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    Deutschland / Lausitz
    Pulsnitz: Seit 450 Jahren werden hier Pfefferkuchen gebacken, was dem Ort den Beinamen „Pfefferkuchenstadt“ verleiht. Ein Museum mit Schauwerkstatt lädt zur süßen Verkostung ein. Bastei: Zwischen Hohnstein und Lohmen liegt links ab der Kurort Rathen mit seiner bekannten Felsformation „Bastei“. Der Felsrücken ragt 200 Meter senkrecht aus dem Tal der Elbe empor. Etappe Hohnstein - Bad Schandau: Flüssig zu fahrende Strecke, etwas für die schnelle Truppe. Großdeutschland-Ring: Rund um Hohnstein, Heeselicht und Stürza entstand in den 1930erJahren eine Rennstrecke, auf der jedoch wegen des Kriegsausbruchs nie ein Rennen stattfand.
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    Deutschland / Hessisches Bergland
    Die Höhen des Meißner sind Dreh- und Angelpunkt dieser kurvenlastigen Tour. Bad Sooden-Allendorf: Der schmucke Kurort liegt im geografischen Mittelpunkt Deutschlands. Er ist berühmt für seine heilenden Salzquellen, um die sich schon die Römer mit den Germanen stritten. Einen Besuch wert ist der historische Kern des Stadtteils Allendorf mit seinem hübschen Markt. Hohe Meißner: Vor Erreichen des Hochplateaus liegt der Frau-Holle-Teich. Der Sage nach ist er unendlich tief und bildet den Eingang zum Reich der Frau Holle. Wenn sie ihre Kissen ausschüttelt, schneit es auf der normalen Welt. Etappe Katharinenberg – Schnellmannshausen :Sportliche Strecke auf verkehrsarmen, abgelegenen Landstraßen, lässt einen flotten Schnitt zu. Werra: Fließt in Hannoversch Münden mit der Fulda zusammen und bildet ab dort die Weser.
    Deutschland / Niedersachsen
    Ein anregender Streifzug durch eine wildromantische Landschaft. Dötlingen: Liegt wunderschön inmitten der Wildeshauser Geest, einer vielfältigen Landschaft aus Mischwäldern, Heide, Flusstälern, Mooren und Sanddünen. Oldenburg: Die ehrwürdige Universitätsstadt empfängt den Besucher mit ihrem fantastischen historischen Zentrum. Cloppenburg: Das Museumsdorf ist das älteste und größte Freilichtmuseum Europas. Ganderkesee: Der Name des hübschen Ortes stammt vom Gander, der männlichen Gans. Etappe Harpstedt – Barnstorf: Gute Mischung aus Gleiten und Gas geben. Wildeshausen: Historisches Rathaus mit markantem Stufengiebel.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Motorradtour "Westliche Dolomiten" ist eine von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. In Canazei beginnt nicht nur unsere  250 Kilometer lange Dolomitenrunde, sondern auch das Fassatal. Um 1900 noch eines der ärmsten Dörfer der Region, hat sich der Ort in den vergangenen 30 Jahren zum schmucken Zentrum des Tales entwickelt. Nicht umsonst geraten die ersten Kilometer durch das Fassatal zur Panoramaschau, versammeln sich doch links und rechts einige der eindrucksvollsten Dolomitengipfel wie Sella, Rosenstein, Langkofel, Marmolada und Latemar. In ruhigen Bögen überquert die SS 241 den Karerpass (1.752 m) und streift den gleichnamigen See, auf dessen Wasser die dahinter emporragende Latemargruppe für ein buntes Farbenspiel sorgt. Hinter Welschnofen geht es Richtung Bozen weiter. Meter um Meter schiebt sich die Straße ins Eggental hinein, bis aus dem Tal eine Schlucht wird. Und was für eine. Dunkelrot leuchten die Felsen in der Morgensonne, wie die Mauern einer Festung ragen sie entlang der Fahrbahn in den blauen Himmel. In Bozen steuern wir den Motorradparkplatz am Waltherplatz an, stellen dort das Bike ab und setzen uns entweder auf einen Caféstuhl in die Sonne oder spazieren die Laubengasse entlang, Bozens 900 Jahre alte Einkaufsstraße. Unter den schattigen Arkaden fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Der Ausschilderung Seiser Alm folgend, fahren wir von Bozen zurück auf die rechte Seite der Eisack und landen auf einem attraktiven Bergsträßchen, das mit griffigem Belag, übersichtlicher Streckenführung und guter Übersicht das Wandergebiet von Schlern und Seiser Alm anvisiert. Wenn in Völs der höchste Punkt des Aufstiegs erreicht ist, hat man das ganze Panorama vor Augen – den Gebirgsstock des Schlern und die Wiesen der Seiser Alm. Blickfang des Ortes Seis ist die Kapelle St. Valentin ein Stück weiter oben im Hang. Und auch der nächste Ort wird von dem Zwiebelturm einer Kirche überragt: Kastelruth, die Heimat der gleichnamigen Spatzen und das Ziel vieler Reisebusse. Wer an einem ruhigen Tag unter der Woche kommt, wird jedoch von dem hübschen Ort angenehm überrascht sein. Die Route seilt sich nun ins Grödnertal ab, peilt Laion an und erreicht kurz darauf das Villnößtal, eines der schönsten Dolomitenpanoramen überhaupt. Tief drunten schlängelt sich ein Sträßchen zwischen winzigen Dörfern hindurch, einsame Kirchen stehen auf noch einsameren Plateaus. Halt: Vor der Weiterfahrt zum Würzjoch statten wir der  reizenden alten Bergwerkstadt Klausen einen Besuch ab. Dicht gedrängt stehen ihre schmucken Häuser entlang der Hauptstraße, auf der früher der Brennerverkehr rollte. So, jetzt aber auf zum legendären Würzjoch. 2.006 Meter hoch und abseits der Hauptrouten gelegen, wird es von den vierrädrigen Kollegen selten besucht. So ist das schmale, oft holperige Bergsträßchen im Sommerhalbjahr fest in Bikerhand. Ein Pausen-Schorle im Würzjochhaus oben auf dem Sattel, danach folgt die lange, schnelle und deshalb anstrengende Abfahrt ins Gadertal. Wegen der unzähligen Kurven ein irrer Fahrspaß, einzig gebremst durch ein paar blinde Ecken. Entspannt gleitet dann die Route das Gadertal hinauf nach Corvara. Dort heißt es: Nimm den Lenker fest in die Hand und mach was draus! Denn jetzt folgen mit Grödner Joch (2.137 m), Sellajoch (2.240 m) und Pordoijoch (2.239 m) Schlag auf Schlag drei Pässe der berühmten Sella-Ronda. 45 Kilometer später, wenn das Ortsschild von Arabba auftaucht, glühen die Bremsen, kocht das Getriebeöl und schmerzen die Handgelenke. Aber was zählt das schon gegen das glückliche Lächeln hinter dem Visier? Wer nicht genug kriegen kann und die Sella-Ronda ganz fahren will, verlässt Arabba in Richtung Cortina d’Ampezzo, biegt links ab, nimmt den Campolongopass (1.875 m) unter die Räder und dreht noch eine Ehrenrunde. Dicht am Hang entlang wieselt die Straße hinüber nach Rocca Pietore und Malga Ciapela, wo die Talstation der Kabinenbahn hinauf zum Marmoladagletscher steht. Auf dem folgenden, mit 16 Prozent Steigung ziemlich steilen Stück ist bereits die Ostrampe des Fedaiapasses (2.057 m) zu sehen. Wie eine große Murmelbahn zieht die Fahrbahn durch die fast senkrechte Felswand. Kurz und heftig ist die Auffahrt, eine Vielzahl von Kehren konzentrieren sich auf wenige Kilometer. Oben angelangt, geht es zur Mauer des Stausees und dann eine Weile mit toller Aussicht auf die Marmolada am Wasser entlang. Die finale Abfahrt hinab nach Canazei ins Fassatal erweist sich als gemütliche Angelegenheit – saubere, runde Kehren und genügend Zeit, der Marmolada ein paar letzte Blicke zuzuwerfen. Tourlänge: ca. 300 km Roadbook: Canazei – Karerpass – Welschnofen – Bozen – Schlern – Seiser Alm – Kastelruth – Laion – Villnößtal – Klausen – Würzjoch – Corvara – Grödner Joch – Sellajoch – Pordoijoch – Arabba – Rocca Pietore – Malga Ciapela – Passo di Fedaia – Canazei Unser Buchtipp zur Tour: „Der Motorradbulle auf Hetzjagd am Sellajoch“ – ein Motorrad-Krimi. Taschenbuch, 216 Seiten, 11,90 Euro, ISBN 978-3-933385-83-3. Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-945784-10-5. Pässe-Info: Karerpass        1752    16 %   -          17km Würzjoch          1987    16 %   11-5     49km Grödnerjoch     2137    13 %   -          13km Sellajoch          2240    11 %   -          21km Pordoijoch        2239       8 %   -          23km Passo di Fedaia  2057    15 %   b.B.      30km
    Schweiz / Zentralschweiz
    Aarau: Die „Stadt der schönen Giebel“ erhielt ihren Namen von den über 70 reich bemalten Dachunterseiten in der historischen Altstadt. Die wird von einer gut erhaltenen Mauer aus dem 13. Jahrhundert umgeben. Rathausgasse und Kirchgasse bilden das zentrale Kreuz. Ein Spaziergang zwischen den hübschen spätgotischen Häusern ist ein Muss. Schon zur Römerzeit gab es an dieser Stelle einen Übergang über die Aare. Willisau-Stadt: 1101 dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen geschenkt, erhielt Willisau 1272 die Stadtrechte. Danach herrschten die Habsburger, die Willisau aus kriegstaktischen Gründen abbrennen ließen. Der Streit um Schadenersatz währte bis 1415. 2006 fusionierte Willisau-Stadt mit der Gemeinde Willisau-Land. Sursee: Schöne Lage am Sempacher See, Sitz der Firma Hostettler, des Schweizer Yamaha-Importeurs und Herstellers der Motorrad-Bekleidungslinie IXS. Beromünster: Das hübsche Städtchen mit seiner sehenswerten Stiftskirche St. Michael wurde europaweit bekannt, als dort 1931 der Schweizer Landessender eröffnet wurde. Das Programm des Schweizer Rundfunks war auf Mittelwelle in fast ganz Europa zu empfangen. Brugg: Die reizvolle Stadt entstand unter den Habsburgern an der engsten Stelle der Aare. Ihr historischer Kern ist mit wunderschönen Gassen und Gebäuden geradezu inflationär ausgestattet. Also hier auf jeden Fall den Motorradsattel verlassen und eine Runde zu Fuß gehen. Etappe Sursee – Sempach: Landschaftlich äußerst reizvolle Strecke am Sempacher See entlang.
    Irland / Clare - Galway
    Tarbert: Nach kurzem Anlauf steht man am Fährableger zur Überfahrt über den hier schon recht breiten „Mouth of the Shannon“, über den sich Irlands längster Fluss in den Atlantik ergießt. Loop Head: Leider wird diese kleine Halbinsel zwischen Atlantik und Shannon-Mündung noch von viel zu vielen Irland-Besuchern links liegengelassen. Wir lotsen euch aber dorthin. Zunächst von Kilkee am Shannon-Ufer entlang zum sehenswerten und markanten Leuchtturm von Loop Head. Noch spannender wird aber die Rückfahrt nach Kilkee: Da geht es an der Küste entlang, und man darf sich ruhig die Augen reiben angesichts der fantastischen Klippenlandschaft, die unseres Erachtens selbst die viel bekannteren Kollegen weiter nördlich, die Cliffs of Moher, in den Schatten stellt. Kilkee: Das populäre Seebad verfügt über einen zentralen Strand, der zu beiden Seiten ebenfalls von einer sehenswerten Klippenlandschaft flankiert wird. Wer Erfrischung sucht, kann sich ja mal an einem Sprung vom Klippen- Sprungbrett in den 13 Meter darunter liegenden Atlantik versuchen. Nach dem Loop Head- Abstecher ist der Ort zudem ein geeigneter Pausenplatz mit guter Infrastruktur. Spanish Point: Ein weiterer Traumstrand ist bei Doonbeg erreichbar. Dann geht es ein wenig im Zickzack die Küste hinauf nach Norden. Bei Spanish Point dürfen dann wieder famose Klippen betrachtet werden, erneut unterbrochen von feinstem Sand. Lahinch: Der kleine Ort weiß vor allem in der Surfer-Gemeinde zu punkten, wenn auch die Zugänge zum Meer wegen der Gezeiten nicht ungefährlich sind – ebenso wie das Schwimmen.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Zubringertour vom Fährhafen Langsund in Richtung Norden zur Vermeidung von E18 und Autobahnen. Langesund: Hier kommt die Fähre der Fjord Line von Hirtshals aus an. Statt gleich aus dem Ort rauszufahren, kann man sich die hübsche Kleinstadt gern noch einmal in Ruhe ausschauen. Auf den ersten Kilometern bis zur E18 fährt die gesamte Ladung der Fähre ohnehin Kolonne. Sobald die E18 gekreuzt wurde und man auf der 353 nach Skien fährt, wird es ruhiger. Ulefoss: In Ulefoss trifft der Telemark Kanal auf den See Norsjø. Ein kleiner Abstecher zu den historischen Schleusen (Norwegisch: Slusser) kann nicht schaden. Über den Norsjø wurde über Jahrhunderte Holz geflößt, weshalb es in Skien und dem benachbarten Porsgrunn bis heute viel Industrie gibt. Kongsberg: Über Notodden führt die Route nach Kongsberg. Die Stadt ist vor allem für zwei Dinge bekannt: ein großes Jazzfestival Anfang Juli und die historischen Silberminen. Im Silbermuseum erfährt man mehr über die Gewinnung des Edelmetalls und seine Verarbeitung. Nach der Entdeckung von Silber wurde die Stadt 1624 planmäßig angelegt und deutsche Bergarbeiter aus Sachsen und dem Harz angeworben. Tyrifjord: Bis Hokksund wird die stark befahrene E134 benutzt, dann wird es auf der 35 gen Norden wieder ruhiger. In Vikersund steht die weltgrößte Sprungschanze für Skiflieger: Der Schanzenrekord liegt bei sagenhaften 251,50 Meter! Bei Vikersund wird auch der See Tyrifjord erreicht. Die Insel Utøya erreichte traurige Berühmtheit durch den rechtsradikalen Terrorangriff 2011, bei dem 67 Jugendliche erschossen wurden. Die Kleinstadt Hønefoss bildet als Knotenpunkt mit anderen Touren das Ende dieser Route.
    Frankreich / Französische Alpen
    Diese Motorradtour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Möchtest Du Dich vorab über die Region informieren, empfehlen wir Dir unseren Motorrad Reiseführer Piemont Ligurien Toskana mit seinen vielen Insidertipps, Kartenmaterial usw. anzuschauen. Einen perfekten Überblick über Nord Italien mit seinen Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Italien Nord. Die Highlights dieser Tour: Col de la Forclaz : Gleich mehrere Pässe in der Region tragen diesen Namen. Dieser führt von Martigny in der Schweiz auf 1527 Metern zur französischen Grenze. Dabei hat man bei gutem Wetter den Gletscher bedeckten Mont Blanc gut im Blick. Außerdem bietet sich ein Abstecher zum Lac d’Emmosson an, dessen Staumauer auf fast 2 000 Metern Höhe liegt. Chamonix - Mont Blanc: Der bekannte Wintersportort ist eng mit Europas höchstem Berg verbunden, wie schon der Name zeigt. Erreicht wird Chamonix über den 1461 Meter hohen Col des Montets. Wie bei vielen Zufahrten zu Skigebieten ist auch dieser mittlerweile gut ausgebaut. Ugine: Die Strecke von Megève nach Ugine lässt einem ab Notre-Dame-de-Bellecombe die Qual der Wahl. Entweder man bleibt auf der besser ausgebauten, aber dennoch attraktiven Talstraße D1212 am Fluss l‘Arly entlang, oder man schwingt sich auf der schmalen D109 in die Höhe, um dann in engen Kehren nach Ugine hinabzustoßen. Cormet de Roselend : Der Streckenabschnitt von Beaufort nach Bourg-St-Maurice gilt mit seinem 1.967 Meter hoch gelegenen Scheitel als eine der schönsten Motorradstraßen Europas. Kleiner Sankt Bernhard : Von Seez aus geht es über insgesamt 52 Kehren und die 2190 Meter hoch gelegene Passhöhe aus dem Tal der Isère hinüber ins italienische Aostatal. Courmayeur: Der Wintersportort ist auch im Sommer attraktiv genug als Endpunkt dieser Route. Wer die Runde weiter führen möchte, kann auch noch über den Großen St. Bernhard Pass nach Martigny und damit in die Schweiz zurückkehren.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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