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    Italien / Piemont Ligurien
    Wer in Liguriens Hinterland unterwegs ist, trifft auf reichlich Kurven, Kehren und knackige Bergstraßen. An der Küste darf dann in netten Küstenstädtchen und auf herrlichen Küstenstraßen relaxt werden. Die trubelige und interessante Hafenstadt San Remo ist Ausgangspunkt für diese spannende Tour. Wir haben uns den Osten Imperias vorgenommen, die bergige Region im Dreieck zwischen San Remo, Albenga und dem fast 1000 Meter hohen Colle di Nava südlich von Ormea. Hinaus aus dem Kurort geht es entlang der Küste in Richtung Osten. Wir passieren das schöne Küstenstädtchen Bussana, kurz darauf heißt es schon links abbiegen. Tággia, nicht weniger interessant, geleitet uns gen Norden, entlang des gleichnamigen Flusses. Am Ortseingang des schmucken Dorfes Badalucco fällt uns gleich die steinerne, mittelalterliche Brücke ins Auge, sie ist mehr als nur ein Foto wert. Wir rollen weiter, folgen noch ein kurzes Stück dem Valle Argentina. Dann setze ich den Blinker rechts, entlang des Flüsschens Carpasina. In unzähligen Kurven windet sich der Asphalt immer höher hinauf in Richtung des 1418 Meter hohen Monte Grande. Ziemlich einsam ist es hier, kaum jemand ist unterwegs. Kein Wunder, finden wir uns doch unterhalb des Gipfels im Parco Naturale delle Alpi Liguri wieder und nur ab und an findet sich mal ein älteres Gemäuer an den Berghängen wieder, diese Ecke ist extrem dünn besiedelt. Ein kurzer Abstecher führt uns zum Passo di Teglia in 1387 Metern Höhe, dann steuern wir wieder gen Norden, passieren in 744 Metern die Ponte dei Passi und erreichen via Rezzo das nette Pieve di Teco. Auf dem großen, einladenden Platz gleich vor der mächtigen Kirche werden im gemütlichen Straßencafé leckere, heiße Cappuccini serviert. Der wird in Italien meist am Vormittag getrunken und bisweilen machen die Italiener wahre Kunstwerke aus dem Milchschaum. Die SS28 führt uns wenig später wieder aus Pieve di Teco hinaus und in einen echten Kurvenreigen hinein. In wilden Schwüngen geht es hinauf auf den 934 Meter hohen Colle di Nava. Nur wenige Minuten dahinter überqueren wir die nördliche Grenze der Provinz Imperia. Zu Füßen des mächtigen Zweieinhalb-Tausender Pizzo d'Ormea müssen wir uns entscheiden: West oder Ost. Wir nehmen letztere Richtung und nur zwei Kilometer weiter steht gleich die nächste Entscheidung an. Ab hier führt die sehr schöne SP216 später als SP14 in fantastischer Kurverei über den 1258 Meter hohen Passo di Prale direkt an die Küste nach Albenga. Capràuna, Alto, Nasino und das kleine Vesallo geleiten uns in Richtung Küste, wo uns am flachen Delta des Flusses Cento das von den Römern gegründete Albenga mit seinem mittelalterlichen Stadtkern empfängt. Auf der Küstenstraße nehmen wieder Kurs auf Imperia. Mit tollen Ausblicken führt die Küstenstraße SS1 am Wasser entlang. Verlockende Badestrände wechseln sich mit gut belegten Bootshäfen ab und immer wieder fällt der Blick weit hinaus aufs Meer. Bei Alassio verläuft die SS1 mitten durch den beliebten Urlaubsort mit seinem schmalen Strand. Welch ein Kontrast zur einsamen Bergstraße im Hinterland, auf der wir vorhin noch ganz alleine unterwegs waren. Imperia ist einfach zu schön, um daran vorbeizufahren. Also parken wir die Honda mitten in der spektakulären Altstadt und erkunden die herrlichen, engen Gässchen zwischen den urigen Häusern zu Fuß. Urige Gemäuer, steile Treppen, einladende Plätze und immer wieder ein toller Blick aufs Meer – es lohnt sich. Irgendwann sitzen wir dann doch wieder auf dem Mopped und kurven in Richtung Hinterland. Es geht nach Vásia. Die SP41, später die SP40, führt uns ab Porto Maurizio wieder in die Berge hinauf. Wir statten mit einem kurzen Abstecher dem Passo del Maro in 1067 Metern Höhe einen kurzen Besuch ab, dann halten wir uns in Richtung Osten und steuern Lucinasco an. Hier führt die kurvenreiche Landstraße mit dem 620 Meter hohen Colle San Bartolomeo über die Berge. Nicht mehr lange, dann trudeln wir in Pieve di Teco ein, halten uns über Rezzo und rund um den Monte Grande schließlich wieder gen Süden. Zwar nehmen wir damit für ein Stück des Rückweges wieder den gleichen Aspahlt unter die Reifen, auf dem wir am Vormittag die Berge erklommen, aber es eben oft so ist, in die andere Richtung befahren, bieten die Strecken gleich wieder ein ganz anderes Erlebnis. Und die tolle Landschaft rechts und links der Straße, die kann man auch getrost zweimal genießen. Roadbook: San Remo, Bussana, Tággia, Badalucco, Monte Grande, Passo di Teglia, Rezzo, Pieve di Teco, Colle di Nava, Passo di Prale, Capràuna, Alto, Nasino, Vesallo, Albenga, Alassio, Imperia, Vásia, Porto Maurizio, Passo del Maro, Lucinasco, Colle San Bartolomeo, Pieve di Teco, Monte Grande, Badalucco, San Remo. Start- / Zielort: San Remo / San Remo Länge: 220 km Highlight: Spielcasino San Remo – Das Spielcasino in San Remo gehört zu den bekannteren Spielbanken in Italien und verströmt nicht nur von außen einen luxuriösen Flair. An zahlreichen Tischen wird französisches und amerikanisches Roulette gespielt, auch Black Jack steht auf dem Programm. Für Freunde einer gepflegten Pokerrunde werden täglich Pokerturniere veranstaltet. Wer lieber mal am „einarmigen Banditen“ zocken möchte, für den stehen 470 Spielautomaten bereit, Roulette und Poker können damit auch elektronisch gespielt werden. Einen offiziellen Dresscode gibt es zwar nicht, aber für die Roulette-Runde sollte es schon etwas eleganter sein. Und Vorsicht: Immer vorher ein Limit setzen, sonst droht das Loch in der Urlaubskasse!
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    Deutschland / Bayerischer Wald
    Rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr bietet eine abwechslungsreiche Tagestour Fahrspaß und Kultur. Sulzbach-Rosenberg: Bezaubernder Marktplatz, gotisches Rathaus mit den für diese Epoche charakteristischen Staffelgiebeln. Schloss und Schlossgarten sind ebenfalls einen Abstecher wert. Auerbach in der Oberpfalz: Als Klosteranlage im 12. Jahrhundert gegründet, war die Stadt später durch den Abbau von hochwertigem Eisenerz bekannt. Die wunderschön ausgeschmückte Kirche St. Johann ist ein gutes Beispiel für Barockarchitektur. Grafenwöhr: Der von der US-Army betriebene Truppenübungsplatz bietet mehr als 3.500 Menschen Arbeit. Wahrzeichen der Stadt ist ihr 1911 errichteter Wasserturm. Weiden in der Oberpfalz: Seit dem 14. Jahrhundert an der „Goldenen Straße“ von Prag nach Nürnberg gelegen, entwickelte sich Weiden zu einem wichtigen Handelszentrum. Heute ist Weiden vor allem durch Glas- und Porzellanhersteller wie Seltmann, Bauscher und Nachtmann bekannt. Etappe Sulzbach-Rosenberg – Hersbruck: Mit verkehrsarmen, schmalen Sträßchen durch hügeliges Gelände zeigt sich der Oberpfälzer Wald hier von seiner besten Seite.
    Deutschland / Erzgebirge
    Motorrad fahren, wo Adam Rie die Schräglagenfreiheit berechnet. Oberwiesenthal: Wintersportort und Zentrum der Skispringer, Langläufer und Kombinierer, romantische Lage. Zschopau: Wegen dem mächtigen Schloss Wildeck und dem MuZ-Werk ein absolustes Muss. Den besten Blick auf die Stadt und das Zschopautal hat man vom Dicken Heinrich, dem Wehrturm des Schlosses Wildeck. Annaberg-Buchholz: In der Heimatstadt des großen Rechners Adam Ries sollte man sich dessen Rechenschule, heute ein Museum, ansehen. Geyer: Nach 400 Jahren des Wühlens in der Erde brach diese ein und hinterließ einen 50 Meter tiefen Trichter. Zschopautal: Eine Traum-Etappe.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Eine anspruchsvolle Tagestour im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet. Unsere Tour "Pässe fahren im Grenzbereich" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Pejo: Die aus mehreren Ortschaften bestehende Gemeinde weist viele kleine Schätze auf wie Kirchen mit kunstvollen Holzaltären und Palazzi mit prächtigen Fresken. Zentrum von Pejo ist der Ortsteil Cogolo. Passo del Tonale: Einer der am harmonischsten zu fahrenden Pässe der italienischen Alpen. Gas geben und wohl fühlen. Der Tonalepass ist eine sehr schöne Verbindung zwischen Lombardei und Trentino-Südtirol. Unterwegs (bzw. schon bei der Planung) hält man sich an die Beschilderung Strada Statale 42 del Tonale e della Mendola. Diese italienische Staatsstraße wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt und führt sowohl über den Tonale, als auch den Mendelpass. Sowohl die West- als auch die Ostrampe lassen sich schön fahren. Auf der 1884 Meter hohen Passhöhe kann man in einem der Hotels einkehren oder sich die Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges ansehen. Passo di Gavia: Ein ganz anderes Kaliber hingegen ist dieser 2.618 m hohe Übergang. Vor allem die enge, abschüssige und kurvenreiche Südrampe hat es gehörig in sich. Schon seit der Steinzeit nutzen Menschen den zwischen den Gipfeln des Corno dei Tre Signori (3360 m) und des Monte Gavia (3223 m) gelegenen Gavia als Übergang von Bormio ins Val di Sole. Die Abfahrt auf der Südrampe ist der spannendere Teil mit zahlreichen Kehren und teilweise nur knapp einspuriger Belagbreite. Hier treten auch häufiger Fahrbahnschäden auf. Aktuell ist zwar ein neuer Belag aufgebracht, aber der Winter kann diesem wieder hart zusetzen. Das Waldstück zum Abschluss birgt bei Nässe zusätzlich Gefahr auf den verbreitet niedergehenden Lärchennadeln. Ein 800 Meter langer Tunnel umgeht seit 2007 das gefährlichste Stück. Da die offiziellen Infos nicht immer zuverlässig sind, ein Tipp: In den Übergangszeiten versuchen, das Refugio telefonisch zu erreichen. Wenn es geöffnet ist, ist auch der Pass offen. Telefon: +39 0364 91806. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Kaiserjägerstraße Monte Bondone Passo Manghen Passo del Tonale Passo die Gavia
    Deutschland / Lausitz
    Pulsnitz: Seit 450 Jahren werden hier Pfefferkuchen gebacken, was dem Ort den Beinamen „Pfefferkuchenstadt“ verleiht. Ein Museum mit Schauwerkstatt lädt zur süßen Verkostung ein. Bastei: Zwischen Hohnstein und Lohmen liegt links ab der Kurort Rathen mit seiner bekannten Felsformation „Bastei“. Der Felsrücken ragt 200 Meter senkrecht aus dem Tal der Elbe empor. Etappe Hohnstein - Bad Schandau: Flüssig zu fahrende Strecke, etwas für die schnelle Truppe. Großdeutschland-Ring: Rund um Hohnstein, Heeselicht und Stürza entstand in den 1930erJahren eine Rennstrecke, auf der jedoch wegen des Kriegsausbruchs nie ein Rennen stattfand.
    Italien / Piemont Ligurien
    Carrara: Die Stadt in den Apuanischen Alpen ist das Synonym für Marmor. Der Carrara-Marmor, der in den nahegelegenen Steinbrüchen gewonnen wird, erfreut sich seit Jahrhunderten besonders in der Bildhauerei reger Nachfrage. Nicht von ungefähr ist hier also auch eine Bildhauerakademie angesiedelt. Rund um die Marmorbrüche muss man auf den teilweise schmalen Bergstraßen Vorsicht walten lassen. Nicht nur, dass die Lkw-Fahrer einen ganz eigenen Fahrstil an den Tag legen, der Belag ist zudem dauerhaft mit dem feinen weißen Staub der Abbrüche belegt. Was schon im Trockenen für Rutscher sorgt, wird bei Nässe zu Schmierseife. Foce di Terrarossa: Bei den Einheimischen werden die Pässe hier nicht „passo“, sondern „foce“ genannt. Dieser ist 1 135 Meter hoch und weist 40 Kehren auf. Foce delle Radici: Mit 1 529 Höhenmetern und 61 Kehren ist der Pass ein Musterbeispiel für unbekannte Traumstraßen. Er markiert zudem die Grenze zwischen Toskana und Emilia Romagna. Foce a Giove: Bei Abetone kan man entweder in weitem Bogen auf der SS12 bleiben und bei Bagni di Lucca wieder auf unsere Route treffen. Oder man traut sich an das Highlight, diesen 1 674 Meter hohen Schotterpass! Der ist mit rund 50 Kehren nicht einfach zu befahren und sollte nur im Trockenen sowie von geübten Fahrern in Angriff genommen werden. Castelnuovo di Garfagnana: Von dem charmanten Örtchen mit seinem sehenswerten alten Kern aus geht es einmal quer durch den Naturpark der Apuanischen Alpen bis hinab nach Massa. Wir empfehlen zum Ausklang der Tour eine Nacht am Meer zu verbingen, etwa in Marina di Carrara.
    Deutschland / Saarland
    Pirmasens: 860 erstmals urkundlich erwähnt und benannt nach St. Pirmin, dem Gründer von Kloster Hornbach. Bis heute ist Pirmasens die deutsche Schuhmetropole mit Weltruf. Landstuhl: Hier siedelten schon Urmenschen, Kelten, Römer und Franken. Burg Nanstein war ab dem 15. Jahrhundert Sitz der Sickinger, die mit Franz von Sickingen den „letzten deutschen Ritter“ hervorbrachten. Merzalben: Die Stauferburg Gräfenstein ist die am besten erhaltene Burg der Pfalz. Burgalben: Die Wallfahrt nach Maria Rosenberg zieht jährlich Tausende von Menschen an. Etappe Rodalben - Leimen: Tolle Wald- und Felsenregion.
    Griechenland / Thessalien
    Der Kontrast zwischen der sympathischen Universitätsstadt Volos, den pittoresken Bergdörfern im Pilion und den kilometerlangen Sandstränden an der Olympischen Riviera könnte nicht größer sein. Auf der Motorradtour vom Badeort Agria bei Volos bis nach Sikaminea im Vorgebirge des Olymps aendert sich permanent das Szenario. Auf kurvigen Bergstraßen geht es über den Pilion, um an einem kleinen einsamen Strand mit einem Wasserfall direkt am Meer zu landen. Weiter geht es an verschiedenen Stränden vorbei und schließlich wieder auf eine Kurvenpiste bis zu einem Dörfchen auf 941 Metern Höhe im Vorgebirge des Olymp. Steckbrief zur Strecke von Agria am Pilion in das Vorgebirge vom Olymp Länge der Strecke insgesamt : 193,5 km Länge Strecke Teil 1: 129 km Länge Strecke Teil 2: 64 km Basisorte: Agria / Volos – Kanalia – Keramidi – Metallia – Stomio – Gonni – Sikaminea / Olymp Höchster Punkt : 1.054 m Tiefster Punkt: 7 m Strände auf der Strecke : zahlreich Einkehrmöglichkeiten unterwegs : u.a. Restaurant „The Bempis“ in 40007 Koutsoupia Hotels auf der Strecke : u.a. Hotel „Vlassis“ in 40007 Stomio Hotel am Zielort: „Olympus Lodge“ in 40200 Sikaminea Straßenbelag: vorwiegend Asphalt, 7,4 km gut befestigte Erdstraße Straßenzustand : gut bis akzeptabel Besonderheiten und Tipps Ab einer kleinen byzantinischen Brücke kurz hinter Keramidi war die Straße im Mai 2023 auf einer Strecke von 7,4 Kilometern noch nicht asphaltiert. Es fanden gerade Straßenbauarbeiten statt. Der Streckenabschnitt ist gut befestigt, allerdings musste man im Mai 2023 mit entgegenkommenden Baufahrzeugen rechnen. Die Straße ist aber breit genug, sodass Gegenverkehr kein Problem darstellte. Strecke von Agria bei Volos / Pilion nach Sikaminea / Olymp Die Motorradtour zum Olymp beginnt im Badeort Agria auf 10 Höhenmetern, 7 Kilometer von Volos entfernt. In der sympathischen Universitätsstadt lohnt sich eine kurze Kaffeepause und ein Spaziergang am Meer entlang. Von hier aus geht es ein Stückchen weiter auf der A12, bis die Route kurz vor dem Autobahnkreuz mit der A1 nach rechts abzweigt. Bis zum Stausee bei Kanalia verläuft die Strecke relativ gerade, anschließend wird es spannend. Jetzt windet sich die Straße in zahlreichen Spitzkehren durch den bewaldeten Pilion bis zum wildromantischen Dörfchen Keramidi, dem „Balkon zur Ägäis“. Kurz dahinter erreicht man den weiter oben erwähnten 7,4 Kilometer langen Streckenabschnitt ohne Asphaltbelag. Danach führt die Route durch Metallia. Unser Geheimtipp fuer Instagramer: Hier liegt ein Wasserfall mit Badebecken direkt hinter dem Strand. Er kann in fünf Minuten zu Fuß erreicht werden. Weiter geht es auf Serpentinen mit Meerespanorama bis Agiokampos. Von da an gibt es einige spannende Rennstrecken am Meer bis nach Stomio. Hier kann man eine Zwischenübernachtung einlegen und am nächsten Tag die Motorradtour "Agria bei Volos via Pilion zum Olymp Teil 2" ausgeruht in Angriff nehmen. Einkehrmöglichkeit unterwegs TRADITIONAL TAVERN "The BEMPIS" 61,5 km vom Zielort Sikaminea sehr gute griechische Kueche große Außenterrasse unter Platanen mit Meerblick 40003 Koutsoupia direkt an der Straße Hotel auf der Strecke Hotel „Vlassis“ Schön angelegtes 3-Sterne-Hotel in Stomio auf einer Anhöhe über dem Hafen Parkplatz auf eigenem Gelände Restaurant Beach-Bar von September bis Anfang Juli auch für größere Gruppen 40007 Stomio Larisas E-mail: info@hotelvlassis.gr Τel. +30 24950 91301 /  +30 24950 91198 Fax. +30 24950 91351 https://hotelvlassis.gr/ Hotel am Zielort Sikaminea "Olympus Lodge" Idyllische Lage auf 941 m im Vorgebirge des Olymp Parkplatz auf eigenem Gelände Taverne Außenterrasse Outdooraktivitäten: Reiten, Paragliding, Bergsteigen Betreiber ist Biker & Mechaniker 40200 Sikaminea Telefon: +30697 807 5080 E-Mail: horsesolympuslodge@gmail.com Sehenswürdigkeiten auf der Strecke Wasserfall am Meer Paralia Metallia 40003 Metallia Melivias (Strecke von Keramidi in Richtung Rakopotamos) „Archontika“ dreistöckige Herrenhäuser aus Naturstein aus den Jahren 1750 bis 1850 in 38500 Keramidi / Pilion
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!