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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Stilfser Joch: Für jeden Motorradfahrer eine Herausforderung, für das Auge ein Hochgenuss - das 2.757 Meter hohe Stilfser Joch wird mittels 48 extrem enger Serpentinen von Osten her bezwungen. Die schmale Straße schraubt sich in zum Teil überhängenden Spitzkehren steil dem Himmel entgegen. Bormio: Der quirlige Wander- und Skiort vereint traumhaftes Alpenpanorama mit italienischer Lebensfreude. Im urigen Zentrum warten zahlreiche Cafés und Restaurants auf Gäste, die in der Sonne Pizza & Co. essen wollen. Gaviapass: Schon seit der Steinzeit nutzen Menschen den zwischen den Gipfeln des Corno dei Tre Signori (3.360 m) und des Monte Gavia (3.323 m) gelegenen Gavia als Übergang von Bormio ins Val di Sole. Die Abfahrt auf der Südrampe ist der spannendere Teil mit zahlreichen Kehren und teilweise nur knapp einspuriger Belagbreite. Hier treten auch häufiger Fahrbahnschäden auf. Aktuell ist zwar ein neuer Belag aufgebracht, aber der Winter kann diesem wieder hart zusetzen. Das Waldstück zum Abschluss birgt bei Nässe zusätzlich Gefahr auf den verbreitet niedergehenden Lärchennadeln. Ein 800 Meter langer Tunnel umgeht seit 2007 das gefährlichste Stück. Passo del Redebus: Der Passo del Redebus gehört zu den eher unbekannten Passübergängen in den Alpen. Vermutlich wird er bei der Reiseplanung oftmals schon aufgrund der geringen Länge von nur knapp acht Kilometern von den meisten schlicht übersehen. Zugegebenermaßen halten sich auch seine fahrerischen Highlights eher in Grenzen. Gut und breit ausgebaut ist die Straße durchaus, allerdings bietet sie nur wenige Kehren. Meran: Ein Bummel entlang der malerischen Kurpromenade ist ein Muss. Motorradparkplatz schräg gegenüber. Trento: In der Hauptstadt des Trentino steuert man am besten den Domplatz an, parkt das Bike am Rand des Platzes uns spaziert zu Fuß durch die Altstadt.
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    Schweiz / Graubünden
    Fünf der knackigsten Alpenpässe auf einer Distanz von nur 225 Kilometern  – das gibt es sonst nirgends außer in der Region um Andermatt. Verantwortlich für diese hohe Pässedichte sind die Urner Alpen. Sage und schreibe 57 Dreitausender recken ihre Spitzen in den Himmel. Die Motorradtour "Fünf Freunde in der Schweiz" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren Schweiz findest Du über unsere Motorrad Tourensuche. Hast Du noch kein Motorradhotel in der Schweiz gefunden, dann kannst Du das passende Hotel über unsere Motorradhotel Suche finden. Vor dem Start zum Besuch unserer fünf Freunde ist ein Bummel durch Andermatt Pflicht. Wie eine hingemalte Idylle liegt der Ort mit seinen 1.400 Einwohnern in einem flachen Talkessel, umgeben von den weißen Spitzen der Urner Alpen. Wer beim Spaziergang durch den Kern Andermatts den Kopf hebt, erkennt weiter oben den Bannwald. Geschützt, gehegt und gepflegt, bewahrt dieser seit Jahrhunderten den lawinengefährdeten Ort vor größeren Katastrophen. Doch jetzt schärfen wir unsere fünf Sinne und geben Gas, der erste Freund erwartet uns. Die Ortschaften Realp und Tiefenbach fliegen vorüber, dann erklimmen wir den Furkapass zum Ersten. Zum Ersten, weil wir den Furka ganz zum Schluss auf der Rückfahrt noch einmal in entgegengesetzte Richtung besuchen werden. Wegen seiner Scheitelhöhe von 2.436 Metern, seiner teils extremen Steigung und seinen 25 kühn angelegten Serpentinen ist die Überquerung des Furka die hohe Schule des Passfahrens. Seine Trasse ist ordentlich ausgebaut, gut in Schuss und auch für Anfänger mit Spaß zu befahren. Der über 100 Jahre alte Übergang wird von den Schweizern regelmäßig gepflegt und erneuert. Ein Selfie am fotogenen Hotel Belvedere, dann geht es weiter hinunter nach Gletsch, wo sofort der Aufstieg zu Freund Nummer zwei beginnt. Dem Grimselpass verleihen die ihn umgebenden schmalen und tiefen Stauseen seinen speziellen Charakter. Auf dieser Strecke wird ganz klar der Sinn „Sehen“ angesprochen. Und so wird die Fahrt über den 2.165 Meter hohen Alpenübergang fahrerisch und landschaftlich zur faszinierenden Angelegenheit. Man passiert Tunnels, Galerien, hübsche Dörfer und vom Wind kahl gefegte Kuppen. Der Stopp oben am Berghotel Grimselblick ist Pflicht, die Aussicht großartig. Entspannt kurven wir anschließend das Haslital entlang, biegen in Innertkirchen rechts ab und bereiten uns schon mal auf die Erklimmung des Sustenpasses (2.224 m) vor. Freund Nummer drei. Die Route verläuft äußerst harmonisch, gehört doch die zwischen 1938 und 1945 angelegte Sustenstraße damals zu den modernsten Passstraßen der Schweiz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: bequeme Breite, keine übermäßigen Steigungen, perfekt angelegte Kurven und Kehren, tolle Aussichten auf die Berner Alpengipfel. Einzig die unbeleuchteten Tunnels verlangen erhöhte Aufmerksamkeit. Die Räder rollen nach dem Susten entspannt durch das Meiental. Dieses wildromantische Tal liegt im Mittel auf ca. 1.300 Meter Höhe. Wer seinem Sinn „Hören“ etwas Gutes tun will, hält in einem der Weiler und genießt die Ruhe. Keine brüllenden Autos, keine lärmenden Menschen, keine wummernde Industrie. Nur zwitschernde Vögel, summende Hummeln, raschelnde Blätter, in der Ferne gurgelt ein Bach. Am Ende des Meientals durchqueren wir Wassen, verlassen den Kreisverkehr nach Süden und visieren den vierten Freund an: den St. Gotthard. Dazu quetscht sich die Route hinter Andermatt aber erst einmal durch die berühmt-berüchtigte Schöllenen-Schlucht. Kühne Galerien, senkrechte Felswände, schwindelnde Abgründe. Ganz oben auf 2.109 Metern Höhe warten das Gotthard-Hospiz, ein verwunschener See und eine Mondlandschaft aus Felsbrocken. Wieso nicht den Motorradsattel für eine halbe Stunde verlassen und seine Stiefel durch feuchte, grüne Matten bewegen? Für den Abstieg bieten sich zwei Varianten an: Eine bleibt auf der neuen Trasse und wird durch ihre ausgewogene Streckenführung und ihre sauberen Kurven zu einer runden Sache. Die andere zweigt hinter dem See auf die alte Trasse ab. Mit ihrem groben Pflaster und ihren spitzen Kehren macht sie den Abschwung zur Herausforderung. Das Val Bedretto bringt uns von Airolo aus dem Nufenen entgegen. Der „Geruchssinn“ meldet sich und erschnuppert den Duft des Südens. Die Fahrt durch diese raue, zerklüftete Felslandschaft ist eine Augenweide, die einzig von den regelmäßig auftauchenden Serpentinengruppen unterbrochen wird. Oben bietet sich auf unserem fünften Freund eine Pause an, denn die Aussicht vom 2.478 Meter hohen Sattel ist traumhaft, die Röstis im Bergrestaurant sind sehr zu empfehlen und befriedigen den Sinn „Schmecken“. Ob mit Spiegelei, Speck oder als Beilage zu Zürcher Geschnetzeltem – der Schweizer Rösti ist ein Klassiker. In Ulrichen Blinker rechts. Furka zum Zweiten, wie angesagt. Und auch von West nach Ost macht der Furka Laune. Überdies hat man ab Gletsch ständig das ewige Eis des über acht Kilometer langen Rhône-Gletschers vor Augen. Unser „Tastsinn“ beschert uns bei diesem Anblick eine Gänsehaut. Ein würdiger Abschluss dieses fahraktiven Tages zu unseren fünf Schweizer Freunden. Tourlänge: ca. 225 km Roadbook: Andermatt – Realp – Tiefenbach – Furkapass – Gletsch – Grimselpass – Innertkirchen – Sustenpass – Wassen – Andermatt – St. Gotthard-Pass – Airolo – Nufenenpass – Ulrichen – Gletsch – Furkapass – Andermatt Highlight: Der Nufenenpass ist von den fünf Schweizer Freunden der höchste. Weshalb man dort selbst im Juni das Motorrad noch vor zwei Meter hohen Schneewänden parken kann. Nur ein paar Schritte sind es nach vorn zum Abgrund, wo sich ein unvergleichlicher Blick hinab ins Rhônetal und hinüber zu den majestätischen Dreitausendern auftut. Pässe-Info: Furkapass        2436    11 %    11-5     35km Grimselpass     2165    10 %    11-4     34km Sustenpass      2224      9 %    11-5     26km Sankt Gotthard  2106   10 %    11-5     27km Nufenenpass    2478    10 %    11-5     42km
    Frankreich / Seealpen Süd
    Col de Braus: Die über den Pass führende D 2204 verbindet Sospel im Osten mit L‘Escarène im Westen. Während die Scheitelhöhe unspektakulär ist, kann insbesondere die Westrampe mit herrlichem Ausblick sowie etlichen engen Spitzkehren begeistern. Breil-sur-Roya: Malerisch in einer Schleife des Flusses Roya gelegen zählt der Ort zu den Perlen der südfranzösischen Barockstraße. Die nimmt ihren Ausgang in Nizza und verläuft bis Tende an der italienischen Grenze. Col de Tende: Von Tende aus lässt sich wegen eines Felssturzes derzeit nur der Tunnel nach Italien nehmen. Die sehenswerte Pass-Route mit ihren 48 Kehren hinauf zum Fort Central bleibt bis auf weiteres gesperrt. Das Fort ist aber von Italien aus anfahrbar.
    Irland / Clare - Galway
    Liscannor: Es gibt zwei gleichermaßen faszinierende Alternativen für eine Fahrt um die Galway- Bucht. Diese hier folgt der Küste, wozu wir nach Liscannor abschwenken und zunächst der gleichnamigen Bucht folgen. Cliffs of Moher: Nur wenige Kilometer weiter wartet die größte Attraktion: Irlands bekannteste Klippen. Auf einer Länge von acht Kilometern ragen sie zwischen 120 und über 200 Metern weitgehend senkrecht aus dem Meer. Während Wanderer freien Zutritt haben, müssen alle motorisiert anreisenden Besucher den kostenpflichtigen Parkplatz nehmen – und damit Eintritt zahlen. Das gesamte Gebiet der Klippen ist abgesperrt und stark reglementiert. So eindrucksvoll sie auch sein mögen: Ein Genuss kommt anderenorts eher auf. Die höchsten Klippen Irlands sind es auch nicht, die folgen weiter nördlich am Wild Atlantic Way (Slieve League, Karte 8). Vor der Küste sind in der Ferne die Aran Islands auszumachen. Black Head: Nach einem kurzen Abstecher ins Landesinnere geht es zurück ans Meer, dem Wild Atlantic Way folgend. Der bringt uns dann vorbei an vielen kleinen Buchten zum Black Head. Wieder ist es einer dieser markanten Leuchttürme, der auch den an Land Reisenden den Weg zu einigen der schönsten Aussichtspunkte der Insel weist. Kinvarra: Kurz vor dem Etappenziel lockt noch Dunguaire Castle zur Stippvisite. Anders, als der Name vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine Burg, sondern um eines der weit verbreiteten befestigten Landhäuser der Oberschicht. Galway: Das wirtschaftliche Zentrum des Westens ist zudem lebensfrohe Universitäts- und damit auch Partystadt.
    Frankreich / Französische Alpen
    Diese Tour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de. Möchtest Du Dich vorab über die Region informieren, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Insidertipps und Kartenmaterial. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte wie die Spezialkarten FolyMap Alpenpässe und FolyMap Route des Grandes Alpes in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Annecy : Die Stadt am gleichnamigen See lohnt sicher einen mehrtägigen Aufenthalt. Sie verfügt über eine wunderbare mittelalterliche Innenstadt und ist mit ihrer Uferlage eine Perle in Savoiens Landschaft. Col de la Forclaz : Wird der See gegen den Uhrzeigersinn umrundet, führt eine kleine Straße bis zum Pass auf 1.157 Meter. Von hier aus bietet sich einer der schönsten Ausblicke auf den Lac d‘Annecy. Col de Leschaux : Bei Sèvrier wird die Seeumrundung beendet und es geht ins Massif des Bauges. Der Gebirgskamm hat Motorradfahrern reichlich zu bieten. Kaum Verkehr bei schöner Streckenführung zeichnet eine gute Handvoll Pässe aus, die durch das waldreiche Gebiet führen. Dieser Pass ist mit 897 Metern der erste davon. Col de Plainpalais : Seine steile Nordostrampe ist das Markenzeichen des 1.173 Meter hohen Passes, der insgesamt 14 Kehren aufweist. Auf der Passhöhe zweigt aber schon die D913 zum nächsten Highlight ab. Col de la Cluse : Auch wenn dem 1.184 Meter hohen Pass ein markanter Scheitel fehlt, so ist er doch ein kurvenreicher Genuss, der einen bis ans Ostufer des Lac du Bourget führt. Von hier aus ist bald Chambery erreicht und damit der Anstieg zum nächsten Pass. Col des Prés : Auf 1 142 Meter kommt dessen Scheitel, zu dem ein Wechselbad von Kehren und Kurven hinauf führen. Im Herzen des Bauges-Massivs führt die Strecke zunächst nach la Châtelard, bevor es über den Col du Frêne mit seinen 950 Metern ins Tal der Isère hinab geht. Col de Tamié : Kurz vor Albertville lockt dieser Pass noch einmal auf 907 Meter, bevor diese Tour in Faverges endet.
    Irland / Derry - Antrim Coast
    Bushmills: In dem kleinen Dorf dreht sich alles um den gleichnamigen Whiskey. Die Brennerei ist ein Touristenmagnet mit gut 120.000 Besuchern im Jahr. Schon seit 1784 wird dort Bushmills Whiskey produziert – als Single Malt wie auch als Blended Whiskey. Giant‘s Causeway: Diese einzigartige Basaltsäulenansammlung – rund 40.000 – ist seit 1986 UNESCO-Weltnaturerbe. Entstanden ist diese sich fünf Kilometer an der Küste entlangziehende Formation wohl durch abkühlende Lava eines später durch Erosion abgetragenen Vulkans. Es gibt aber auch eine wunderbare Legende zur Entstehung, die nachzulesen unbedingt lohnt. Ganz in der Nähe lohnt auch der Besuch der Hängebrücke Carrick-a-Rede. Armoy: In der Nähe des Dörfchens befindet sich eine Rotbuchenallee. Hört sich nicht spannend an? Ist es aber. Bekannt geworden unter dem Namen „Dark Hedges“ zählt dieser Straßenabschnitt zu den beliebtesten Fotomotiven Nordirlands. Cushendall: Der Abstecher zum Torr Head, einer kleinen Landzunge, führt über allerfeinste Motorradstraßen. Danach durchstreifen wir zumindest zwei der insgesamt neun sich zum Meer öffnenden Täler, die als „Glens of Antrim“ bekannt und ein prächtiger Naturschatz sind. Larne: Ganz in der Nähe des wichtigsten Hafens der Antrim Coast befinden sich die aufgegebenen Kalksteinbrüche von Magheramorne. Hier entstanden viele Szenen der gerade angesagten TVSerie „Game of Thrones“. Weitere Außenaufnahmen fanden zudem auf dem Antrim Plateau bei Cairncastle statt, während die Studioproduktion weitgehend in Belfast abgedreht wurde.
    Deutschland / Hessisches Bergland
    Eine flotte Landpartie rund um die Uni-Stadt Marburg. Marburg: Charakteristisch sind die steilen Gassen der am Hang unterhalb des Schlosses gelegen alten Universitätsstadt. Marburg gilt als die Wiege Hessens. Homberg: Seit 1971 mit dem Zusatz „Ohm“ ausgestattet, Glanzstück ist das 1539 erbaute Rathaus am Marktplatz. Das Stadtwirtshaus war 1700 der einzige Ort in der Stadt, an dem Wein und Schnaps ausgeschenkt werden durfte. Etappe Homberg – Lohra: Kurvenreiche Etappe links und rechts des idyllischen Lahntals.
    Frankreich / Französische Alpen
    Col de Restefond: Es wird einige Male hoch hinaus gehen auf dieser eindrucksvollen Hochalpen-Runde. Da ist der Col de Restefond mit seinen 2 680 Metern das passende Aufwärmprogramm. Col de la Bonette: Noch höher hinaus geht es an diesem Pass, doch für den Titel des höchsten reichen seine „nur“ 2 715 Meter (entgegen anderen Behauptungen) nicht. Platz Drei hinter Isèran und Stilfser Joch bleibt dem Bonette aber. Es ist nämlich nicht der Pass, sondern die später hinzugefügte Gipfelschleife Cime de la Bonette, die sich auf die oft zitierten 2 802 Meter hinaufschwingt. Beim Abschwung ins malerische Tineé-Tal wird auf der nicht zur RDGA gehörenden D64 mit dem 2 513 Meter hohen Col de Raspaillon ein weiterer Pass genommen. Col de la Lombarde: Dieser 2 351 Meter hohe Grenzpass nach Italien ist nur wenig befahren, wohl auch, weil er wie die übrigen Pässe dieser Tour auch, nur wenige Monate im Jahr geöffnet ist. Früher gab es auf italienischer Seite eine bei Enduristen geschätzte Schotterabfahrt, diese ist aber seit der Neutrassierung gesperrt. Col de Larche: Über den 1997 Meter hohen Pass führt die Route nun zurück nach Frankreich. Die Auffahrt weist 14 nette Kehren auf, die Abfahrt jedoch folgt weitgehend dem Flüsschen Ubayette. Barcelonnette: Wenn es mal einen malerischen Stützpunkt in den französischen Alpen gibt, der einen längeren Aufenthalt lohnt, dann ist es die Hauptstadt des Ubaye-Tals. Neben grandiosen Hochalpen-Touren in alle Himmelsrichtungen gibt es hier faszinierende Geschichte und Geschichten zu entdecken, tolle Gastronomie und im Sommer ein ausgeprägtes Nachtleben.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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