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    Deutschland / Mosel
    Ein Sommermorgen im Moseltal. Der Frühdunst hängt noch über dem Wasser und hüllt den Fluss in Alabaster. Mit sonorem Brummen stampfen schwer beladene Lastkähne gegen die Strömung an. Die Sonne hat sich soeben hinter den steilen Weinbergen hervorgewagt und taucht die grünen Weinreben in das satte Licht des Morgens. Die kühle Luft zieht ins offene Visier hinein und beginnt sich allmählich zu erwärmen. Gelassen legt sich die Maschine in die ersten Kurven der Uferstraße, und in unserer Brust macht sich wieder einmal jene unbändige Freude breit, wie wir sie immer zu Beginn eines viel versprechenden Fahrtages verspüren. Das Herz schlägt uns bis zum Hals, und wir können nicht anders, als lauthals in die Morgenluft zu rufen: »Mosel, wir kommen!« Wer an einem solchen Tag die ersten Kilometer am Ufer der Mosel zurückgelegt hat, begreift schnell, dass diese Region schon längst ihr Kegelclub-Image abgelegt hat. Vorbei die Zeiten, in denen Busladungen trink- und sangesfreudiger Menschen zuerst mit billigem Wein abgefüllt und dann mit unverschämten Preisen über den Tisch gezogen wurden. An der Mosel wächst heute wieder ein erstklassiger Riesling, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, und in Sachen Kunst und Kultur hat sie mehr zu bieten als jeder andere deutsche Fluss. Um sich der Mosel im Motorradsattel zu nähern, gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens: Man fährt morgens ein Stück am Flussufer entlang, schlägt dann einen Bogen in die Eifel, den Hunsrück oder die Luxemburger Schweiz hinein und kehrt nachmittags wieder an die Mosel zurück. Zweitens: Man gibt sich die Mosel pur und fährt einmal die gesamte Strecke zwischen Koblenz und der französischen Grenze ab. 240 Kilometer Intensivkur in Sachen Moselromantik. Fahrerisch eine harmonische, ausgeglichene Angelegenheit. Viel Stimmung, gelassene Schräglagen auf perfekt ausgebauter Uferstraße. Zunächst gilt es die Frage zu klären, welches ist das linke und welches das rechte Ufer. Bei Flüssen geht man immer von der Fließrichtung aus. Das heißt, die der Eifel zugewandte Seite der Mosel ist ihre linke, die Hunsrück-Seite die rechte. Von der Attraktivität her schenken sich beide Seiten nichts. Es ist eher eine Frage des Sonnenstandes, welches Ufer man wählt. Das linke erhält morgens mehr Licht, das rechte abends. Passender als das Deutsche Eck in Koblenz könnte kein Startpunkt für eine Moseltour sein. Dort fließt die Mosel in den Rhein und wird dabei von einem hoch zu Ross sitzenden Kaiser Wilhelm beobachtet. Direkt am Denkmal gibt es einen Motorradparkplatz und einen Imbiss. Die Aussicht auf Rhein und Mosel und die Festung Ehrenbreitstein am anderen Ufer ist gratis. Seit 1897 wacht Wilhelm der Große über das Deutsche Eck. 1945 wurde er von den Amerikanern vorübergehend aus dem Sattel geschossen, hinterher auf private Initiative eines reichen Koblenzer Bürgers wieder dorthin gesetzt. Wer möchte, kann vom Deutschen Eck aus noch zu Fuß einen Abstecher in die sehenswerte Altstadt machen, dann dirigieren wir das Motorrad auf die am rechten Moselufer verlaufende Bundesstraße 49. Schon nach ein paar Kilometern wachsen zu beiden Seiten der Fahrbahn die Weinberge aus dem Boden. Zwei Drittel von ihnen sind mit Riesling-Reben bewachsen. Der spritzige, säurehaltige Weißwein ist an der Mosel klar die Nummer eins. Die mineralhaltigen Schieferböden und der Wärmespeicher des engen Tales lassen ihn zu einem Tropfen heranreifen, der sich mittlerweile vor den klassischen Rieslinglagen im Rheingau nicht mehr zu verstecken braucht. Heikel ist indess seine Ernte: Da die Traube bis kurz vor Einsetzen des Frostes reifen muss, ist der Grat zwischen einem perfekten und einem misslungenen Jahrgang recht schmal. Mit Alken taucht der erste typische Winzerort auf. Überragt wird er von der Doppelburg Thurant; im Ortskern steht ein hübsches Fachwerkhaus neben dem anderen. An dem mächtigen Rundturm am Ufer wurden früher die Pferde gewechselt, als man die Lastkähne noch treidelte, das heißt, mit Muskelkraft gegen die Stömung ziehen musste. Die Route zeigt bei Burgen einen schönen Blick hinüber nach Hatzenport und passiert den Ort Treis. Dort wechselt sie für eine kurze Etappe auf die andere Uferseite zum Orsteil Karden. Weiter Richtung Cochem. Der Ort Pommern hieß in römischer Zeit »Pomaria«, Obstgarten. Wohl wegen seines ausgezeichneten Rieslings. In Klotten locken mehrere schöne Winzerhöfe, die in Richtung Weinberge stehende Kirche St. Maximin und die kleine Terrasse des Gasthauses Zur Post. Bei Klaus und Bettina Berens isst man nicht nur lecker zu Mittag, sondern wird als Motorradfahrer auch zuvorkommend behandelt. Am Eingang von Cochem überqueren wir die Mosel und gelangen im Stadtteil Cond wieder ans »richtige« Ufer. Rechts hinab zum Yachthafen, dort wartet der klassische Blick auf Cochem mit der Uferzeile im Vordergrund und der Reichsburg dahinter. Auf den nun folgenden 27 Kilometern bis Alf vollführt die Mosel fünf Kehrtwendungen. Fünfmal geraten die Himmelsrichtungen komplett durcheinander. Die Sonne kommt von allen Seiten. Der Grund für diese Pirouetten ist das Rheinische Schiefergebirge, das sich dem Fluss ab Trier in den Weg stellt. Dieses sehr harte Gestein zwang die Mosel dazu, sich ihren Weg regelrecht freizufräsen. Mal ging das leichter, mal schwerer. Das Resultat sind die berühmten Moselschleifen. Linker Hand kommt mit Beilstein eines der optischen Glanzlichter in Sicht. Schmale, steile Gassen und eine Vielfalt wunderschöner Fachwerkhäuser charakterisieren den winzigen Ort. In den 50er-Jahren wurde hier so mancher Heimatschinken gedreht. Hinter Senheim muss die Strecke nochmals aufs andere Ufer ausweichen, um die berühmte Schleife bei Bremm zu umfahren. Nach Alf über die Brücke, dann hat uns die rechte Seite wieder. Diese Doppelbrücke für Straßen- und Schienenverkehr galt bei ihrem Bau im Jahr 1878 als technisches Meisterwerk. Unmittelbar dahinter rollt die Maschine durch Merl, einen Vorort von Zell. Die Stadt der »Schwarzen Katz« wird das am Ufer hingestreckte Zell auch genannt. Auf vielen Schildern, Tafeln und Bildern in der netten Altstadt begegnet man dem Tier. Kein Wunder, ist es doch Namenspatron einer der besten Weinlagen an der Mosel. Das mittelalterliche Zell wurde leider 1848 durch einen Brand fast vollständig zerstört. Übrig geblieben ist unter anderem das 1542 erbaute Amtsschloss, ein noch sehr gut erhaltener Verwaltungsbau im Renaissance-Stil. Bei Traben-Trarbach dreht die Mosel erneut eine Ehrenrunde. Diesmal um den Festungsberg Montroyal herum. Das rebenbestandene Plateau oberhalb der Stadt wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV. zur Festung ausgebaut, die in Kriegszeiten bis zu 40.000 Menschen beherbergen konnte. Leider ging ihm während der Bauphase das Geld aus, so dass Montroyal niemals zum Einsatz kam. Traben-Trarbach verfügt über eine beachtenswerte Ansammlung von Jugendstilgebäuden. Sie stammen aus einer Zeit, in der die Bürgerschaft im Kampf um die repräsentativste Villa keine Kosten scheute. Der kleine Ort Wolf präsentiert alte Fachwerkhäuser und einen tollen Ausblick hinüber auf Kröv und seine Weinberge. Anschließend rollen wir durch die Ürziger Schleife nach Zeltingen-Rachtig. Die Doppelgemeinde gehörte seit dem 7. Jahrhundert zum Erzbistum Köln, wovon heute mehrere mittelalterliche Verwaltungsgebäude wie das Amtshaus und die Komturei zeugen. Kurz darauf fahren wir nach Bernkastel hinein. Die Stadt, die einst zu Trier gehörte, weist eine Besonderheit auf: Weil sie niemals zerstört wurde, besitzt sie heute einen der am besten erhaltenen historischen Kerne an der Mosel. Rechts unten am Moselufer liegt ein großer Parkplatz mit speziellen Flächen für Motorräder. Von hier aus lässt sich die Altstadt bequem zu Fuß erkunden. Außer seinen Fassaden hat Bernkastel noch ein kulinarisches Highlight zu bieten: Die Lage »Bernkasteler Doctor« bringt die besten und teuersten Weine an der Mosel hervor. Auf dem breiten und ganz leicht geschwungenen Asphalt der B 53 geht es durch das Winzerdorf Mülheim in Richtung Westen. Bei Niederemmel biegen wir nach Neumagen ab, wo im Ort rechts an der Durchgangsstraße das berühmte römische Weinschiff steht. Zusammen mit den Villen von Mehring, Longuich und Kenn sowie den Keltern von Maring, Piesport und Lieser gehört es zu den wichtigsten römischen Ausgrabungen an der Mosel. Die Römer waren es, die nach Jahrhunderten der Barbarei Kultur in die Region brachten. Sie bauten Wein an, errichteten Städte und legten Straßen an, die bis ins 19. Jahrhundert hinein die einzigen überregionalen Verbindungswege des Landes blieben. Ihre Gebietseinteilungen sind bis heute die Grenzen der Verwaltungsbezirke. Und die Sprache der Winzer ist zu 100 Prozent römischen Ursprungs. Dass sich die Römer an der Mosel so wohl fühlten, mag auch an dem hier herrschenden milden Klima gelegen haben. Die feucht-warme Witterung lässt eine Vegetationsvielfalt gedeihen, wie sie sonst nur im Mittelmeerraum vorkommt. So sind Orchideen an der Mosel keine Seltenheit. Nach Umrundung der engen Trittenheimer Schleife wechselt die Straße wieder ans linke Ufer und nimmt ab Schweich direkten Kurs auf Trier, die Hauptstadt der Moselregion. Sie windet sich an der Autobahn vorbei und erreicht die Trierer City, wo mit der Porta Nigra das am besten erhaltene römische Stadttor der Welt steht. Schon lange vor den Römern siedelte der keltische Stamm der Treverer an dieser Stelle. Die Römer übernahmen den Namen und nannten ihre Stadtgründung im Jahre 16 v. Chr. zu Ehren des Kaisers Augustus »Augusta Treverorum«, erhabene Stadt der Treverer. Trier ist so reich an antiken Schätzen, dass man Tage benötigen würde, um sie alle in Ruhe anzusehen. So beschränkt man sich am besten auf die Porta Nigra. Gleich neben dem Bauwerk wartet ein Motorradparkplatz, von dort aus sind es noch ein paar Schritte zu Fuß. Das Industrie- und Gewerbegebiet von Konz ist zugegebenermaßen keine Offenbarung. Doch hinter Wasserliesch kehrt die Moselidylle zurück. Die Fahrbahn wird nun schön schmal und kurvt locker durch Weinberge und Waldstücke. Immer wieder zeigt sie herrliche Aussichten hinüber nach Luxemburg. Luxemburg? Aber klar doch. Die Mosel spielt jetzt den Grenzfluss. In Nennig bildet der 160 Quadratmeter große Mosaikfußboden einer römischen Villa die letzte Gelegenheit, antike Luft zu schnuppern. Ein Großgrundbesitzer ließ sich hier im 2. Jahrhundert nach Christi nieder und baute eine der prächtigsten Villen an der ganzen Mosel. Alleine das Haupthaus war 100 Meter lang, die ganze Anlage maß 600 Meter. Das Gebäude um den Mosaikfußboden herum wurde wieder aufgebaut und gibt dem Besucher eine gute Vorstellung vom damaligen Leben. Die letzte Gemeinde auf deutschem Boden heißt Perl. Am Ortsende geht es hinüber nach Frankreich, wo die Mosel »Moselle« genannt wird.
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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anreiseroute für alle, die Richtung Røros, Trondheim oder Lofoten fahren wollen. Unspektakulär, ländlich nett und gut zu fahren. Uddevalla: Egal, ob Ihr Uddevalla von Göteborg über die E6 oder über die Inseln (s. Tour 1) erreicht, sobald Ihr die 172 erreicht habt, wird es sehr ländlich mit wenig Verkehr. Bis Färgelanda geht es durch Moore und Wälder viel geradeaus, aber ab Bäckefors wird es kurviger. Die Region heißt Dalsland, das Land der Täler. Bengtsfors: Die Ortschaft Bengtsfors liegt etwa in der Mitte der Etappe, ist also ideal für eine Pause. Etwa 10 Kilometer vor Bengtsfors liegt an der Einmündung der 163 in die 172 die Ortschaft Steneby. Hier gibt es einen Elchpark und ein Cafeteria mit vernünftigen Preisen. Kurz darauf lohnt ein kleiner Abstecher nach Dals Långed zum Dalsland Kanal. Bengtsfors hat eine Tankstelle, Kiosk und ein Restaurant, Bike und Fahrer können also versorgt werden. Arvika: Kleinstadt mit Geschäften und Hotels. Die Lage am See Glafsfjorden ist nett, aber die Bahnlinie Stockholm – Oslo verhindert, dass es eine Uferpromenade gibt. Wer sich für Kunst interessiert, findet im Rackstad Museum am See Racken vor den Toren Arvikas eine Kunstsammlung mit Werken des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sunne: Am Übergang des langen und schmalen Frykensee gelegen bildet Sunne ein kleines regionales Zentrum. In Rottneros gibt es einen Skulpturenpark, in Mårbacka befindet sich das Geburtshaus der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf. Die 45 nach Torsby am nördlichen Seeende ist breit ausgebaut, hält aber ein paar schöne Ausblicke parat.
    Frankreich / Korsika
    Gorges de la Restonica: Das Restonica-Tal bei Corte, im Herzen des Parc Naturel régional de Corse, ist wohl das berühmteste Wandergebiet der Insel. Graue Bergwände, strahlend weiße, runde Findlinge, breite, glatte Felsplatten. Dazwischen machen immer wieder wuchtige korsische Schwarzkiefern, sattgrüne Büsche und Sträucher die Schlucht zum abwechslungsreichen Erlebnis. Selbst bei großer Sommerhitze weht immer eine erfrischende Brise und ganz Mutige können in dem eiskalten und glasklaren Wasser des Restonica-Flusses ein Bad nehmen. Vico: Der einst befestigte Ort Vico war 1459 Schauplatz eines Massakers des genuesischen Gouverneurs Spinola an der Familie Leca. Der Ort diente im 16. Jahrhundert den Bischöfen von Sagone als Residenz. Das 1481 entstandene Kloster erhielt unter Bischof Casanelli d‘Istria im 19. Jahrhundert seine heutige Gestalt. Bocognano: Auf halbem Weg zwischen Ajaccio und Corte liegt das Dorf Bocognano. Es ist unter anderem berühmt für seine bevorzugte Lage am Fuße des Monte d‘Oro, dessen Kastanienhaine und seinem Wasserfall mit dem hübschen Namen „Brautschleier“ - „Voile de la mariée“. Vezzani: Vom Col de la Serra kommend, bietet dieser Abstecher eine willkommene Abwechslung zur Hauptverkehrsader D 89 auf dem Weg nach. Corte: Der Felsvorsprung, auf dem die Zitadelle thront, wurde bereits im neunten Jahrhundert durch die Mauren befestigt, die Burg entstand aber erst im Jahre 1419. Heute beherbergt die Zitadelle das Musée de la Corse.
    Italien / Sardinien
    Quartu Sant’Elena: Die Stadt liegt östlich von Cagliari und ist nur durch die Salinen di Stato vom Meer getrennt. Der Ort grenzt direkt an den Golf von Quartu. Seit den 1990er Jahren bilden Quartu und die Hauptstadt Cagliari eine räumliche Einheit. Beide Städte sind durch zunehmende Besiedlung zusammengewachsen. Villasimius: Nördlich des Ortes öffnet sich die herrliche Bucht Cala di Sinzias. Unweit davon erstreckt sich die Costa Rei, bei der sich weiße Sandstrände mit Klippen abwechseln. Im Südwesten beginnt eine weitere, bezaubernde Küstenstrecke, der Golf von Cagliari. Von den zahlreichen Küstenfestungen bietet der Turm S. Caterina auf dem Capo Carbonara die wohl schönste Aussicht auf den Golf von Cagliari. Punta Serpeddi: Der 1.067 Meter hohe Gipfel Punta Serpeddi wacht mächtig über die Berglandschaft des Sarrabus und die Wälder des Naturschutzgebietes „Monte dei Sette Frattelli (1.023 Meter). Hier lassen sich ausgedehnte Wanderungen und geführte Exkursionen unternehmen, und wer den Aufstieg zum Punta Serpeddi Gipfel wagt, wird mit einem fantastischen Panorama belohnt. Arcu e Tidu: Über die Passhöhe Arcu e Tidu auf 426 Metern gelangt man in das 650 Meter hoch gelegene Dorf Burcei im Sarrabus-Gebirge und zum Punta Serpeddi. Burcei: Um das Dorf herum bietet die Landschaft faszinierende Ausblicke, berauschende Düfte der Macchia und eindrucksvolle Bilder des Monte di Serpeddì.
    Deutschland / Hessisches Bergland
    Eine Runde, um die Seele baumeln zu lassen. Kirchhain: Wahrzeichen der alten Handelsstadt ist das 1450 erbaute, rotbraune Fachwerk-Rathaus. Marburg: Die Stadt an der Lahn verführt mit malerischer Altstadt und bunten Häuserfassaden zum ausgedehnten Bummeln. Rauschenberg: Lohnenswerte Ziele sind die Schlossruine, die Stadtkirche, die Stadtmauer und das Heimatmuseum. Staufenberg: Das aus Unter- und Oberburg bestehende Wahrzeichen der Stadt ist schon von weitem zu sehen. Etappe Cölbe – Gemünden: Verträumte und romantische Route durch den Burgwald.
    Schweiz / Basel-Zürich
    Das Schweizer Voralpenland hat einige motorradfahrerische Überraschungen zu bieten. Winterthur: Schnurgerade zieht sich die Marktgasse durch die autofreie Altstadt. Hier wohnten einst die wohlhabenden Bürger Winterthurs. Schwägalppass: 1.278 m, lockeres Kurvenschwingen auf gepflegtem Asphalt, eine flüssige Angelegenheit, Kaffeepause oben im Berghotel Schwägalp. Urnäsch: Hübsche Sommerfrische, einst spielten Stickerei und Weberei eine große Rolle. Frauenfeld: Die Kantonshauptstadt (Thurgau) besitzt eine sehenswerte Altstadt mit Schloss, Rathaus und Post. Rapperswil: Herrlich am Ufer des Zürichsees gelegen, schöne Seepromenade. Weithin sichtbar ist die mittelalterliche Burg.
    Slowenien / Slowenien Nord
    Die Motorradtour " Von den Alpen bis ans Meer" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren Slowenien findest Du unter unserer Motorradtouren-Suche. Möchtest Du Dich vorab über Slowenien informieren, dann empfehlen wir Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Kroatien Slowenien sowie unseren Motorrad Reiseführer Slowenien mit vielen Insidertipps, Hotelempfehlungen, Kartenmaterial u.v.m. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Die Highlights dieser Tour: Cerkno: Eingebettet in eine sattgrüne Mittelgebirgslandschaft ist Cerkno vor allem als Wintersportort bekannt. Entsprechend gut ist die Infrastruktur für Motorradfahrer im Sommer. Ein paar Tage kann man sich in der Umgebung schon austoben. Dann ist es ein guter Ausgangspunkt für eine Fahrt zur Küste. Nova Gorica: Ein Faktotum der jüngeren europäischen Geschichte. Görz, wie die Stadt bis 1947 noch hieß, wurde im Rahmen der Friedensverhandlungen zwischen Italien und Jugoslawien aufgeteilt. Die neue Staatsgrenze verlief genau über den Bahnhofsvorplatz. In den Folgejahren entstand mit Nova Gorica („Neu-Görz“) eine sozialistische Musterstadt, die am Reißbrett geplant war und entsprechende Bausünden aufweist. Seit 2007 ist die Grenze aufgehoben, die Stadt – wenn auch nach wie vor in zwei Staaten gelegen – wiedervereint. Lipica: Als Teil der Gemeinde Sežana wäre die Ortschaft kaum der Rede wert, gäbe es hier nicht das weltberühmte Lippizianer- Gestüt. Seit 1580 werden hier die berühmten schneeweißen Pferde gezüchtet, die sich als überaus lernfähig erwiesen und in der spanischen Hofreitschule von Wien als Dressurpferde zu Weltruhm kamen. Koper: Sloweniens einzige Seehafenstadt war lange Zeit Verwaltungszentrum des venezianischen Istriens. Entsprechend geprägt ist die Architektur im Stadtkern, etwa der sehenswerte Prätorenpalast. Der rührige Seehafen ist allerdings keine Augenweide. Izola: Die ansehnliche Altstadt liegt auf einer ehemaligen Insel. Der Yachthafen zählt zu den größten an der Adria. Piran: Stark venezianisch geprägt erstreckt sich die Altstadt malerisch über die gesamte Landzunge und bildet Sloweniens südwestlichsten Zipfel. Beeindruckend sind die Reste der Befestigungsanlagen sowie der nach dem slowenischen Komponisten Giuseppe Tartini benannte zentrale Platz. Zufahrt zum Ort nur mit Sondergenehmigung. Übrigens: Diese Motorradtour lässt sich optimal mit einem unserer über 500 Alpenpässe und Panoramastraßen, der Slowenischen Grenzkammstraße, kombinieren.
    Deutschland / Schwarzwald
    Die Schwarzwaldhochstraße, auch bekannt als B500, ist ein Paradies für Motorradfahrer und eine der schönsten Panoramastraßen Deutschlands. Die etwa 60 Kilometer lange Strecke beginnt in Baden-Baden, einer eleganten Kurstadt mit einem faszinierenden Mix aus Kultur und Natur. Von hier aus schlängelt sich die Schwarzwaldhochstraße durch den Schwarzwald und bietet fantastische Ausblicke auf Wälder, Hügel und Gipfel. Möchte man sich vorab über die Schwarzwaldhochstraße informieren, empfiehlt es sich, in den Reiseführer Schwarzwald mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels im Schwarzwald , Kartenmaterial usw. zu schauen. Einen perfekten Überblick über Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere FolyMaps Schwarzwald Karte. Auf den kurvenreichen Straßen geht es vorbei an malerischen Dörfern wie Baiersbronn, wo die regionale Küche mit Schwarzwaldspezialitäten lockt. Die Route führt weiter durch die wunderschöne Landschaft des Nationalparks Schwarzwald, wo zahlreiche Aussichtspunkte, wie die Alexanderschanze, unvergessliche Fotomotive bieten. Motorradfahrer werden die herausfordernden Kurven und Steigungen auf dem Weg zur Hornisgrinde, dem höchsten Punkt im Nordschwarzwald, genießen. Von hier aus offenbart sich ein spektakulärer Blick über das Rheintal bis zu den Vogesen. Die Fahrt führt weiter zum Mummelsee, einem malerischen Bergsee, der zum Verweilen einlädt. Schließlich erreicht man die Schwarzwaldhochstraße ihr Ende in der Stadt Ruhestein. Weitere Motorradtouren im Schwarzwald findet man über unsere Motorradtouren Suche. Highlights der Motorradtour auf der Schwarzwaldhochstraße Baden-Baden: Wo schon die Römer eine Badeanstalt einrichteten, ließen sich im 19. Jahrhundert französische Adlige nieder und begründeten die Badekultur Baden-Badens. Hübsches Zentrum mit vielen Cafés. Freudenstadt: Unter den Arkaden des größten deutschen Markplatzes lässt es sich herrlich flanieren. Viele schöne Läden, Bistros und Restaurants. Sasbachwalden: Eines der reizvollsten Fachwerkensembles des Schwarzwaldes. Mummelsee: Trotz Besucherrummels immer noch ein Idyll. Etappe Oppenau - B 500: Ein einziges Kurvengewitter. Wechselkurven, S-Kurven, Serpentinen alles ist dabei." Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen aus dem Schwarzwald? Das sind unsere Highlights für Euch: Alexanderschanze Löcherbergwasen Schwarzwaldhochstraße B500 Kandel Schauinsland Feldberg Belchen Und nun viel Spaß auf der Schwarzwaldhochstaße Motorradtour!
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