind sogar nur von der See her zugänglich. Col de Vergio : Überquert man den höchsten Punkt der Passtrasse Richtung Corte, den 1.477 Meter hohen Col de Vergio, hat man einen atemberaubenden Blick auf die Bergmassive von Zentralkorsika. 1984 wurde auf der Passhöhe die 25 Tonnen schwere Statue „Christ Roi“ aufgestellt. Corte : Im Herzen der Insel gelegen, ist der Ort mit einer atemberaubenden Natur gesegnet. Üppige Wälder, fruchtbare Täler, mächtige Berge, kristallklare Bergseen und eiskalte Flüsse umgeben geschichtsträchtige Altstadtgassen in Korsikas ehemaliger Hauptstadt.
    Deutschland / Sauerland
    Dodenau - Alertshausen - Hallenberg - Medebach - Willingen - Schorndorf - Adorf - Eimelrod - Korbach - Eppe - Goddelsheim - Dorfitter - Alraft - Niederwerbe - Netze - Wellen - Löhlbach - Halgehausen - Frankenberg - Röddenau - Hallenberg - Battenberg - Dodenau
    Frankreich / Französische Alpen
    RDGA Teil 3 Die Route des Grandes Alpes Teil 3 ist eine von insgesamt 4 Touren und eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 4 Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Cervières: Von der markanten Festungsstadt Briançon führt die D902, die weite Teile der Route des Grandes Alpes (RDGA) ausmacht, zunächst in dieses kleine, fast ausgestorben wirkende Bergdorf. Ein Stopp lohnt am Refuge Napoléon zu Füßen des Col d‘Izoard. Col d‘Izoard : Der 2.356 Meter hohe Pass lässt sich von Norden besonders schön und auch zügig anfahren. Er präsentiert sich landschaftlich als Chamäleon. Im Norden dominieren Wald- und Almgebiete. Auf der Südrampe jedoch ändert sich das Bild dramatisch und geht nahtlos in die Casse Déserte über. Der Pass ist meist von Mitte Oktober bis Mitte Juni gesperrt. Casse Déserte: Der Name dieser Landschaft ist Programm: Schuttwüste. Genau so sieht es aus. Eine Durchfahrt gerät zu einer Mondexpedition, so unwirklich erscheint einem das von Geröll flankierte Geläuf, aus dem immer wieder einzelne Felsspitzen emporstechen. Die abwechslungsreiche Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen und gehört daher zu den schönsten Abschnitten der RDGA. St-Véran: In dieses Bergdorf, nach eigenem Bekunden das höchstgelegene Europas, muss ein Abstecher von der RDGA einfach sein. Die Besichtigung erfolgt zu Fuß, was angesichts der steilen Wege beschwerlich ist. Doch regionale Spezialitäten der deftigen Alpenküche in den Restaurants machen diese Mühen mehr als wett. Col de Vars : Die RDGA führt eine ganze Weile durch die ansehnliche Schlucht von Queyras, bevor es auf diesen gut ausgebauten Pass geht. Der nur wenig ausgeprägte Scheitel liegt auf 2.111 Metern. Die südliche Abfahrt hat deutlich mehr Kurven zu bieten. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
    Deutschland / Rhön
    Wo früher die Amerikaner die Russen beobachteten, fahren wir heute traumhaft Motorrad. Geisa: Die Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte „Point Alpha“ wurde nach dem gleichnamigen Beobachtungspunkt der Amerikaner im Kalten Krieg benannt. Sie gilt als das aussagekräftigste Grenzmuseum Deutschlands. Vacha: An dem alten Handelsweg von Frankfurt nach Leipzig gelegen, war Vacha schon immer ein hart umkämpfter Ort. Die Burg Wendelstein zeugt davon. Bad Hersfeld: Feiern wird in der idyllisch zwischen bewaldeten Bergflanken liegenden Stadt groß geschrieben. Seit 1951 werden jährlich die Opernfestspiele veranstaltet. Etappe Berka - Dorndorf: Kurven am laufenden Band - ein Traum.
    Italien / Piemont Ligurien
    Passo del Biscia: Heute macht die Route nur einen kurzen Abstecher in die Berge und widmet sich dann dem wohl bekanntesten und für viele schönsten Stück der ligurischen Küste, den Cinque Terre. Zuvor aber treibt es uns über diesen 890 Meter hohen Pass in luftigere Gefilde. Varese Ligure: Die kleine Gemeinde im Küstengebirge oberhalb der Riviera di Levante zählt zu den schönsten Dörfern Italiens. Das zuvor verfallende Provinznest stieg ab 1990 zum grünen Modelldorf auf – und ist bis heute eines der wenigen Orte Europas mit einem Öko-Zertifikat der EU. Cinque Terre: „Fünf Ortschaften“ geben dem etwa zwölf Kilometer langen Küstenstreifen der Italienischen Riviera nicht nur ihren Namen, sondern prägen ihn auch mit ihrer bis heute erhaltenen „Un- ernahbarkeit“. Die Küste weist fünf kleine, abschüssige Geländeeinschnitte auf, die sich zum Meer hin öffnen. In den Tälern liegt je eines der Dörfer. Vier der fünf Ortschaften liegen dabei direkt am Wasser. Lediglich Corniglia erhebt sich auf einem Felsvorsprung rund 100 Meter über das rauschende Meer. Wein- und Olivenhänge prägen hingegen das Umland. Da es kaum Sandstrand gibt, sind Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore entlang der steil abfallenden Küste auch nicht als Badeorte anzusehen. Ihre Abgelegenheit ist die eigentlich Attraktion, und natürlich die als Weltkulturerbe geschützte Architektur. Portovenere: Obwohl nicht Teil der geologisch einzigartigen Struktur der Cinque Terre wurde der von einer massiven Festung dominierte Ort ebenfalls auf die UNESCO-Liste genommen. Gleich hinter der Landzunge öffnet sich der Golf von La Spezia.
    Spanien / Pyrenäen Spanien
    Cap de Creus: Das Cap de Creus ist eine kleine Welt für sich und ist komplett zum Naturpark erklärt. Auf der Halbinsel, die zugleich den östlichsten Punkt der iberischen Halbinsel darstellt, winden sich spannende Strecken wie Luftschlangen durch die felsige Landschaft. Die Felsformationen sind zum Teil recht skurril und tragen nicht grundlos Namen wie „Das Kamel von Tudela“ oder „Der Gorilla“. Figueres: Die hochinteressante Stadt zu Füßen der riesigen achteckigen Festung Castell de Sant Ferran glänzt mit quirligen Boulevards. Das Highlight Figueres ist das Dalí-Museum, welches die Stadt ihrem berühmten Sohn widmet. Hier liegt das Künstler-Genie unter der Glaskuppel der Krypta auch begraben. Ein zweites spannendes Dalí-Museum gibt es übrigens in Cadaqués, dem schönen Küstenstädtchen am Cap de Creus. Llançà: Llançà ist genau der richtige Ort, um am Ende der Tour mit Blick auf die im Hafen schaukelnden Boote ein kühles „Cerveza“ zu zischen. Es darf aber auch ein „Carajillo“ sein, ein spanischer Espresso „mit Schuss“. Roses: Dolmen, Zitadelle, Castell, Burgruine - Roses ist nicht nur reich an Geschichte, sondern auch an Touristen. Nichtsdestotrotz ist die trubelige Hafenstadt interessant und der perfekte Ausgangsort für Touren in die interessante Umgebung. Céret: Für uns eines der schönsten Pyrenäendörfer. Unter schattigen Platanen liegen einladende Plätze und traumhafte Boulevards. Entlang der Bordsteine rinnt im Sommer Wasser zur Kühlung. Hier lässt sich perfekt von den vielen Kurvenkilometern erholen.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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