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    Schweiz / Bern | Wallis
    Boltigen: Die hübsche Gemeinde liegt ruhig und beschaulich im Obersimmental. Wer einen erholsamen Urlaub verbringen will, ist hier richtig. Gstaad: Im Winter Treffpunkt der Reichen und Schönen, im Sommer ein liebenswertes Bergstädtchen mit reizenden Chalets an den grünen Hängen. Château d’Oex: Attraktive Fremdenverkehrsgemeinde in herrlicher Umgebung. Gilt als das Mekka der Ballonfahrer: Der berühmte Betrand Piccard startete hier 1999 zu seiner Nonstop-Weltumrundung. Col de la Croix und Jaunpass: Die Auf- bzw. Abfahrten dieser beiden Pässe bilden die fahrerischen Höhepunkte der Tour.
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    Österreich / Kärnten
    Können sich 1,6 Millionen Besucher pro Jahr irren? Wohl kaum. Also muss an der Faszination des Nationalparks Hohe Tauern etwas dran sein. Wer eine Auszeit vom Alltag braucht, ist hier goldrichtig. Was also liegt näher, als diesen Naturraum auf einer Tagestour zu erkunden? Startort unserer „Tour de Natur“ ist Heiligenblut. In der dortigen St.-Vinzenz-Kirche wird ein Fläschchen mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit aufbewahrt: Der Legende nach soll es sich dabei um das heilige Blut Christi handeln. Die B 107 bringt uns flott und kurvenreich nach Winklern. Der 1325 errichtete Mautturm ist heute das Wahrzeichen dieser geschichtsträchtigen Stadt. Anschließend zirkeln wir über den 1.209 Meter hohen Iselsberg hinüber ins Tal der Drau, wo der Abstecher nach Lienz, in die Hauptstadt Osttirols, ein absolutes Muss ist. Dass in Osttirol die Uhren anders gehen, wie es die Osttiroler behaupten, erkennt der Besucher nicht nur im romantischen Lienz und seinem entspannten mediterranen Charakter, sondern auch beim Durchqueren des Pustertals. Links und rechts zielen die Spitzen der Karnischen Alpen und des Defereggenebirges steil in den Himmel, während drunten im Tal ein stilles Dorf auf das nächste folgt. Innichen und Toblach fordern den Pausenstopp mit anschließendem Bummel durch die historischen Ortskerne ein, danach zweigt die Route hinter Welsberg rechts ins Anzholzer Tal ab. Dort setzt sich die Abgeschiedenheit nahtlos fort. Wie schon im Pustertal scheint auch  hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Stille Dörfer, einsame Bauernhöfe, grüne Almen, glückliche Kühe. Begrenzt wird das Antholzer Tal vom Staller Sattel. Der Knackpunkt dieses 2.502 Meter hohen Passes zwischen Österreich und Italien ist das einspurige Stück auf Südtiroler Seite. Schmal, kurvig, in oberen Bereich holperig. Da muss man seine Maschine schon sicher im Griff haben. Hingegen machen die acht sauber angelegten Kehren im Osttiroler Bereich uneingeschränkt Spaß und zaubern uns das bekannte breite Motorradfahrergrinsen unter den Helm. Die Ampelanlage wurde schon vor Jahrzehnten installiert, weil der Verkehr über den Staller Sattel irgendwann zu viel wurde und geregelt werden musste. Jetzt geht es bei Grünlicht alle viertel Stunde hinab ins Defereggental. In Huben klinkt sich die Route in die Felbertauernstraße ein. Die verbindet auf einer Länge von 65 Kilometern seit 1967 das Salzach- mit dem Drautal. In Matrei besuchen wir zuerst das Nationalparkhaus, wo das Wasser den Besucher durch die gesamte Ausstellung begleitet, dann setzen wir uns im Hintermarkt, dem historischen Ortskern Matreis, in einen Caféhaus-Stuhl und lassen den bezaubernden Rundblick auf uns wirken. Aus der Kernzone des Nationalparks führt die Felbertauernstraße hinaus in die so genannte Außenzone. Dort ist die traditionelle Bewirtschaftung der Natur durch Bergbauern erlaubt, alle großen technischen Projekte sind jedoch untersagt. Mittersill, der Sitz des Nationalparkzentrums taucht auf. Wunderschön an der Nordflanke der Hohen Tauern gelegen, war das Städtchen schon immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zweier bis heute bedeutender Routen – die Ost-West-Richtung durch das Salzachtal und die Nord-Süd-Verbindung über die beiden Pässe Thurn und Felber Tauern. In sanften Bögen führt die Bundesstraße 168 anschließend im Tal der Salzach entlang nach Osten. Zwei landschaftlich und fahrerisch absolut empfehlenswerte Abstecher führen hinein ins Stubachtal und Kapruner Tal. Auf  schmaler, zigfach gekringelter Fahrbahn wedeln diese beiden Sackgassen tief und steil in die Hohen Tauern hinein. Ein Tanz der Schräglagen und der heißen Reifen. Zur Belohnung gibt es am Ende beider Täler bezaubernde Blicke auf Stauseen und Bergspitzen. Für den Fall, dass man im Winter die Motorradstiefel mit Skistiefeln tauschen möchte: Das Skigebiet von Kaprun zählt zu den schönsten und anspruchsvollsten Österreichs. Ein Superlativ ist auch die Schlussetappe unsere heutigen Tour – die Besteigung des Großglockners im Motorradsattel. Kaum eine andere Passstraße in den gesamten Alpen lässt sich so harmonisch unter die Räder nehmen wie diese Route. Kehre anbremsen, runterschalten, Maschine umlegen, eine saubere Linie durch die Kurve ziehen, Maschine aufrichten, Gas aufmachen, hochschalten, beschleunigen, nächste Kehre. So geht das die ganze Zeit. Ein 40 Kilometer langer Riesenspaß für Könner und Einsteiger. Einziges Manko ist das fast durchgängige Überholverbot. Man sollte deshalb genau darauf achten, wer vor einem fährt. Ein Wohnmobil mit norddeutschem Flachlandkennzeichen kann sich nämlich schnell zum Alptraum entwickeln. Hat man jedoch freie Fahrt, sind die 23 Euro Maut bestens angelegt. Bleiben dann noch ein paar Euro für den Sundowner in einem Caféstuhl unten in Heiligenblut, geht ein fantastischer Motorradtag stimmungsvoll zu Ende. Tourlänge: ca. 420 km Roadbook: Heiligenblut – Winklern –  Lienz – Innichen – Toblach – Antholzer Tal – Staller Sattel – Defereggental – Huben – Matrei – Felbertauernstraße – Mittersill – Stubachtal – Kapruner Tal – Fusch – Großglockner Hochalpenstraße – Heiligenblut Highlight: Ein Bummel durch Lienz. Das Herz der Stadt, der von historischen Gebäuden gesäumte Hauptplatz, könnte ebenso gut irgendwo in Italien stehen. Auch das Klima trägt seinen Teil zum leichten Lienzer Leben bei – Lienz gehört zu den österreichischen Orten mit den meisten Sonnenstunden. Pässe-Info: Staller Sattel                            2052    10 %   11-5     20km Felbertauern Mautstraße           1650     10 %       -       71km Großglockner Hochalpenstr.     2506      12 %    11-4     45km
    Spanien / Costa Brava
    Tarragona: Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz an der Costa Brava ist ein katalanisches Schmuckstück. Reichlich Reste der römischen Bebauung und unzählige andere historische Monumente inklusive einer tollen Altstadt lohnen eine Reise dorthin. Das über Reus zu erreichende Hinterland hält kernige Strecken für spannende Touren bereit. Unser Tipp: Am ganz frühen Morgen zum Cap de Salou fahren und, vielleicht beim Frühstück auf der Picknickdecke, den Sonnenaufgang über dem Meer genießen - einfach unvergesslich. Serra de Monsant: Diese Route umrundet die Serra. Spannend ist es aber auch, einfach mal drauflos zu fahren und die kleinen Bergdörfer und Pisten dieser waldigen Höhen zu erkunden. Rauschende Bäche, unzählige Kurven und Kehren, freundliche Menschen - einfach eine fantastische Region. Falset: Über den Coll d'Alforja erreicht man über schmale, gewundene Bergstraßen das idyllische Falset. Das hier ein Zentrum des regionalen Weinbaus liegt, erkennt man schnell. Ein klares Indiz ist die sehenswerte örtliche Weinkellerei, die ganz im Stil einer Kathedrale errichtet wurde. Im Orstkern lässt sich unter schattigen Bäumen auf herrlichen Plätzen der hier angebaute Tropfen bestens probieren. Capafonts: Schon von weitem fällt Capafonts ins Auge. Das Bergdorf thront auf einem Felsen und wacht über die mächtig Spaß machenden kurvenreichen Strecken im nördlichen Teil dieser Tour. Hier sind die Uhren scheinbar stehengeblieben. Auch das nur wenige Kilometer weiter liegende Prades vermittelt Idylle pur. Die richtigen Orte für ein bisschen Entspannung im Straßencafé.
    Deutschland / Hessisches Bergland
    Die Höhen des Meißner sind Dreh- und Angelpunkt dieser kurvenlastigen Tour. Bad Sooden-Allendorf: Der schmucke Kurort liegt im geografischen Mittelpunkt Deutschlands. Er ist berühmt für seine heilenden Salzquellen, um die sich schon die Römer mit den Germanen stritten. Einen Besuch wert ist der historische Kern des Stadtteils Allendorf mit seinem hübschen Markt. Hohe Meißner: Vor Erreichen des Hochplateaus liegt der Frau-Holle-Teich. Der Sage nach ist er unendlich tief und bildet den Eingang zum Reich der Frau Holle. Wenn sie ihre Kissen ausschüttelt, schneit es auf der normalen Welt. Etappe Katharinenberg – Schnellmannshausen :Sportliche Strecke auf verkehrsarmen, abgelegenen Landstraßen, lässt einen flotten Schnitt zu. Werra: Fließt in Hannoversch Münden mit der Fulda zusammen und bildet ab dort die Weser.
    Schweiz / Tessin
    Die knackigsten Kurvenstrecken und schönsten Skipisten versammeln sich nördlich von Bellinzona. Diese Motorradtour ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die Highlights dieser Tour: Olivone: Erlebte seine Blütezeit im Mittelalter, als der Lukmanier eine wichtige Verkehrsader war. Der Ortskern wird beherrscht von herrschaftlichen Landsitzen und hölzernen Bauernhäusern mit steinernem Küchenteil. S. Bernadinopass : 2.056 m, sauber gezogene und gut einsehbare Kurven, seit dem Bau des Tunnels haben wir Motorradfahrer den Pass fast ganz für uns alleine. Flims/Laax: Das 1902 eröffnete Hotel Schweizerhof ist nur eines von vielen herrlichen Bauten aus der Zeit der Belle Epoque. Via Mala: Der „schlechte Weg“ führt durch die tiefe, enge Schlucht des Hinterrheins.
    Irland / Dublin - Wicklow
    Athlone: Der Ort liegt nicht nur am Shannon, dem mit 370 Kilometern längsten Fluss Irlands, sondern auch nahezu exakt in der geograpischen Mitte der Insel. Der Fluss fließt auf seinem Weg zum Atlantik durch drei größere Seen, einer davon der Lough Ree. Lough Ree: Mit 25 Kilometern Länge und sieben Kilometern Breite ist er der zweitgrößte und gleichzeitig der Zentrale der Seen, die der Fluss Shannon bildet. Roscommon: Wie vielerorts in Irland sind es auch in diesem Marktflecken vor allem die Ruinen imposanter Gebäude, die Besucher anlocken. In Roscommon können sowohl die Abtei, als auch die imposante normannische Burg besichtigt werden. Beide stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind in ihren Grundmauern noch leidlich gut erhalten – obwohl Oliver Cromwells Gardesoldaten sie einst schliffen. Mullingar: Auf weltlicher Seite ist der Ort bekannt dafür, Sänger hervorzubringen, bei denen die Mädchen reihenweise in Ohnmacht fallen. Das galt für die irische Antwort auf Tom Jones, Joe Dolan. Und es gilt für Niall Horan von der Boygroup One Direction. Ernstere Naturen können sich für die noch junge Kathedrale aus dem Jahr 1936 begeistern. Das imposante Bauwerk wurde auf ein Papstgesuch hin das erste Gotteshaus, das offiziell den Namen „Christenkönig“ trägt. Kilbeggan: Während in Tullamore die Whiskey-Brenner arbeitslos blieben, konnte sich Locke‘s Distillery von der Schließung in den 1950ern erholen. Zum 250- jährigen Firmenjubiläum wurde ab 2007 wieder „Lebenswasser“ gebrannt. Damit ist sie die älteste lizenzierte Whiskey-Destillerie weltweit – doch auch Bushmills reklamiert diesen Titel für sich.
    Italien / Friaul Julisch-Venetien
    Die Motorradtour "Cembratal und Manghenpass" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren in Italien findest Du über unsere Motorrad Tourensuche. Hast Du noch kein Motorradhotel Trentino gefunden, dann kannst Du das passende Hotel über unsere Motorradhotel Suche finden. Highlights dieser Tour: Pergine Valsugana: Hoch über dem ersten Zielpunkt nach dem Start in Levico Terme liegt das imposante Schloss von Pergine. Das Gebäude stammt aus dem Mittelalter und überwacht die seit Jahrhunderten wichtige Verbindung zwischen Venedig, Trento und dem Norden. Heute sind auch ein kleines Hotel sowie ein Restaurant in den Mauern untergebracht. Passo del Radebus: Fährt man das Val dei Mocheni etwa bis zum Talschluss hinauf, so zweigt dort der Zugang zur 1 444 Meter hohen Passhöhe ab. Dabei werden binnen kürzester Zeit gute 500 Höhenmeter überwunden. Durch das Pinetal geht es zurück zur Hauptstraße, die bei Mocheno erreicht wird. Valle di Cembra: Das von Weinbau geprägte Tal lässt sich auf zwei Strecken durchqueren: auf der eigentlichen Talstraße am Fluss entlang oder aber auf der östlich gelegenen Hangstraße. Passo Manghen : Bei Molina geht das Valle di Cembra ins Val di Fiemme über. Hier zweigt auch die Zufahrt zu einem der schönsten Pässe dieser Gegend ab. Die kurvenreiche Strecke kann einige Überraschungen in Form von ausgewachsenen Rindviechern und ihren Hinterlassenschaften bereit halten. Das letzte Stück zum Scheitelpunkt auf 2 047 Metern geht extrem steil bergan und ist zudem ziemlich schmal. Auf der Südrampe ist bald das Calamento- Tal erreicht, das ins Valsugana ausläuft. Levico Terme: Der Ort ist eine beliebte Basis für Fahrrad- und Motorradtouren im östlichen Trentino und nördlichen Veneto. Ein Grund ist sicher auch die direkte Zufahrt zur legendären Kaiserjägerstraße, die auch Strada dell‘ Alpini genannt wird.
    Irland / Cork - Kerry
    Healy Pass: Nach dem Start in Bantry könnte man schon in Glengariff auf den „Ring of Beara“ einschwenken. Machen wir aber nicht, denn dann würden wir das herrliche Kurvengetümmel über den Caha Pass verpassen. Erst kurz vor Kenmare zweigt die Route dann ab und folgt der Rundstrecke kurzzeitig gegen den Uhrzeigersinn. Aber nur bis Lauragh, denn hier schwenken wir gen Süden, um den Healy Pass, eine der feinsten Bergstraßen Irlands, in Angriff zu nehmen. Castletown Bearhaven: Die farbenfrohe Hauptstadt der Halbinsel verfügt über den zweitgrößten Naturhafen der Welt. Kaum zu glauben, ist aber nach Sidney so. Dursey Island: Der kurze Abstecher von der Ringstraße zum Garnish Point lohnt. Von hier aus schwebt eine Drahtseilbahn auf die vorgelagerte Insel Dursey. Sie wurde 1969 erbaut und dient bis heute zum Transport von Mensch und Tier – wobei letztere tatsächlich Vorrang haben! Zum Schmuzeln ist auch die Kapazitätsangabe: sechs Personen oder sechs Schafe oder eine Kuh… Die zehnminütige Überfahrt in luftiger Höhe ist ein besonderes Erlebnis. Kenmare: An der Nordküste der Halbinsel entlang geht es nach Kenmare. Dabei hat man immer die doch stattlichen Berge im Blick. Sehenswert ist auch Eyeries, ein Dorf, in dem jedes Haus eine andere, grelle Farbe trägt. Killarney: Killarney ist „das“ touristische Zentrum im Südwesten der Grünen Insel. Seine zahlreichen Hotels und Pubs leben vor allem von den Besuchern, die eine oder mehrere der Ringstraßen befahren möchten. Daher ist es als Basis für mehrere Tage sehr zu empfehlen. Größter Arbeitgeber der Stadt ist übrigens das deutsche Unternehmen Liebherr.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!